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Verband Deutscher Sporttaucher
Aktualisiert: vor 20 Stunden 58 Minuten

Drei Gewinner im Wettbewerb #fitimvdst

21. Dezember 2020 - 11:16

Das unsere TaucherInnen vielseitig aktiv sind, haben wir geahnt und jetzt wurde es bewiesen.

In Zeiten, wo Schwimmhallen leider wieder geschlossen sind und das Tauchtraining in der Halle nicht stattfinden kann,
schaffen es unsere TaucherInnen trotzdem aktiv zu sein. Spannende Alternativen wie Einradfahren,  Joggen, Wandern
und Walking und aber natürlich auch das Tauchen im Freigewässer wurden genutzt, um fit zu bleiben.

Da können wir nur sagen, Ihr seid Spitze!!!

Auf die meisten Minuten im Zeitraum vom 1.11. bis 30.11.2020 kamen dabei unsere drei Gewinner:

Leefke Walecki von der TSG Aachen mit 1758 min Birgit Walecki ebenfalls von der TSG Aachen mit 1178 min Tobias Möller von der TSG Fulda mit 965 min

Wir sagen herzlichen Glückwunsch unseren Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmenden ganz herzlich für Ihre Aktivitäten. Die Gutscheine für den VDST-Shop in Höhe von 50,00 Euro gehen unseren Gewinnern in Kürze zu.

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Der VDST wünscht Euch Frohe Weihnachten…

19. Dezember 2020 - 11:45

… und bringt Euch viele Geschenke im Jahr 2021!

Um welche es sich handelt, könnt Ihr im Weihnachtsgruß-Video auf unserem YouTube-Kanal sehen:

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Martin Grabowski wird neuer Bundestrainer Finswimming

11. Dezember 2020 - 14:00
Um unter anderem alle potenziellen Anwärterinnen und Anwärter bestmöglich zu fördern und das bestehende Knowhow synergetisch zu bündeln, stellt der Verband Deutscher Sporttaucher e.V. zum neuen Jahr Martin Grabowski als neuen Bundestrainer Finswimming ein.

Zum Jahresanfang 2021 stellt der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) einen neuen Bundestrainer für die Sparte Finswimming ein. Den Auswahlprozess haben sich der Fachbereich Leistungssport im VDST, das Präsidium und die Bundesgeschäftsstelle nicht leicht gemacht. Sieben Kandidaten hatten sich beworben und entschieden hat sich der Verband für einen Kandidaten mit fundiertem Wissen und internationalen, sportfachlichen Erfahrungen, sowohl mit Sportlerinnen und Sportlern (u.a. Olympia/WM) als auch mit Verbänden (u.a. DSV/DOSB/FINA/IOC). Martin Grabowski hat über 30 Jahre als hauptberuflicher Trainer gearbeitet und wird künftig u.a. Finswimmer für die Nationalmannschaften sichten, Kontakt zu den Stützpunkten und den Vereinstrainern pflegen, fachliche Empfehlungen an die Heimtrainer geben, Kaderlehrgänge für den A- und B- Kader planen oder auch die Nationalmannschaften auf internationale Begegnungen und Wettkämpfe vorbereiten. Ein wichtiger Punkt soll auch die Mitarbeit am Lehrkonzept in der Traineraus- und Weiterbildung sein.

Wünsche aus dem Fachbereich sind u.a., dass gemeinsam mit Martin Grabowski der VDST-Leistungssport weiterentwickelt und durch die sehr breite Trainererfahrung neue Aspekte und Blickwinkel in den Sport gebracht werden. „Oberste Prämisse ist es, dass alle potenziellen Anwärterinnen und Anwärter bestmöglich gefördert und das bestehende Knowhow synergetisch gebündelt wird”, überlegt Antje Franke, Fachbereichsleiterin Leistungssport im VDST.

Im Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) sind deutschlandweit über 81.000 Unterwassersportlerinnen und -sportler in rund 900 Tauchsportvereinen organisiert. In seinen Vereinen bietet der VDST die besten Möglichkeiten, das Sporttauchen zuverlässig und vor allem sicher zu erlernen und auszuüben – das Trainieren im Hallenbad eingeschlossen.

Das Bild darf unter Nennung des Bildautors (© VDST) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

Ansprechpartnerin
Antje Franke, Fachbereichsleiterin Leistungssport
leistungssport@vdst.de

Martin Grabowski wird neuer Bundestrainer Finswimming

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Sensationell: Forschungstaucher bergen ENIGMA-Chiffriermaschine

3. Dezember 2020 - 15:30

Unterwasser-Archäologe Florian Huber begutachtet die gefundene Enigma / Foto: Christian Howe / submaris

Sensationeller Fund in der Ostsee: Forschungstaucher bergen ENIGMA-Chiffriermaschine aus dem Zweiten Weltkrieg

