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Aktuelle News des Verbands Deutscher Sporttaucher e.V., Berliner Str. 312, 63067 Offenbach
Aktualisiert: vor 3 Stunden 47 Minuten

Vom Frosch gebissen, oder nicht?! Der Froschbiss ist Wasserpflanze des Jahres 2019

17. Januar 2019 - 9:08
„Mit der Wahl des Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 möchten wir auf die Gefährdung des Flachwasserbereiches aufmerksam machen, der ein ganz wichtiger Lebensraum für Wassertiere und Wasserpflanzen ist“, erklärt VDST-Umweltreferent und Biologe Prof. Dr. Ralph O. Schill. Der Froschbiss wird vom Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 gekürt. In Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz ist der Froschbiss gefährdet. In Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist er stark gefährdet und in Thüringen sogar vom Aussterben bedroht. Nur in Schleswig-Holstein gilt die Pflanze als nicht gefährdet. Daher wird der Froschbiss vom Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 gekürt. In Österreich kommt der Froschbiss in allen Bundesländern, außer Tirol und Vorarlberg vor, ist aber stark gefährdet. Nachdem er für Oberösterreich als verschollen geführt wurde, gab es 1998 einen Wiederfund bei Steyregg. Nur in Kärnten ist er ausgestorben bzw. verschollen. Da der Froschbiss aber gerne in Gartenteichen gehalten wird, können einzelne Funde auch auf eine beabsichtigte oder unbeabsichtigte Verwilderung zurückzuführen sein. In der Schweiz ist der Froschbiss im Kanton Thurgau und Waadt vollständig geschützt. Als Teichpflanze kam der Froschbiss 1938 erstmals in die Region von Ottawa in Kanada. Seither breitet er sich der invasive Neophyt in verschiedenen Regionen Kanadas aus. 1993 wurde sie erstmals in dem US Bundesstaat Vermont entdeckt. Weitere Vorkommen gibt es zurzeit in Maine, Michigan, New York, Ohio, Pennsylvania und Washington. Vom Frosch gebissen, oder nicht?! Der Froschbiss ist eine Wasserpflanze mit rundlichen, tief herzförmigen Schwimmblättern. Sie bevorzugt langsam fließende und stehende, warme und nährstoffreiche Gewässer bis 1 Meter Wassertiefe. Die weißen Blüten mit gelbem Grund sind rundlich mit einem Durchmesser 1-1,5 cm. Sie blühen meist von Juni bis August. In kälteren Gewässern In Finnland blüht Froschbiss manchmal gar nicht. Das ist auch nicht unbedingt notwendig, da die Samen nicht unbedingt für eine Vermehrung der mehrjährigen Pflanze benötige werden. Es bilden sich meist in der Wachstumszeit viele Ausläufer mit kleinen Grundrosetten, die sich dann von der Mutterpflanze lösen. Die schwimmenden Rosetten können sich so langsam ausbreiten. Im Herbst bilden sich dann Überwinterungsknospen. Der botanische Name Hydrocharis morsus-ranae wurde künstlich gebildet aus den griechischen Wörtern für „Wasser“ sowie „Anmut und „Schönheit“.  Der Froschbiss wird zum ersten Mal bei den niederländischen Botanikern Lobelius und Dodonaeus in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erwähnt. Der Name Froschbiss ist nicht darauf zurückzuführen, dass Frösche in die Blätter beißen, er bezieht sich vielmehr auf den Lebensraum der Schwimmblattpflanze im Uferbereich, der ebenfalls gerne von Fröschen besiedelt wird. Der „-biss“ erklärt sich mit den am Grund eingebuchteten Blätter, die wie „ausgebissen“ erscheinen. Auch die niederländischen, englischen oder norwegischen Namen bedeuten genau dasselbe wie Froschbiss im Deutschen. Meldung Bilder Die Bilder dürfen unter Nennung des Bildautors (© VDST, R. Schill) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

Vom Frosch gebissen, oder nicht?! Der Froschbiss ist Wasserpflanze des Jahres 2019

17. Januar 2019 - 9:08
„Mit der Wahl des Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 möchten wir auf die Gefährdung des Flachwasserbereiches aufmerksam machen, der ein ganz wichtiger Lebensraum für Wassertiere und Wasserpflanzen ist“, erklärt VDST-Umweltreferent und Biologe Prof. Dr. Ralph O. Schill. Der Froschbiss wird vom Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 gekürt. In Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz ist der Froschbiss gefährdet. In Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist er stark gefährdet und in Thüringen sogar vom Aussterben bedroht. Nur in Schleswig-Holstein gilt die Pflanze als nicht gefährdet. Daher wird der Froschbiss vom Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 gekürt. In Österreich kommt der Froschbiss in allen Bundesländern, außer Tirol und Vorarlberg vor, ist aber stark gefährdet. Nachdem er für Oberösterreich als verschollen geführt wurde, gab es 1998 einen Wiederfund bei Steyregg. Nur in Kärnten ist er ausgestorben bzw. verschollen. Da der Froschbiss aber gerne in Gartenteichen gehalten wird, können einzelne Funde auch auf eine beabsichtigte oder unbeabsichtigte Verwilderung zurückzuführen sein. In der Schweiz ist der Froschbiss im Kanton Thurgau und Waadt vollständig geschützt. Als Teichpflanze kam der Froschbiss 1938 erstmals in die Region von Ottawa in Kanada. Seither breitet er sich der invasive Neophyt in verschiedenen Regionen Kanadas aus. 1993 wurde sie erstmals in dem US Bundesstaat Vermont entdeckt. Weitere Vorkommen gibt es zurzeit in Maine, Michigan, New York, Ohio, Pennsylvania und Washington. Vom Frosch gebissen, oder nicht?! Der Froschbiss ist eine Wasserpflanze mit rundlichen, tief herzförmigen Schwimmblättern. Sie bevorzugt langsam fließende und stehende, warme und nährstoffreiche Gewässer bis 1 Meter Wassertiefe. Die weißen Blüten mit gelbem Grund sind rundlich mit einem Durchmesser 1-1,5 cm. Sie blühen meist von Juni bis August. In kälteren Gewässern In Finnland blüht Froschbiss manchmal gar nicht. Das ist auch nicht unbedingt notwendig, da die Samen nicht unbedingt für eine Vermehrung der mehrjährigen Pflanze benötige werden. Es bilden sich meist in der Wachstumszeit viele Ausläufer mit kleinen Grundrosetten, die sich dann von der Mutterpflanze lösen. Die schwimmenden Rosetten können sich so langsam ausbreiten. Im Herbst bilden sich dann Überwinterungsknospen. Der botanische Name Hydrocharis morsus-ranae wurde künstlich gebildet aus den griechischen Wörtern für „Wasser“ sowie „Anmut und „Schönheit“.  Der Froschbiss wird zum ersten Mal bei den niederländischen Botanikern Lobelius und Dodonaeus in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erwähnt. Der Name Froschbiss ist nicht darauf zurückzuführen, dass Frösche in die Blätter beißen, er bezieht sich vielmehr auf den Lebensraum der Schwimmblattpflanze im Uferbereich, der ebenfalls gerne von Fröschen besiedelt wird. Der „-biss“ erklärt sich mit den am Grund eingebuchteten Blätter, die wie „ausgebissen“ erscheinen. Auch die niederländischen, englischen oder norwegischen Namen bedeuten genau dasselbe wie Froschbiss im Deutschen. Meldung Bilder Die Bilder dürfen unter Nennung des Bildautors (© VDST, R. Schill) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