Der Fund dieses tristen Novembertages war genauso unerwartet wie spektakulär: Eigentlich waren die Forschungstaucher der Kieler Firma Submaris im Auftrag des WWF in der Ostsee unterwegs, um Geisternetze[1] zu lokalisieren und zu bergen, als sie im trüben Grün der Ostsee plötzlich eine „Schreibmaschine“ entdeckten. Sie hatte sich in einem der Netze verheddert, das in der Geltinger Bucht am Meeresboden liegt. Unmittelbar nach der Bergung erkannte der Unterwasserarchäologe im Team von Submaris, Dr. Florian Huber, die historische Bedeutung dieses Fundes: Den Wissenschaftlern war doch tatsächlich eine ENIGMA buchstäblich ins Netz gegangen, eine komplexe Chiffriermaschine der Deutschen aus dem Zweiten Weltkrieg. Obwohl diese Maschinen in sehr hoher Stückzahl produziert wurden, sind sie heute extrem selten, nur wenige Exemplare gibt es in deutschen Museen. „Als Unterwasserarchäologe habe ich in den vergangenen 20 Jahren schon viele spannende und auch kuriose Funde gemacht. Dass wir aber einmal eine der legendären ENIGMA-Maschinen finden würden, hätte ich mir nicht träumen lassen. Diesen grauen Novembertag werde ich so schnell nicht vergessen. Der Fund ist sowohl geschichtlich als auch archäologisch extrem interessant“, so Huber.

So kam die ENIGMA in die Geltinger Bucht

In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 1945 war die Geltinger Bucht Schauplatz einer groß angelegten Selbstversenkungsaktion der deutschen Kriegsmarine. Gemäß „Regenbogen-Befehl” versenkten die Besatzungen von rund 50 U-Booten ihre Schiffe, um sie nicht an die Siegermächte übergeben zu müssen. „Wir vermuten, dass unsere ENIGMA im Zuge dieses Ereignisses über Bord gegangen ist“, sagt Huber. Die Vernichtung der Kryptomittel, also der Geräte, die zur Verschlüsselung geheimer Informationen und Daten dienten, wurde bei der Aufgabe oder Selbstversenkung eines Kriegsschiffs grundsätzlich zuerst angeordnet.

Insgesamt versanken am Ende des Zweiten Weltkriegs im Rahmen des „Regenbogen-Befehls“ über 200 U-Boote in Nord- und Ostsee, unter anderem vor Flensburg, Eckernförde, Cuxhaven, Bremerhaven und Wilhelmshaven. Zwischen 1948 und 1957 wurden die U-Boote vom Grund der Geltinger Bucht gehoben und anschließend verschrottet. Ob die gefundene Enigma aber tatsächlich von einem U-Boot stammt, oder von einem der vielen Kriegsschiffe, die ebenfalls in der Geltinger Bucht lagen, müssen künftige Untersuchungen zeigen. Denn eigentlich waren auf den deutschen U-Booten ab Februar 1942 nur noch M4-Modelle im Einsatz. Die geborgene Enigma aus der Ostsee ist aber eine M3, wie erste Röntgen- und CT-Aufnahmen zeigen.

ENIGMA

Das Wort „Enigma“ ist Griechisch und bedeutet Rätsel. Die gleichnamige Chiffriermaschine hat der deutsche Ingenieur Arthur Scherbius erfunden. Über die ENIGMA wurde während des Zweiten Weltkriegs der größte Teil der Funksprüche der deutschen Wehrmacht und Marine vor dem Absenden verschlüsselt und nach dem Empfang wieder entschlüsselt. Dabei konnte die Nachricht nur dekodiert werden, wenn der Empfänger alle Einstellungen der Sende-ENIGMA kannte. Auf diese Weise war es möglich, mit einer zweiten ENIGMA die Verschlüsselung rückgängig zu machen und den Klartext zu lesen.

Das Gerät bestand im Wesentlichen aus einer Tastatur, einem Walzensatz mit drei oder vier austauschbaren Walzen sowie aus einem beleuchteten Buchstabenfeld. Rotor-Chiffriermaschinen wie die ENIGMA funktionierten mittels komplexer mechanischer oder elektromechanischer Technik. Dennoch gelang es der Britischen Chiffrierstelle in Bletchley Park in der Nähe von London immer wieder, die chiffrierten deutschen Funksprüche trotz technischer Raffinessen zu entschlüsseln. Maßgeblich daran beteiligt war der britische Mathematiker und Kryptoanalytiker Alan Turing.

„Natürlich habe ich den Fund sofort beim Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein gemeldet“, sagt Florian Huber. Der Unterwasserfund und der Fundort sind ein spezieller Teil der Geschichte Schleswig-Holsteins. Aufgrund seiner zeitgeschichtlichen Bedeutung kann er sogar als nationales Kulturgut angesehen werden. Die ENIGMA aus der Geltinger Bucht kommt nun in die Restaurierungswerkstatt des Museums für Archäologie nach Schloss Gottorf in Schleswig. Dort soll sie weiter untersucht und konserviert werden.

Der Unterwasser-Archäologe Florian Huber begutachtet die gefundene Enigma / Foto: Christian Howe / submaris

 

Die Forschungstaucher Christian Howe, Florian Huber (Mitte) und Uli Kunz kurz nach der Bergung / Foto: Uli Kunz / submaris

 

Für weitere Informationen, Interviewanfragen, Bilder sowie ein Video der Bergung wenden Sie sich bitte an:
Dr. rer. nat. Florian Huber  /  Mobil: 0151-56909982  /  www.submaris.com / www.florian-huber.info

[1] Geisternetze sind herrenlose Fischernetze, die immer weiter durchs Meer treiben und so eine Gefahr für Meeresbewohner darstellen. Sie fischen unendlich weiter und tragen zudem zur Mikroplastik-Belastung der Meere bei. Submaris arbeitet seit drei Jahren für den WWF, entwickelt Methoden, um Geisternetze per Side-Scan-Sonar zu lokalisieren und birgt die gefundenen Netze ab. Mehr dazu unter: www.wwf.de

Wer das spannend findet, kann sich auf den nächsten VDSTsporttaucher freuen.
Dort bringen wir ein Interview mit Florian Huber über „Fundsachen im Meer oder Unterschied zwischen Souvenirjägern und Wissenschaftlern”.

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Die boot öffnet ihre Tore vom 17. bis 25. April 2021

3. Dezember 2020 - 15:00

Foto: Messe Düsseldorf

Die Wassersportmesse boot öffnet ihre Tore vom 17. bis 25. April 2021 Aussteller und Verbände stimmen für den neuen Termin

Die boot Düsseldorf 2021 wird vom 17. bis 25. April. stattfinden. Der ursprüngliche Zeitraum vom 23. bis 31. Januar ließ sich aufgrund der anhaltend hohen Infektionszahlen in ganz Europa nicht umsetzen. Die Messe Düsseldorf verschiebt die boot nach enger Rücksprache mit ihren Partnern und Ausstellern, die die Entscheidung mittragen und für den neuen Termin gestimmt haben. Mit der frühen Bekanntgabe des neuen Termins gibt die Messe Düsseldorf den Ausstellern darüber hinaus Planungssicherheit für die Vorbereitung ihrer Messeteilnahme und den Transport ihrer Boote und Yachten.

Über die boot Düsseldorf 2021:
Die boot Düsseldorf findet vom 17. bis 25. April 2021 in 17 Hallen des Düsseldorfer Messegeländes statt. Unter dem Motto “Reboot your business” werden die Aussteller auch 2021 spannende neue Bootsmodelle sowie innovative technologische Entwicklungen präsentieren. Die Messe Düsseldorf hat ihr behördlich abgestimmtes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept „PROTaction“ schon im September zum CARAVAN SALON DÜSSELDORF erfolgreich umgesetzt.

Mehr dazu lesen…

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Der Hering (Clupea harengus) wird Fisch des Jahres 2021

2. Dezember 2020 - 8:00

Der Hering / Foto: DAFV, Rainer Kühnis

Der Hering (Clupea harengus) wird Fisch des Jahres 2021
  • Einer der häufigsten Fische weltweit – Bestand in der Ostsee in Gefahr
  • Art mit zentraler Rolle im marinen Ökosystem
  • Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV)

Der Hering ist Fisch des Jahres 2021. Gewählt wurde er gemeinsam vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Der Hering ist eine häufige und weit verbreitete Fischart, von der die kommerzielle Fischerei jährlich bis zu hunderttauend Tonnen fängt. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres sollen der Hering und seine Gefährdung, aber auch die bedrohte biologische Vielfalt im Meer verstärkt Aufmerksamkeit erhalten.

„Der Atlantische Hering spielt in den Ökosystemen unserer Meere, ob in Nord- und Ostsee oder im Nordatlantik, eine entscheidende Rolle: Er stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ebenen des Nahrungsnetzes dar und dient zum Beispiel als Nahrungsgrundlage für Dorsche, Robben und Schweinswale“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel. „Der Erhalt der Heringsbestände ist eine wichtige Grundlage, um die biologische Vielfalt der Meere mit ihrer besonderen Tier- und Pflanzenwelt zu bewahren. Die Fangmengen der kommerziellen Fischerei und der Freizeitfischerei müssen sich daher an wissenschaftlichen Empfehlungen orientieren, um eine ökonomisch und ökologisch nachhaltige Nutzung des Heringsbestandes zu ermöglichen. Weitere zentrale Bausteine zur Erholung der Heringsbestände sind die Reduzierung der Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft und des klimawandelbedingten Anstiegs der Meerestemperatur.“

Kaum eine andere Fischart hat eine so große wirtschaftliche Bedeutung wie der Hering – und dies schon seit mehr als 1000 Jahren, als die Möglichkeit der Konservierung von Heringen durch Salz entdeckt worden war. Im Jahr 2018 wurden in der kommerziellen Fischerei in Deutschland 69.000 Tonnen Heringe angelandet, 52.000 Tonnen davon wurden außerhalb deutscher Hoheitsgewässer gefangen. Der Marktanteil von Hering und Heringsprodukten liegt aktuell bei 15 bis 20 Prozent aller Fischprodukte und der Pro- Kopf-Verzehr bei ungefähr zwei Kilogramm pro Jahr. Damit liegt der Hering auf Platz 4 der Liste der beliebtesten Speisefische.

Auch für die Freizeitfischerei hat der Hering eine große Bedeutung. Nach Abschätzungen des Thünen-Instituts für Ostseefischerei betragen die Heringsfänge der Freizeitangler an den deutschen Küsten der Ostsee jährlich rund 1.500 Tonnen.

„Der Fang von Heringen bietet der Bevölkerung in Deutschland über die Freizeitfischerei eine Möglichkeit Fische auf einfache Art und Weise für den Eigenbedarf zu fangen. In Zeiten der Covid-19-Pandemie mit eingeschränkter Reisetätigkeit und verstärkten Kontaktbeschränkungen suchen die Menschen auch verstärkt Erholung in der Natur im eigenen Land“, erklärt Dr. Christel Happach-Kasan, Präsidentin des Deutschen Angelfischerverbands e.V.