Protokoll der VDST-Mitgliederversammlung 2018

15. Januar 2019 - 9:43
Liebe VDST-Mitglieder,
liebe Vereinsvorsitzenden!
Liebe Freunde unseres Tauchsports! Im Auftrag unseres Präsidenten, Prof. Dr. Franz Brümmer, findet Ihr angefügt das Protokoll der VDST-Mitgliederversammlung 2018 nebst Anlagen. Gemäß unserer Satzung § 20 beträgt die Frist für Einsprüche gegen die Richtigkeit sechs Wochen ab Veröffentlichung des Protokolls, einzugeben bei der Bundesgeschäftsstelle in Offenbach. Mit unserer Mitgliederversammlung 2018 waren wir in Potsdam beim LTSV Brandenburg zu Gast. Es war eine hervorragend organisierte und bestens gelungene Zusammenkunft in einem hervorragenden Tagungshotel und vor allem auch einer besonderen historischen Umgebung, die offensichtlich alle Vertreter und Vertreterinnen sehr für eine lebendige und konzentrierte Versammlung beseelt und beflügelt hatte. Danke dafür nochmal an alle Beteiligten, den anwesenden Vertretern und Vertreterinnen sowie den Helfern des LTSV rund um die Versammlung. Wir wünschen nun allen für das Neue Jahr 2019 alles Gute und vielleicht sehen wir uns ja vom 19.-27. Januar 2019 in Düsseldorf auf der boot in der Taucherhalle 3 am Stand A54! Dazu findet Ihr unter dem Link www.vdst.de/boot wichtige Informationen wie beispielsweise den Hinweis auf den vergünstigten Ticketerwerb oder auf die großartige Chance, bei der Verlosung des Fachbereichs Ausbildung eine TL**-Praxisprüfung zu gewinnen oder die Möglichkeit, aus Anlass des 100. Geburtstags unseres ehemaligen Verbandsmitglieds Hans Hass die extra dafür entworfene Gedenkmünze am VDST-Stand zu erwerben. Und dazu an dieser Stelle der „vertrauliche“ Hinweis, dass unser Präsident am Mittwoch, dem 23.1., zum 100. Geburtstag von Hans Hass für seine Verdienste den Hans-Hass-Award erhält. Das wäre doch auch ein schöner Grund, die boot 2019 und den VDST zu besuchen! Und nicht vergessen: Am 22. und 23. Juni 2019 ist unser VDST-Tauchertag! Bitte mitmachen und gleich anmelden unter www.vdst.de/tauchertag. Euer VDST-Team Protokoll downloaden PS: Vereine, die das Protokoll nicht per eMail erhalten haben, können sich bitte bei marcus.schmelzer@vdst.de melden, damit ihre Emailadresse in unserem System überprüft wird!

Protokoll der VDST-Mitgliederversammlung 2018

15. Januar 2019 - 9:43
Liebe VDST-Mitglieder,
liebe Vereinsvorsitzenden!
Liebe Freunde unseres Tauchsports! Im Auftrag unseres Präsidenten, Prof. Dr. Franz Brümmer, findet Ihr angefügt das Protokoll der VDST-Mitgliederversammlung 2018 nebst Anlagen. Gemäß unserer Satzung § 20 beträgt die Frist für Einsprüche gegen die Richtigkeit sechs Wochen ab Veröffentlichung des Protokolls, einzugeben bei der Bundesgeschäftsstelle in Offenbach. Mit unserer Mitgliederversammlung 2018 waren wir in Potsdam beim LTSV Brandenburg zu Gast. Es war eine hervorragend organisierte und bestens gelungene Zusammenkunft in einem hervorragenden Tagungshotel und vor allem auch einer besonderen historischen Umgebung, die offensichtlich alle Vertreter und Vertreterinnen sehr für eine lebendige und konzentrierte Versammlung beseelt und beflügelt hatte. Danke dafür nochmal an alle Beteiligten, den anwesenden Vertretern und Vertreterinnen sowie den Helfern des LTSV rund um die Versammlung. Wir wünschen nun allen für das Neue Jahr 2019 alles Gute und vielleicht sehen wir uns ja vom 19.-27. Januar 2019 in Düsseldorf auf der boot in der Taucherhalle 3 am Stand A54! Dazu findet Ihr unter dem Link www.vdst.de/boot wichtige Informationen wie beispielsweise den Hinweis auf den vergünstigten Ticketerwerb oder auf die großartige Chance, bei der Verlosung des Fachbereichs Ausbildung eine TL**-Praxisprüfung zu gewinnen oder die Möglichkeit, aus Anlass des 100. Geburtstags unseres ehemaligen Verbandsmitglieds Hans Hass die extra dafür entworfene Gedenkmünze am VDST-Stand zu erwerben. Und dazu an dieser Stelle der „vertrauliche“ Hinweis, dass unser Präsident am Mittwoch, dem 23.1., zum 100. Geburtstag von Hans Hass für seine Verdienste den Hans-Hass-Award erhält. Das wäre doch auch ein schöner Grund, die boot 2019 und den VDST zu besuchen! Und nicht vergessen: Am 22. und 23. Juni 2019 ist unser VDST-Tauchertag! Bitte mitmachen und gleich anmelden unter www.vdst.de/tauchertag. Euer VDST-Team Protokoll downloaden PS: Vereine, die das Protokoll nicht per eMail erhalten haben, können sich bitte bei marcus.schmelzer@vdst.de melden, damit ihre Emailadresse in unserem System überprüft wird!