Obwohl es sich eigentlich um eine sehr häufige Fischart handelt, ist der Laicherbestand des frühjahrslaichenden Herings der westlichen Ostsee von 300.000 Tonnen in den 1990er Jahren auf 60.000 Tonnen im Jahr 2020 gesunken. Seit 2006 befindet sich der Hering außerhalb sicherer biologischer Grenzen, das heißt, seine erfolgreiche Fortpflanzung ist akut gefährdet. Seit 2019 empfiehlt der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) daher die Fischerei in der westlichen Ostsee vorübergehend einzustellen, um eine Erholung zu ermöglichen. Der zuständige Europäische Fischereirat hat die Fangquoten für die Berufsfischerei in den letzten Jahren abgesenkt, zuletzt im Oktober 2020 um 50 Prozent.

Neben der Fischerei gefährdet die klimawandelbedingte Erhöhung der Meerestemperatur den Fortpflanzungserfolg des Heringsbestandes in der westlichen Ostsee. Durch die hohen Temperaturen im Frühjahr schlüpfen die Larven bevor ausreichend Nahrung verfügbar ist – sie verhungern. Die hohen Nährstoffkonzentrationen in der Ostsee, maßgeblich durch die Düngung in der Landwirtschaft und über die Flüsse ins Meer gebracht, führen zu einem starken Wachstum einzelliger Algen und weniger Licht im Wasser. Größere Algen können daher nicht mehr wachsen und den Heringen fehlt in Folge das für die Fortpflanzung nötige Laichsubstrat. So hat zum Beispiel im Greifswalder Bodden, einem der wichtigsten Laichgebiete für den frühjahrslaichenden Hering, die Bedeckung des Meeresbodens mit höheren Wasserpflanzen auf etwa sieben Prozent der ursprünglichen Fläche abgenommen.

Hintergrund

Der Atlantische Hering ist eine Schwarmfischart mit silbrigem Schuppenkleid. Er kann eine maximale Länge von 45 Zentimetern und ein Gewicht bis zu einem Kilogramm erreichen, bleibt aber mit etwa 30 bis 35 Zentimetern und einem Gewicht von 120 bis 200 Gramm meist deutlich kleiner. Der Hering hat keine erkennbare Seitenlinie. Nur die ersten fünf Schuppen nach dem Kiemendeckel haben entsprechende Öffnungen. Entlang einer gedachten Seitenlinie befinden sich etwa 60 Schuppen. Zum Auffinden von Nahrung und zur Orientierung dient ein aus vier verknöcherten Röhren bestehendes Kopfkanal-System, das druckempfindliche Zellen aufweist. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zur ähnlichen Sprotte sind die hinter dem Beginn der Rückenflosse ansetzenden Bauchflossen.

Die westliche Verbreitungsgrenze des Atlantischen Herings liegt in den USA (South Carolina). Das Vorkommen erstreckt sich dann über das südliche Grönland und Island bis Spitzbergen und das russische Nowaja Semlja bis in die Ostsee und den Golf von Biskaya.

Heringsschwärme können mehrere Tausend Fische umfassen. Sie leben im Freiwasser der Meere und halten sich meist in Tiefen von 150 bis 350 Metern auf. Abends wandern sie zur Nahrungsaufnahme an die Oberfläche. Heringe fressen Zooplankton, das sie aktiv jagen, können aber bei entsprechendem Nahrungsangebot auch zu einer filtrierenden Nahrungsaufnahme übergehen.

Zum Laichen kommen einige Heringsbestände bis dicht an die Ufer in flache Wasserzonen. Dabei unternehmen sie teilweise weite Wanderungen zwischen ihren Fortpflanzungs- und Nahrungsgebieten. Unterschiedliche Bestände des Herings laichen zu unterschiedlichen Zeiten. Man unterscheidet Frühjahrs- und Herbstlaicher. In der Ostsee sind Heringe ausgesprochen salzgehaltstolerant und laichen noch im nördlichen Bottnischen Meerbusen bei einer Salinität von unter 2 PSU (Practical Salinity Units). Hier wachsen sie allerdings sehr langsam. In den meisten Fällen findet die Paarung der Heringe in flachen Wasserschichten statt. Rogner, die Weibchen, geben dabei zwischen 20.000 bis 50.000 Eier ab, die an Pflanzen als Substrat haften. Die Befruchtung durch die Männchen erfolgt anschließend. Eine Brutpflege wird nicht betrieben.

 

Die Das Bild darf im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Fisch des Jahres 2021 unter Nennung der Quelle: „DAFV, Rainer Kühnis“ verwendet werden.

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.dafv.de/projekte/fisch-des-jahres

Deutscher Angelfischerverband e.V.
www.dafv.de / info@dafv.de Bundesamt für Naturschutz
www.bfn.de / presse@bfn.de Meldung herunterladen: Der Hering (Clupea harengus) wird Fisch des Jahres 2021

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Corona: Versorgungsprobleme bei Tauchunfällen

1. Dezember 2020 - 11:23

Foto Manfred Steinbach / Fotolia 7188187

Versorgungsprobleme bei Tauchunfällen

Die 2. Pandemiewelle wird sich nun mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur über den November, sondern bis ins nächste Jahr hinziehen. Während wir im Frühjahr 2020, in der 1. Welle, unsere taucherischen Aktivitäten dem bundesweiten Lockdown anpassen mussten – sprich: wir ein bundesweites Tauchverbot hinnehmen mussten, sieht es nun in der 2. Welle etwas anders aus. Durch gute Hygienekonzepte können wir jetzt, wenn auch mit Einschränkungen, unser Hobby weiter ausüben.