Gratulation zum Jubiläum im Februar

19. Dezember 2018 - 10:37
60-jähriges Jubiläum
  • 080071 DUC Duisburg
50-jähriges Jubiläum
  • 120228 Bonito Verein für Unterwassersport e.V. Schorndorf
     
40-jähriges Jubiläum
  • 060136 UWC Rüsselsheim e.V.
  • 084069 DUC Bottrop e.V.
  • 084113 TSC Essen-Vogelheim e.V.
  • 060145 TSC Mühlheim e.V.
30-jähriges Jubiläum
  • 024054 TSC Delphin Kirchseeon e.V.
  • 084199 TSA Druckluft e.V.
  • 024055 Tauchclub Marlin e.V.
25-jähriges Jubiläum
  • 114129 Tauchclub Orca-Divers e.V.
  • 064191 Tauchsportverein Münster e.V.
20-jähriges Jubiläum
  • 074186 Oldenburger Yacht-Club e.V. Tauchen

Gratulation zum Jubiläum im Januar

19. Dezember 2018 - 10:23
60-jähriges Jubiläum
  • 070179 UWC Manta e.V.
50-jähriges Jubiläum
  • 080073 TC 1869 Oberhausen e.V.
  • 024027 TSG Würzburg e.V.
40-jähriges Jubiläum
  • 024044 Ingolstädter Tauchclub e.V.
30-jähriges Jubiläum
  • 126075 TSC Kressbronn e.V.
  • 114125 Tauchclub Kieler Förde e.V.
25-jähriges Jubiläum
  • 074174 TSG Lingen e.V.
20-jähriges Jubiläum
  • 084285 TuS 84/10 Essen e.V.
  • 074187 Turngemeinde von 1848 Northeim e.V.
  • 126094 UWF Korntal-Münchingen e.V.

Sonderausstellung Leben unter Wasser 2018 »Kamera Louis Boutan« bis März 2019 im SENCKENBERG Museum für Naturkunde Görlitz

10. Dezember 2018 - 15:49
Erleben Sie die Siegerbilder der Internationalen Deutschen Meisterschaften der Unterwasserfotografie »Kamera Louis Boutan« 2018! Die Sonderausstellung Leben unter Wasser 2018 »Kamera Louis Boutan« kombiniert preisgekrönte Aufnahmen die beim diesjährigen Live-Wettbewerb in der Traun/Österreich entstanden mit eingesandten Wettbewerbsbeiträgen aus anderen Gewässern. Durch die enge Anbindung an den Welttauchsportverband CMAS ist der Wettbewerb »Kamera Louis Boutan« die maßgebliche Veranstaltung in Deutschland für alle UW-Foto- und Videografen, die sich international auf allerhöchstem Niveau messen möchten. Louis Boutan gilt als Vater der Unterwasserfotografie, seit er 1893 die ersten Aufnahmen in den Tiefen des Mittelmeers machte. In seinem Namen veranstaltet der Verband Deutscher Sporttaucher mit seiner Abteilung »Visuelle Medien« alle zwei Jahre die Internationalen Offenen Deutschen Meisterschaften der Unterwasserfotografie, die er gemeinsam mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz als Wanderausstellung präsentiert. Die Ausstellung ist bis zum 17. März 2019 im SENCKENBERG Museum für Naturkunde Görlitz zu sehen.

Sonderausstellung Leben unter Wasser 2018 »Kamera Louis Boutan« bis März 2019 im SENCKENBERG Museum für Naturkunde Görlitz

10. Dezember 2018 - 15:49
Erleben Sie die Siegerbilder der Internationalen Deutschen Meisterschaften der Unterwasserfotografie »Kamera Louis Boutan« 2018! Die Sonderausstellung Leben unter Wasser 2018 »Kamera Louis Boutan« kombiniert preisgekrönte Aufnahmen die beim diesjährigen Live-Wettbewerb in der Traun/Österreich entstanden mit eingesandten Wettbewerbsbeiträgen aus anderen Gewässern. Durch die enge Anbindung an den Welttauchsportverband CMAS ist der Wettbewerb »Kamera Louis Boutan« die maßgebliche Veranstaltung in Deutschland für alle UW-Foto- und Videografen, die sich international auf allerhöchstem Niveau messen möchten. Louis Boutan gilt als Vater der Unterwasserfotografie, seit er 1893 die ersten Aufnahmen in den Tiefen des Mittelmeers machte. In seinem Namen veranstaltet der Verband Deutscher Sporttaucher mit seiner Abteilung »Visuelle Medien« alle zwei Jahre die Internationalen Offenen Deutschen Meisterschaften der Unterwasserfotografie, die er gemeinsam mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz als Wanderausstellung präsentiert. Die Ausstellung ist bis zum 17. März 2019 im SENCKENBERG Museum für Naturkunde Görlitz zu sehen.

Vom 19. bis 27. Januar 2019 freuen wir uns auf Euren Besuch auf der weltgrößten Wassersportmesse in Düsseldorf

7. Dezember 2018 - 11:50
Es ist wieder soweit: Vom 19. bis 27. Januar 2019 freuen wir uns auf Euren Besuch auf der weltgrößten Wassersportmesse boot in Düsseldorf! Für uns Taucher ist es eine ganz besondere boot, denn die Messe findet zum 50. Mal statt und Tauchlegende Hans Hass feierte seinen 100. Geburtstag. Das lässt auf einige Überraschungen hoffen! Auf einer riesigen Fläche werden wieder rd. 2000 Aussteller die gesamte Welt des Wassersports präsentieren. Boote, Equipment aus allen Bereichen und Action vom Feinsten werden präsentiert. Uns Taucher lockt vor allem die Halle 3. Den VDST-Stand findet ihr am gleichen Platz mit der  Standnummer A54. In Halle 3 tummeln sich neun Tage lang Tauchsportverbände und -organisationen, alle namhaften Hersteller, Reiseveranstalter und man trifft viele bekannte Gesichter von überall auf der Welt. Im riesigen Tauchturm dem "boot-Dive Center" finden Tauchvorführungen statt und das große Schnuppertauchbecken lockt jedes Jahr unzählige Einsteiger unter die Wasseroberfläche. In Halle 4 lädt die Water Pixel World ein alles rund um die Unterwasserfotografie zu entdecken oder sich im Veranstaltungsbereich Vorträge zu verschiedensten Tauchthemen anzuschauen. Für unsere Besucher haben wir noch viele weitere Messe-Highlights im Gepäck. Unter anderem verlosen wir wieder einen Gutschein für eine Praxis-Tauchlehrer-Prüfung in 2019 in Höhe von 1.000 Euro. Ein Besuch auf der Messe boot in Düsseldorf lohnt sich also! Wer es nicht einrichten kann selbst zur Messe zur kommen, der findet tägliche Berichte rund um den VDST im boot-Logbuch. Vergünstigte Eintrittskarten gibt es im boot Club unter www.boot.club.

Vom 19. bis 27. Januar 2019 freuen wir uns auf Euren Besuch auf der weltgrößten Wassersportmesse in Düsseldorf

7. Dezember 2018 - 11:50
Es ist wieder soweit: Vom 19. bis 27. Januar 2019 freuen wir uns auf Euren Besuch auf der weltgrößten Wassersportmesse boot in Düsseldorf! Für uns Taucher ist es eine ganz besondere boot, denn die Messe findet zum 50. Mal statt und Tauchlegende Hans Hass feierte seinen 100. Geburtstag. Das lässt auf einige Überraschungen hoffen! Auf einer riesigen Fläche werden wieder rd. 2000 Aussteller die gesamte Welt des Wassersports präsentieren. Boote, Equipment aus allen Bereichen und Action vom Feinsten werden präsentiert. Uns Taucher lockt vor allem die Halle 3. Den VDST-Stand findet ihr am gleichen Platz mit der  Standnummer A54. In Halle 3 tummeln sich neun Tage lang Tauchsportverbände und -organisationen, alle namhaften Hersteller, Reiseveranstalter und man trifft viele bekannte Gesichter von überall auf der Welt. Im riesigen Tauchturm dem "boot-Dive Center" finden Tauchvorführungen statt und das große Schnuppertauchbecken lockt jedes Jahr unzählige Einsteiger unter die Wasseroberfläche. In Halle 4 lädt die Water Pixel World ein alles rund um die Unterwasserfotografie zu entdecken oder sich im Veranstaltungsbereich Vorträge zu verschiedensten Tauchthemen anzuschauen. Für unsere Besucher haben wir noch viele weitere Messe-Highlights im Gepäck. Unter anderem verlosen wir wieder einen Gutschein für eine Praxis-Tauchlehrer-Prüfung in 2019 in Höhe von 1.000 Euro. Ein Besuch auf der Messe boot in Düsseldorf lohnt sich also! Wer es nicht einrichten kann selbst zur Messe zur kommen, der findet tägliche Berichte rund um den VDST im boot-Logbuch. Vergünstigte Eintrittskarten gibt es im boot Club unter www.boot.club.

Themen von der 15. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

3. Dezember 2018 - 17:04
Am vergangenen Wochenende fand die 15. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Düsseldorf statt. VDST-Präsident Franz Brümmer, VDST-Vizepräsident Uwe Hoffmann und die VDST-Beauftragte für Gleichstellung Anita Hintz-Glitza haben den Verband vor Ort vertreten und an den zahlreichen Gremiensitzungen teilgenommen. Weitere Informationen zu den Themen der DOSB-Mitgliederversammlung können der nachfolgenden Linkliste entnommen werden:
  • Alfons Hörmann mit großer Mehrheit im Amt bestätigt
    Weiterlesen
  • Neue Ethik-Kommission gewählt
    Weiterlesen
  • 15 Persönliche Mitglieder gewählt
    Weiterlesen
  • DOSB verleiht Ehrennadel an Persönlichkeiten des Sports
    Weiterlesen
  • Walter Schneeloch zum DOSB-Ehrenmitglied gewählt
    Weiterlesen
  • Preis Pro Ehrenamt 2018 geht an Franz Müntefering
    Weiterlesen
  • Prävention sexualisierte Gewalt gestärkt
    Weiterlesen
  • Strategie des DOSB bis 2028 verabschiedet
    Weiterlesen
  • Beruf des Trainers wird aufgewertet
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Themen von der 15. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

3. Dezember 2018 - 17:04
Am vergangenen Wochenende fand die 15. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Düsseldorf statt. VDST-Präsident Franz Brümmer, VDST-Vizepräsident Uwe Hoffmann und die VDST-Beauftragte für Gleichstellung Anita Hintz-Glitza haben den Verband vor Ort vertreten und an den zahlreichen Gremiensitzungen teilgenommen. Weitere Informationen zu den Themen der DOSB-Mitgliederversammlung können der nachfolgenden Linkliste entnommen werden:
  • Alfons Hörmann mit großer Mehrheit im Amt bestätigt
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  • Neue Ethik-Kommission gewählt
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  • 15 Persönliche Mitglieder gewählt
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  • DOSB verleiht Ehrennadel an Persönlichkeiten des Sports
    Weiterlesen
  • Walter Schneeloch zum DOSB-Ehrenmitglied gewählt
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  • Preis Pro Ehrenamt 2018 geht an Franz Müntefering
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  • Prävention sexualisierte Gewalt gestärkt
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  • Strategie des DOSB bis 2028 verabschiedet
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  • Beruf des Trainers wird aufgewertet
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Der Atlantische Lachs ist Fisch des Jahres 2019