Leider gibt es aktuell ein weiteres Problem, was sich nicht durch unser Hygienekonzept regeln lässt:
Die intensivmedizinische Weiterversorgung im Falle eines Tauchunfalles

Unsere Daten zeigen, dass ca. ein Drittel der Tauchunfälle in der ersten Phase überwachungspflichtig (= intensivpflichtig) sind. Leider musste in der letzten Woche, eben wegen fehlender Intensivkapazitäten, ein Tauchunfall im Druckkammerzentrum Wiesbaden abgelehnt werden!
Dies führte zu einem ungeplanten längeren Transport in eine andere Klinik in der eine Druckkammerbehandlung noch möglich war und noch Intensivkapazitäten frei waren.

Diese Situation wird sich vermutlich bei den nun anhaltend hohen Zahlen an Neuinfektionen noch weiter verschärfen, so dass die Gefahr droht, dass eine intensivmedizinische Versorgung schwierig wird. In der Praxis werden Patienten dann auf die Intensivstationen in andere Krankenhäuser verlegt, die freie Kapazitäten haben – unabhängig davon ob das Krankenhaus eine Druckkammer hat. Dies ist mittlerweile gängige Praxis in den Krankenhäusern.
Ob die Patienten aber dann auch weiterhin in der Druckkammer behandelt werden können ist fraglich.

Wir möchten nicht, dass die Tauchaktivitäten wie im Frühjahr auf Null heruntergefahren werden.

Vor dem oben beschriebenen Hintergrund appellieren wir an Eure Vernunft:

  • Es werden ausschließlich Nullzeittauchgänge in moderaten Tiefen empfohlen
  • Plant eure Tauchgänge mit zusätzlicher Sicherheit!
    Gerade kalte Gewässer bieten eine höhere Wahrscheinlichkeit für Dekounfälle.

Zu einem sicheren Tauchgang gehört auch, dass man sich selbst sicher sein kann, dass im Ernstfall eine adäquate intensivmedizinische Versorgung schnellstens möglich ist!

 

Euer Fachbereich Medizin
Dr. Heike Gatermann             Dr. Konrad Meyne                 Dr. Karl-Heinz Schmitz

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Die Wasserfeder – Wasserpflanze des Jahres 2021

27. November 2020 - 13:54

Gemeinsame PM mit dem Tauchsportverband Österreich (TSVÖ), dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) und der Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (CMAS)

Die Wasserfeder – Wasserpflanze des Jahres 2021

Eine der schönsten und eigenartigsten europäischen Wasserpflanzen, die Wasserfeder, erhält vom Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwasser-Sport-Verband (SUSV) sowie der Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (CMAS) den Titel „Wasserpflanze des Jahres 2021“. Mit der Ernennung der Wasserpflanzen machen die Verbände seit Jahren auf Umweltschutzthemen aufmerksam. Die für 2021 ernannte Wasserfeder ist stark bedroht.

Besonders in Kleingewässern und Teichen, Gräben und Bruchwäldern kommt sie vor, oder auch in den Altarmen großer Flüsse, ganz selten findet man sie auch in Seen – die Wasserfeder (Hottonia palustris). Gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreich (TSVÖ), dem Schweizer Unterwasser-Sport-Verband (SUSV) und der Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (CMAS) hat der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) die Wasserfeder zur „Wasserpflanze des Jahres 2021“ gekürt. Sie wollen damit auf die Gefährdung dieser Art und einen dringlichen Gewässerschutz aufmerksam machen.

Die feingliedrigen Blätter erinnern an die der Tausendblätter (Gattung Myriophyllum). Besonders anmutig sind die Blütenstände, die im Mai und Juni bis zu 20-30 cm über den Wasserspiegel ragen, denn wie nur ganz wenige Wasserpflanzen wird die Wasserfeder durch Insekten außerhalb des Wassers bestäubt. Die teilweise auch Wasserprimel genannte Pflanze gehört tatsächlich zu den Primelgewächsen. Sie ist in Europa die einzige Art dieser weltweit über 600 Arten zählenden Familie, die ganzjährig ein untergetauchtes Leben führt.

Die Art ist ein echter „gemäßigter Europäer“, auch wenn sie im Osten bis nach Westsibirien vorkommt. In Nordeuropa wird sie rar – sie fehlt in Norwegen. Aber auch im Mittelmeerraum fehlt die Art. So konzentriert sich die Wasserfeder auf die gemäßigten Teile Europas zwischen Irland, Großbritannien und Frankreich im Westen und dem Großen Vasyugan-Moor in Russland im Osten. Ihre Hauptverbreitung in Deutschland hat die Wasserfeder im Tiefland. Sie steht auf der Vorwarnliste und auf den Roten Listen einiger Bundesländer wird sie als „gefährdet“ (RL3) eingestuft. Auf den Roten Listen der Schweiz und Österreichs wird sie als „stark gefährdet“ (RL2) geführt. Entwässerungen, Gewässerausbau einhergehend mit Gewässerverschmutzung und Eutrophierung sind die Hauptgefährdungsursachen. Insbesondere landwirtschaftliche Stoffeinträge setzen der Wasserfeder zu. Die Art schätzt eigentlich eine mäßige bis gute Nährstoffversorgung, aber die Hypereutrophierung in intensiv ackerbaulich genutzten Regionen und der stark gestiegene Einsatz von Herbiziden in der Landwirtschaft stellen für die Wasserfeder ein großes Problem dar.