27. November 2018 - 11:46
Der Atlantische Lachs (Salmo salar) wird Fisch des Jahres 2019. Mit der Wahl dieser in Deutschland vom Aussterben bedrohten Fischart machen der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST), der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) darauf aufmerksam, dass für den Schutz, die Erhaltung und die erfolgreiche Wiederansiedlung der Lachse passierbare Flüsse und geeignete Laichhabitate dringend wiederhergestellt werden müssen. „Der Lachs ist ein anspruchsvoller Wanderfisch, der unverbaute und saubere Flüsse und Bäche braucht, um vom Meer, seinem Hauptlebensraum, in seine Laichgebiete zu kommen und sich dort erfolgreich fortpflanzen zu können. Damit der Fisch des Jahres bald wieder in größerer Anzahl durch Flüsse wie den Rhein schwimmen kann, müssen wir die Anzahl der Barrieren in den Flüssen deutlich verringern und wirksame Auf- und Abstiegsanlagen errichten“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Der Lachs gehört bei uns zu den wohl bekanntesten Fischarten. Leider ist weit weniger bekannt, dass menschliche Aktivitäten die Lebensräume dieser Art zerstört haben. Es ist in den letzten Jahren gelungen, die Wasserqualität deutlich zu verbessern. Die Struktur der Gewässer: mangelnde Durchgängigkeit wie auch das Fehlen von Laichhabitaten in den Oberläufen erschweren die Wiederansiedlung dieser attraktiven Fischart. Die gemeinsamen Anstrengungen durch die Landesverbände des DAFV und einiger Fischereifachbehörden zur Wiederansiedlung zeigen erste Erfolge und müssen fortgesetzt werden. Dies wollen wir mit der Auszeichnung zum Fisch des Jahres unterstützen“, so die DAFV-Präsidentin Dr. Christel Happach-Kasan. Noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts durchschwammen Lachse regelmäßig Flüsse wie Rhein und Elbe. Die zunehmende Belastung mit Abwasser und der technische Ausbau der Gewässer zerstörten jedoch die Lebensräume und blockierten die Wanderwege dieser und anderer Fischarten. Die seit den 1990er Jahren laufenden Bemühungen zur Wiederansiedelung des Lachses erhielten mit dem Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 entscheidende Unterstützung. Fließgewässer werden seither schrittweise wieder durchwanderbar gemacht und flusstypische Lebensräume wiederhergestellt.  Bis in das schweizerische Rheingebiet wurden in den letzten Jahren wieder vereinzelte Lachse beobachtet. Auch in den kommenden Jahren ist vorgesehen den Fischauf- und -abstieg durch Wanderhilfen zu verbessern und Gewässer zu renaturieren. Dies ist dringend erforderlich, um für Lachse und andere Fischarten wieder geeignetere Lebensräume zu schaffen, und entscheidende Grundlage für die Entwicklung natürlicher Lachsbestände. Seit 1984 wird der „Fisch des Jahres“ gekürt. Mit der Auszeichnung weist der DAFV auf schädigende Einflüsse des Menschen auf die Lebensräume der jeweiligen Fischart hin. Die Ernennung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Verband Deutscher Sporttaucher. Hintergrund Lachse gehören, wie auch die Forellen, zur Familie der Salmoniden (Lachsfische). Sie sind sogenannte anadrome Fische, die ihr Leben im Süßwasser beginnen, als Jungfische dann ihren Weg in die Meere suchen, um als geschlechtsreife und ausgewachsene Tiere wieder an ihren Geburtsort im Süßwasser zurückzukehren, um dort zu laichen. Auf ihren Wanderungen sind Lachse in der Lage, bis zu 2 m hohe Hindernisse zu überspringen. Atlantische Lachse werden 60 bis 100 cm lang und 3 bis 15 kg schwer, wobei einzelne Exemplare auch größer und schwerer werden können. Der Lachs hat einen spindelförmigen Körper und gut entwickelte Zähne. Im Meer ist er silbrig, kurz vor der eigentlichen Laichzeit legen die Männchen dann eine Laichfärbung mit goldenen, roten und moosgrünen Farbtönen an. Der Unterkiefer des männlichen Fisches bildet sich dann zum charakteristischen „Laichhaken“ um. An den Laichplätzen angekommen, schlagen die Weibchen mit mächtigen Schwanzschlägen schüsselförmige Laichgruben mit einem Durchmesser von 1 bis 2 m in den Grund, in die sie ihre Eier ablegen. Die Eier werden während der Besamung mit Kies und Sand bedeckt und dadurch geschützt. Einige Lachse sterben nach dem Laichvorgang und nur wenige wandern als sogenannte Kelts wieder ins Meer ab. Der Lachs hat hohe Umweltansprüche an seine Laichgebiete und benötigt naturnahe, bevorzugt kiesige bis steinige Gewässerbereiche mit geringen Feinsedimentanteilen und kühlem, sauerstoffreichem Wasser. Freie Wanderwege zu diesen Arealen sind überlebensnotwendig für den Fortbestand von Lachspopulationen. Der Lachs steht als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste gefährdeter Tiere Deutschlands. Das ursprüngliche Gebiet seiner Laichflüsse in Europa reichte südlich von Portugal und Nordspanien bis nördlich nach Island, von Westen nach Osten über Frankreich, Großbritannien, Deutschland, ganz Skandinavien bis nach Russland. Lachse werden heute in großen Mengen in Aquakultur gezüchtet, besonders bekannt dafür sind Chile, Norwegen, Irland und Schottland. Der Lachs zählt in Deutschland zu den beliebtesten Speisefischen.  Meldung herunterladen Das Bild darf unter Nennung des Bildautors (© Michel Roggo) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

Der Atlantische Lachs ist Fisch des Jahres 2019

27. November 2018 - 11:46
Der Atlantische Lachs (Salmo salar) wird Fisch des Jahres 2019. Mit der Wahl dieser in Deutschland vom Aussterben bedrohten Fischart machen der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST), der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) darauf aufmerksam, dass für den Schutz, die Erhaltung und die erfolgreiche Wiederansiedlung der Lachse passierbare Flüsse und geeignete Laichhabitate dringend wiederhergestellt werden müssen. „Der Lachs ist ein anspruchsvoller Wanderfisch, der unverbaute und saubere Flüsse und Bäche braucht, um vom Meer, seinem Hauptlebensraum, in seine Laichgebiete zu kommen und sich dort erfolgreich fortpflanzen zu können. Damit der Fisch des Jahres bald wieder in größerer Anzahl durch Flüsse wie den Rhein schwimmen kann, müssen wir die Anzahl der Barrieren in den Flüssen deutlich verringern und wirksame Auf- und Abstiegsanlagen errichten“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Der Lachs gehört bei uns zu den wohl bekanntesten Fischarten. Leider ist weit weniger bekannt, dass menschliche Aktivitäten die Lebensräume dieser Art zerstört haben. Es ist in den letzten Jahren gelungen, die Wasserqualität deutlich zu verbessern. Die Struktur der Gewässer: mangelnde Durchgängigkeit wie auch das Fehlen von Laichhabitaten in den Oberläufen erschweren die Wiederansiedlung dieser attraktiven Fischart. Die gemeinsamen Anstrengungen durch die Landesverbände des DAFV und einiger Fischereifachbehörden zur Wiederansiedlung zeigen erste Erfolge und müssen fortgesetzt werden. Dies wollen wir mit der Auszeichnung zum Fisch des Jahres unterstützen“, so die DAFV-Präsidentin Dr. Christel Happach-Kasan. Noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts durchschwammen Lachse regelmäßig Flüsse wie Rhein und Elbe. Die zunehmende Belastung mit Abwasser und der technische Ausbau der Gewässer zerstörten jedoch die Lebensräume und blockierten die Wanderwege dieser und anderer Fischarten. Die seit den 1990er Jahren laufenden Bemühungen zur Wiederansiedelung des Lachses erhielten mit dem Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 entscheidende Unterstützung. Fließgewässer werden seither schrittweise wieder durchwanderbar gemacht und flusstypische Lebensräume wiederhergestellt.  Bis in das schweizerische Rheingebiet wurden in den letzten Jahren wieder vereinzelte Lachse beobachtet. Auch in den kommenden Jahren ist vorgesehen den Fischauf- und -abstieg durch Wanderhilfen zu verbessern und Gewässer zu renaturieren. Dies ist dringend erforderlich, um für Lachse und andere Fischarten wieder geeignetere Lebensräume zu schaffen, und entscheidende Grundlage für die Entwicklung natürlicher Lachsbestände. Seit 1984 wird der „Fisch des Jahres“ gekürt. Mit der Auszeichnung weist der DAFV auf schädigende Einflüsse des Menschen auf die Lebensräume der jeweiligen Fischart hin. Die Ernennung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Verband Deutscher Sporttaucher. Hintergrund Lachse gehören, wie auch die Forellen, zur Familie der Salmoniden (Lachsfische). Sie sind sogenannte anadrome Fische, die ihr Leben im Süßwasser beginnen, als Jungfische dann ihren Weg in die Meere suchen, um als geschlechtsreife und ausgewachsene Tiere wieder an ihren Geburtsort im Süßwasser zurückzukehren, um dort zu laichen. Auf ihren Wanderungen sind Lachse in der Lage, bis zu 2 m hohe Hindernisse zu überspringen. Atlantische Lachse werden 60 bis 100 cm lang und 3 bis 15 kg schwer, wobei einzelne Exemplare auch größer und schwerer werden können. Der Lachs hat einen spindelförmigen Körper und gut entwickelte Zähne. Im Meer ist er silbrig, kurz vor der eigentlichen Laichzeit legen die Männchen dann eine Laichfärbung mit goldenen, roten und moosgrünen Farbtönen an. Der Unterkiefer des männlichen Fisches bildet sich dann zum charakteristischen „Laichhaken“ um. An den Laichplätzen angekommen, schlagen die Weibchen mit mächtigen Schwanzschlägen schüsselförmige Laichgruben mit einem Durchmesser von 1 bis 2 m in den Grund, in die sie ihre Eier ablegen. Die Eier werden während der Besamung mit Kies und Sand bedeckt und dadurch geschützt. Einige Lachse sterben nach dem Laichvorgang und nur wenige wandern als sogenannte Kelts wieder ins Meer ab. Der Lachs hat hohe Umweltansprüche an seine Laichgebiete und benötigt naturnahe, bevorzugt kiesige bis steinige Gewässerbereiche mit geringen Feinsedimentanteilen und kühlem, sauerstoffreichem Wasser. Freie Wanderwege zu diesen Arealen sind überlebensnotwendig für den Fortbestand von Lachspopulationen. Der Lachs steht als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste gefährdeter Tiere Deutschlands. Das ursprüngliche Gebiet seiner Laichflüsse in Europa reichte südlich von Portugal und Nordspanien bis nördlich nach Island, von Westen nach Osten über Frankreich, Großbritannien, Deutschland, ganz Skandinavien bis nach Russland. Lachse werden heute in großen Mengen in Aquakultur gezüchtet, besonders bekannt dafür sind Chile, Norwegen, Irland und Schottland. Der Lachs zählt in Deutschland zu den beliebtesten Speisefischen.  Meldung herunterladen Das Bild darf unter Nennung des Bildautors (© Michel Roggo) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

VDST-Verein Tauchsportclub submarin Pößneck e.V. zum 4. Mal mit dem „Grünen Band“ ausgezeichnet