Die Wasserfeder gehört zu denjenigen Wasserpflanzen, die als so genannte Helophyten mit Schwankungen des Wasserstands gut zurechtkommt. Fallen Gewässer trocken, bildet die Wasserfeder eine Landform, einen dunkelgrünen Rasen von 15 mm Höhe. Während bei der Wasserform die Wurzeln nur als Haftorgane dienen, sorgen sie bei der Landform zusätzlich für die Nährstoffaufnahme. Bei der untergetauchten Form werden die Nährstoffe über die Blattflächen aufgenommen. Die Landform bildet keine Blütenstände, kann sich aber schnell wieder untergetauchten Wachstumsbedingen anpassen.

Die Wasserfeder ist ohne Zweifel eine der schönsten und eigenartigsten europäischen Wasserpflanzen.

   

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Johanna Schikora knackt weitere Schallmauer

24. November 2020 - 21:36

Nationale Rekorde gab es in diesem Jahr nicht viele, denn nach dem Weltcup in Ungarn war für die deutschen Finswimmer die Saison beendet. Fast alle Wettkämpfe, egal ob national oder international wurden abgesagt oder verschoben. Dennoch haben die Flossis die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen und fleißig weiter trainiert.

Deutschlands derzeit erfolgreichste Finswimmerin Johanna Schikora und ihr Trainer Volko Kucher wollten es zum Ende des Jahres noch mal wissen. Eigentlich sollte der Rostocker Pokal den Höhepunkt des intensiven Trainings der vergangenen Wochen bilden. Doch wieder kam es anders. Und so blieb dem Duo vom TC fez nur noch ein Trainingswettkampf der Berliner Schwimmer, um den aktuellen Leistungsstand zu ermitteln.

Zusammen mit ihrer 12-jährigen Trainingspartnerin Emily Hempler ging Johanna im Sportforum Hohenschönhausen über 400 Meter FS an den Start und schwamm ein einsames aber auch fantastisches Rennen. Ganze zwei Sekunden schneller als noch im Februar beim Weltcup war die 18-jährige Athletin. Die Uhr blieb nach 3:14,89 Minuten stehen. Da diese Wahnsinnszeit bei einem Trainingswettkampf im Schwimmen erzielt worden ist, wird sie leider nicht als nationaler Rekord anerkannt. Sie lässt jedoch für die neue Saison hoffen. Auch Emily wuchs in diesem Rennen über sich hinaus und unterbot die Bestmarke der 12-bis 13-jähringen Mädchen um drei Sekunden auf 3:45,57 Minuten.

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Bäder in Deutschland haben im VDST einen zentralen Stellenwert

23. November 2020 - 16:00
Blickpunkte / Foto: WDR Bäder in Deutschland haben im VDST einen zentralen Stellenwert

Im Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) sind deutschlandweit über 81.000 Unterwassersportlerinnen und -sportler in rund 900 Tauchsportvereinen organisiert. In seinen Vereinen bietet der VDST die besten Möglichkeiten, das Sporttauchen zuverlässig und vor allem sicher zu erlernen und auszuüben – das Trainieren im Hallenbad eingeschlossen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Erhaltung von Schwimmbädern in Deutschland einen zentralen Stellenwert für den Verband darstellt. Darüber hinaus ist das Schwimmbad „um die Ecke“ der Ort, an dem auch Europa- und Weltmeister geboren werden. Die Leistungssport-Disziplinen Flossenschwimmen, Orientierungstauchen, Unterwasser-Rugby und auch Apnoe-Wettkampf können nur ganzjährig trainieren, wenn nutzbare Bäder zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Deutschen Schwimm-Verband (dsv), dem Deutschen Verband für Modernen Fünfkampf (DVMF) sowie weiteren bädernahen Organisationen unterstützt der VDST das Projekt „Bäderleben“ vollumfänglich.

„Bäderleben“ ist ein vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft gefördertes Forschungsprojekt der Hochschule Koblenz, die das Ziel verfolgt, eine gesicherte Datenbasis zur Bäderinfrastruktur in Deutschland zu schaffen. Damit erhalten Sportorganisationen, Bürgerinnen und Bürger, Verwaltungen, die Politik sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, ihre jeweiligen Anliegen, Abwägungen, Entscheidungen und Projekte mit öffentlich zugänglichen und nachprüfbaren Daten zu entwickeln und zu begründen. Neben der Datenerhebung will das Projekt des Rheinahrcampus Remagen eine Strategie zur Datenaktualisierung testen, die auf der Mitwirkung der verschiedenen Akteurinnen und Akteure basiert.

Das Projekt leitet Prof. Dr. Lutz Thieme, der am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften unter anderem in den Lehrgebieten Sportmanagement und Sportökonomie tätig ist. „Bäder sind zentrale Orte unseres Zusammenlebens. Daher werden wir demnächst die Nutzerinnen und Nutzer der Bäder um ihre Mithilfe bei der Datenaktualisierung bitten“, so Thieme.

Weitere Informationen zu den Zielen und Inhalten des Forschungsprojektes sind im Internet unter www.baederleben.de abrufbar.

Meldung: Bäder in Deutschland haben im VDST einen zentralen Stellenwert

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VDST-Vereine nehmen digitales Angebot der Mitgliederversammlung begeistert an

23. November 2020 - 14:00
Die Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) wurde am Wochenende erstmals vollständig digital durchgeführt. Zukunftsweisende Satzungsänderungen wurden beschlossen und Olaf Trittel als neues Vorstandsmitglied für den Fachbereich Recht & Versicherung gewählt.

 Am vergangenen Samstag fand die Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) statt. Der ursprüngliche Versammlungsort war Ingelheim, ausgerichtet vom Landesverband Sporttauchen Rheinland-Pfalz e.V. (LVST) unter der Führung seiner Präsidentin Ines Heinrich. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie musste sich der Vorstand des VDST gemeinsam mit seinen Landesverbänden und unter Berücksichtigung aller rechtlichen Begebenheiten kurzfristig für eine Umsetzung als digitale Veranstaltung entscheiden. So wurden alle Mitglieder informiert, eingeladen und alles Nötige für die vollständig digitalen Abstimmungen bereitgestellt.

Im Vordergrund der VDST-Mitgliederversammlung standen neben der Verabschiedung des Haushalts 2021 einige zukunftsweisende Satzungsänderungen und Beschlüsse sowie die Wahlen für die Leitungen der beiden Fachbereiche Umwelt & Wissenschaften sowie Recht & Versicherung. Die Satzung beispielsweise wurde um die Möglichkeit der alternativen Durchführung virtueller Vorstandssitzungen erweitert, sodass sie zukünftig auch heutigen digitalen Anforderungen gerecht wird. Sie wurde mit großer Mehrheit durch die Mitglieder bestätigt.
Nach dem, von Vizepräsident Finanzen Jan Kretzschmar, vorgetragenen Finanzbericht entlastete die Mitgliederversammlung auch in diesem Jahr wieder den Vorstand für 2019 und beschloss die ausgewogene Etatplanung für das nächste Jahr.
Ebenfalls mit überwältigender Mehrheit wählte die Mitgliederversammlung Olaf Trittel zum Fachbereichsleiter Recht & Versicherung. Olaf Trittel war vorher bereits bekannt, da er seit einigen Jahren Stellvertreter und zuletzt auch kommissarischer Leiter des Fachbereichsleiters war. Er wurde per Live-Video in die Versammlung geholt und stellte sich den Mitgliedern dennoch noch einmal vor.
Für die Position des Leiters für Umwelt & Wissenschaften fanden sich keine Kandidaten, so wurde hier nicht gewählt.

Ehrungen im Rahmen einer digitalen Versammlung

Auch auf dieser VDST-Mitgliederversammlung standen einige Ehrungen an. Für ihre großen Verdienste rund um und für den Tauchsport sollten Auszeichnungen verliehen werden. Um den Geehrten den würdigen Rahmen zuteil werden zu lassen, den sie verdienen, beschloss der Verband die Ehrungen bei der nächsten Gelegenheit persönlich vorzunehmen. So wurden in dieser digitalen Veranstaltung die Ehrungen zunächst verlesen:
VDST-Ehrennadeln in Gold erhalten Anette Knopp, Klaus Dräger, Wilhelm Nier, Hans-Ullrich Redlich und Jochen Beckmann für ihre herausragenden Leistungen für den Tauchsport, die VDST-Jugend und den VDST-Leistungssport. Die Laudationes werden dann bei der persönlichen Übergabe verlesen.
Die VDST-Ehrenplakette in Gold wird an Marlis Reutzel von der Bundesgeschäftsstelle für ihren langjährigen, immerwährenden Einsatz verliehen.

Digitales Format für die Mitgliederversammlung des VDST

Dies war die erste digitale Mitgliederversammlung des Verbandes, die gemeinsam mit dem Partner DSR – Veranstaltungstechnik GmbH (Pfullingen) erfolgreich durchgeführt werden konnte.
Geleitet wurde die Versammlung von VDST-Präsident Dr. Uwe Hoffmann, der gemeinsam mit Vizepräsident Jan Kretzschmar live aus dem Studio die Moderation übernahm.
Als eingespielte Videobotschaft empfingen die Veranstaltungsteilnehmer das Grußwort der LVST-Präsidentin Ines Heinrich. Als inspirierender Gastredner konnte Prof. Dr. Lutz Thieme, ebenfalls mit einer Videobotschaft, gewonnen werden. Prof. Thieme ist am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften unter anderem in den Lehrgebieten Sportmanagement und Sportökonomie tätig und berichtete über das Projekt Bäderleben, in welchem sich auch der VDST engagiert.