26. November 2018 - 16:17
Bereits zum vierten Mal geht das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ an den VDST-Verein Tauchsportclub submarin Pößneck e.V. (TC submarin). Mit seinem Konzept überzeugte der Verein den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und die Commerzbank AG und ist damit einer von 50 Vereinen in Deutschland, die diese Auszeichnung erhalten. "Dieses Grüne Band ist Anerkennung und Ansporn für unsere ehrenamtliche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen in unserem Verein“, freut sich Dr. Rainer Mohorn, Vorsitzender des Tauchsportclub submarin Pößneck e.V. (TC submarin). Der Tauchsportverein des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) wurde am 22. November in Halle an der Saale für seine "herausragenden Leistungen in der Talentförderung“ in seinen Abteilungen Flossenschwimmen und Unterwasser-Rugby vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Commerzbank AG mit dem „Grünen Band“ ausgezeichnet. Bereits zum vierten Mal konnte der thüringer Verein diese begehrte Auszeichnung in Empfang nehmen. Die Jury des „Grünen Bandes“ prämiert jedes Jahr 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen Spitzenverbänden des DOSB. Voraussetzung ist eine aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention. Der TC submarin macht sich nicht nur als Ausbildungszentrum und Leistungsstützpunkt einen Namen, sondern besticht auch als Ausrichter großer, sportlicher Höhepunkte, wie bsp. der Offenen Deutschen Unterwasser-Rugby-Meisterschaft im Nachwuchsbereich in diesem Jahr. Dabei sind die Eltern in alle Vereinsaktionen einbezogen und engagieren sich auch selbst, unter anderem wenn es um die Ausgestaltung von Freizeitaktivitäten geht. Zur Verleihungszeremonie waren elf Sportler sowie sechs Trainer und Vertreter des Vorstandes des TC submarin nach Halle an der Saale angereist. „Es war mir eine Ehre bei der Zeremonie dabei zu sein“, freut sich der Bundesjugendwart des VDST, Oliver Axthelm. „Es ist toll, dass unsere VDST-Vereine einen solchen Preis entgegennehmen dürfen – und manche gleich mehrfach. Danke für euer herausragendes Engagement!“ Das Grüne Band und die Jury
Seit 1986 fördern der DOSB und die Commerzbank AG über die Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ Kinder und Jugendliche. Sie belohnen damit konsequente Nachwuchsarbeit im Leistungssport, unabhängig von der Vereinsgröße oder der Popularität der Sportart. Die Jury entscheidet, welche Vereine prämiert werden. Sie stützt ihre Entscheidungen auf standardisierte Prämierungskriterien, die auf dem Nachwuchs-Leistungssport-Konzept des DOSB basieren. Das „Grüne Band“ ist zudem mit einer Förderprämie von je 5.000 Euro für die leistungssportliche Nachwuchsarbeit der ausgezeichneten Vereine verbunden. Folgendes Video beschreibt die Aktivitäten des VDST-Vereins Tauchsportclub submarin Pößneck e.V. im Unterwasser-Rugby. Meldung Das Bild darf unter Nennung des Bildautors (© Picture alliance) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

Unterwasser-Hockey startet in dritte Saison

26. November 2018 - 9:53
Am vergangenen Wochenende startete der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) in Hannover den Spielbetrieb im Unterwasser-Hockey (UWH) in seine dritte Saison. Nach einem spannenden Finale musste sich der amtierende Meister Tauchclub Octopus Weinheim dem Team Black Marlins vom Verein Unterwasser-Hockey München geschlagen geben. Offenbach, 18.11.2018: Am vergangenen Wochenende startete der Spielbetrieb Unterwasser-Hockey im VDST in die neue Saison 2018/19. Zum ersten Mal richtete dabei der TC Hannover einen Spieltag aus. Die Spiele der sieben teilnehmenden Mannschaften fanden in der Wasserwelt Langenhagen statt. Im engumkämpften Finale gelang den Black Marlins vom Verein UWH München erst zwei Minuten vor Schluss der Siegtreffer zum 1:0 gegen den amtierenden Meister TCO Weinheim. Somit führen die Black Marlins zum ersten Mal seit Gründung des Spielbetriebs die Tabelle an. Hinter Weinheim auf Platz 2 befinden sich die Sporttaucher aus Berlin auf dem dritten Platz. Dahinter landen Hannover I, die Blue Marlins aus München und die Spielgemeinschaft Schlickteufel Elmshorn. Den Schluss bildet die Spielgemeinschaft Hannover II, die zum ersten Mal am Spielbetrieb teilnahm.

Tag 5 der Junioren Weltmeisterschaft 2018

22. November 2018 - 14:12

Der Finaltag war angebrochen in Oberhausen. Um 08:30 wurde des Spiel um Platz 7 zwischen Finnland und der Tschechischen Republik angehupt. Beide Mannschaften waren mit sehr jungen Spielern und gemischten Mannschaften angereist. Die Finne, in deren Reihen mit der erst 15jährigen Hilla Savolainen neben den beiden Tschechinnen Jana Zákostelecká (Nummer 8) und Jana Králová (Nummer 9), eins von drei Mädchen die mit den Jungs spielte, wurden Siebter. Sie schlugen die Tschechen 24-0.

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Silber und Bronze bei den 1. Junioren-Weltmeisterschaften im Unterwasser-Rugby

20. November 2018 - 11:10
In Oberhausen fanden die ersten Weltmeisterschaften für die Unterwasser-Rugby-Juniorinnen und -Junioren statt und lieferten bis zuletzt spannende Wettkämpfe auf höchstem internationalem Niveau. Für den Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) holten die deutschen Junioren in einem packenden Finale die Silbermedaille gegen Kolumbien. Die deutschen Juniorinnen gewannen gegen Norwegen die Bronzemedaille. "Wir haben hochspannende und faire Spiele auf Weltklasse-Niveau gesehen. Die Junioren-WM war beste Werbung für das Unterwasser-Rugby. Kompliment und Dank an die Stadt Oberhausen, das Organisationsteam sowie die vielen freiwilligen Helfer von TC 69 und TSA Sterkrade für eine Top-Veranstaltung", lobt Vizepräsident Uwe Hoffmann die Unterwasser-Rugby-Weltmeisterschaften für Junioren und Juniorinnen, die vom 14. bis 18. November 2018 erstmals im nordrhein-westfälischen Oberhausen stattfanden. Zum wiederholten Male richtete der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) gemeinsam mit seinen Vereinen internationale Meisterschaften im Unterwasser-Rugby (UWR) aus. Für Juniorinnen und Junioren waren es allerdings die ersten Weltmeisterschaften im UWR, die ausgetragen wurden. Gastgeber war der Turnclub Sterkrade 1869 Oberhausen mit seiner Tauchsportabteilung (TSA Sterkrade). Die Gewinnerinnen und Gewinner dieser 1. Weltmeisterschaften im Unterwasser-Rugby kamen aus der Türkei und Kolumbien. In den Endspielen setzten sich die Juniorinnen aus der Türkei gegen die aus Kolumbien durch. Bei den Junioren gewann das Team aus Kolumbien im Endspiel gegen das Team aus Deutschland und holte damit die Goldmedaille. Das Hallenbad Oberhausen in Nordrhein-Westfalen war Austragungsort der ersten U 21-Weltmeisterschaften überhaupt. Von Donnerstag bis Sonntag traten fünf Damen- und acht Herren-Teams gegeneinander an. Vertreten waren neben Gastgeber Deutschland Teams aus Dänemark, Finnland, Kolumbien, Norwegen, Schweden, der Tschechischen Republik und der Türkei. Die deutschen Junioren errangen in einem packenden Finale die Silbermedaille gegen Kolumbien. Das Spiel endete 2:1. Das entscheidende Tor fiel erst zwei Minuten vor dem Ende der Partie – dadurch war das Spiel bis zur letzten Sekunde absolut spannend. Die Bronze-Medaille sicherte sich die Türkei mit einem deutlichen 4:1 gegen Norwegen. Die deutschen Juniorinnen konnten bis ins kleine Finale vorstoßen. In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Spiel gegen Norwegen gewannen sie die Bronzemedaille. Die Entscheidung fiel 22 Sekunden vor dem Ende durch einen Strafwurf. Im Finale der Juniorinnen setzte sich das Team aus der Türkei mit 1:0 gegen Kolumbien durch. Das entscheidende Tor fiel in der Verlängerung per Golden Goal. Die Spiele wurden Live im Internet übertragen, so dass Unterwasser-Rugby-Fans in aller Welt die Spiele verfolgen konnten. Offizielles Ergebnis der Weltmeisterschaften Junioren U 21
  • Weltmeister: Kolumbien
  • Silber: Deutschland
  • Bronze: Türkei
  • 4. Platz Norwegen
  • 5. Platz Dänemark
  • 6. Platz Schweden
  • 7. Platz Finnland
  • 8. Platz Tschechische Republik
Juniorinnen U 21
  • Weltmeisterinnen: Türkei
  • Silber: Kolumbien
  • Bronze: Deutschland
  • 4. Platz Norwegen
  • 5. Platz Schweden
Meldung

Tag 4 bei der Junioren Weltmeisterschaft 2018

18. November 2018 - 8:59

17.11.2018          Tag 4 Zwischenrunde und Halbfinals

 

Der Tag begann mit den beiden noch fehlenden Spielen der Damengruppe C: Deutschland gegen Kolumbien und Türkei gegen Schweden. Das Spiel der Deutschen Damen gegen die Kolumbianerinnen waren spannungsgeladen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich aus dem Spiel heraus Vorteile erarbeiten. Mitte der zweiten Halbzeit wurden den Deutschen ein Strafwurf zugesprochen. Zum Ende der Ausführungszeit sah die Kolumbianerin Margarita Garcia (Nummer 15), die ihren Korb während der gesamten 45 Sekunden unter Wasser tapfer verteidigt hatte, wie die sichere Siegerin aus. Die Schiedsrichter allerdings meinten einen Regelverstoß erkannt zu haben, indem die Kolumbianerin ihr Tor verließ ohne Kontrolle über den Ball zu haben. Eine nicht ganz unumstrittene Entscheidung. Bei der Wiederholung musste Deutschland Nummer 77 Leonie Schäfle einmal auftauchen, bevor es ihr gelang die Kolumbianerin zum 1-0 zu überwinden. Mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr, blickten die Deutschen dem Sieg entgegen, als die Strafwurfhupe erneut ertönte und die Schiedsrichter Penalty für Kolumbien anzeigten. Kolumbiens Nummer 18 Valentina Rios übernahm Verantwortung und versenkte den Ball vorbei an der Deutschen Torfrau zum Endstand: Deutschland 1 Kolumbien 1....

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Tag 1 bei der UWR Junioren Weltmeisterschaft 2018

18. November 2018 - 8:55

14.11.2018          Tag 1 Willkommen in Oberhausen

 

Am 14.11.2018 traf endlich der mit Spannung erwartete CMAS Underwaterrugby World Cup für Junioren 2018 in Oberhausen ein. Alle teilnehmenden Mannschaften kamen sicher in die Gastgeberstadt an. Die beiden Mannschaften aus Schweden testeten um 9 Uhr Ortszeit als erste das Wasser. Nachdem die Athleten und Trainer ihre Akkreditierungen und ihre "Willkommen in Oberhausen" -Tüten erhalten hatten, gingen sie in die Pools und trainierten hart für die kommenden Spiele. Das deutsche Gastgeberteam folgte um 10:30 Uhr und im Hallenbad Oberhausen begann es sich unruhig zu werden. Das ZDF, einer der beiden öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in Deutschland, traf kurz nach den Deutschen ein, um das Training zu filmen und Interviews zu sammeln. Den Deutschen folgten die beiden türkischen Mannschaften. Ihre Delegation wurde vom Präsidenten des türkischen Unterwassersportverbandes (TSSF), Prof. Şahin Özen, geleitet und wird von Prof. Levent Cavas, dem Direktor des Underwaterrugby-Ausschusses der World Underwater Federation (CMAS), begleitet. Im gesamten Pool waren "Hallos" und "Schön, Euch wiederzusehen" zu hören, als sich die verschiedenen Teams beim Betreten und Verlassen des Pools trafen, was erneut bewiesen hat, dass Athleten, die unter Wasser ruppen, Teil einer großen Sportlerfamilie sind.....

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