Aktive Teilnahme an der Versammlung

Alle weiteren VDST-Vorstandsmitglieder, der VDST-Beauftragte für Good Governance sowie einer der beiden VDST-Revisoren standen für Fragen per Video-Schalte ebenfalls live zur Verfügung und konnten nach Bedarf hinzugeschaltet werden. Die Mitglieder des Verbandes nahmen das digitale Angebot an und stellten zahlreiche Fragen, die dann sogleich während der Versammlung beantwortet wurden.
Insgesamt ist das Echo aus den Vereinen durchweg sehr positiv und der Verband wurde gebeten, auch künftig – selbst bei Präsenzveranstaltungen – einen Stream mitanzubieten, sodass möglichst viele Vereine „dabei sein“ können. „Diese erste Mitgliederversammlung des Verbandes in einem vollständig digitalen Format erschien uns vor allem wegen der kurzfristigen Umsetzung als kleines Wagnis. Wir hatten das in diesem Umfang gerade auch mit rechtlich wirksamen Abstimmungen noch nicht gemacht“, gibt Präsident Uwe Hoffmann zu: „Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Vereine den digitalen Weg mit uns gegangen sind. Die positive Resonanz zeigt, dass die Entscheidung zur digitalen Mitgliederversammlung richtig war. Wir werden prüfen, wie wir künftig weitere digitale Formate umsetzen können, um so allen Mitgliedern die Möglichkeiten zu geben, an solch wichtigen Versammlungen teilnehmen zu können.“

Ehrungen

Impressionen

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Corona: VDST-Positionspapier & zeitlich befristete Regeln zur VDST-Tauchausbildung aktualisiert (Stand: 20.11.2020)

23. November 2020 - 12:38

Schmuckbild zum Coronavirus. Quelle: BZgA

Die Coronavirus-Pandemie ist erneut entflammt und hat damit den organisierten und vereinsbasierten Tauchsport wieder zum Stillstand gebracht. Mit der zunehmenden Aufhebung der Beschränkungen stehen wir vor der Herausforderung, den sicheren Wiedereinstieg in das Training und das Sporttreiben unter Berücksichtigung der jeweils gültigen regionalen Vorschriften zu organisieren und auch den Wettkampfbetrieb unter Auflagen wieder zu ermöglichen.

Gemeinsam mit den VDST-Fachbereichen Ausbildung, Leistungssport, Visuelle Medien, der VDST-Jugend und den Experten aus dem VDST-Fachbereich Medizin sowie den uns angeschlossenen Landesverbänden haben wir unser Positionspapier sowie die Empfehlungen zur Ausbildung überarbeitet, das den Prozess des Schaffens von Voraussetzungen für den Wiedereinstieg in das vereinsbasierte Sporttreiben unterstützen soll.

Die dargestellten Regelungen und Empfehlungen dieses Positionspapiers sind als Richtschnur gedacht, die an die regionalen Vorschriften angepasst werden müssen und sich jederzeit in Abhängigkeit der weiteren Entwicklungen verändern können. Von daher werden wir auch an diesem Papier in den nächsten Wochen immer wieder Änderungen vornehmen.

Aktuelle Downloads

 

Alle Stellungnahmen und Downloads des VDST zu Corona unter: www.vdst.de/ueber-uns/wichtig/corona-news/

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Fit bleiben im VDST

12. November 2020 - 10:59

Foto: www.pixabay.com/de/users/ronile-126846/

Schon wieder sind die Bäder dicht, uns bewegen und fit bleiben können wir trotzdem!
Deswegen macht zahlreich mit bei unserer neuen Bewegungsoffensive! Um was geht‘s?

Fülle für den gesamten November unser Bewegungstagebuch aus, indem du alle Aktivitäten des Tages, egal ob du als Individualsport Tauchen, Schwimmen, Laufen, Walken, Gehen, Fahrradfahren warst, zuhause Yoga oder Gymnastik gemacht hast, minutengenau einträgst.

Die drei Teilnehmenden mit den meisten „Aktiv“-Minuten gewinnen Gutscheine im Wert von 50 Euro für den VDST-Shop.

Regeln

Die Vorgaben dazu ergeben sich aus den aktuellen Empfehlungen und Verordnungen zum Verhalten im Rahmen der Corona-Pandemie und natürlich auch aus unseren Sicherheitsstandards und Leitlinien.

Unser kleiner Wettbewerb läuft vom 1.-30. November 2020, wir melden uns dann bei den Gewinnern.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer kann mitmachen, wer ist gefragt?

Alle VDST-Vereinsmitglieder, die fit bleiben wollen.

Macht mit: #fitimvdst

 

Download Bewegungstagebuch

 

Datenschutz: Die Daten werden nur für die Zeit und den Zweck des Wettbewerbs erhoben und anschließend vernichtet. Wir machen damit nichts weiter, als die Auswertung des Wettbewerbs und gegebenenfalls einmalige Kontaktierung der Gewinner.

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TL2/3-Praxisprüfungen 2021- jetzt anmelden!

11. November 2020 - 10:50

Die Anmeldungen für die TL2/3-Praxisprüfungen 2021 sind jetzt online. Es wird 2021 mehr Prüfungstermine geben, um die ausgefallenen Kurse in diesem Jahr ein wenig zu kompensieren.

Hier geht es zu der Übersicht der Bundesprüfungen 2021. Hier findet man die Ausschreibungen und man kann sich dort auch anmelden.

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VDST-Mitgliederversammlung 2020 – DIGITAL am SA 21. November

5. November 2020 - 13:00
Liebe Vereinsvorsitzende, lieber Vereinsvorsitzender,
liebe Landesverbände.

Wie in der Vorabinformation angekündigt, kann unsere kommende VDST-Mitgliederversammlung aufgrund der aktuellen Entwicklung um die Covid-19-Pandemie nicht wie geplant vor Ort in Ingelheim stattfinden. Die gesetzlichen Regelungen erlauben es aber, die Versammlung digital durchzuführen.
Wir haben nun einen Partner gefunden, der es uns ermöglicht mit euch zur geplanten Zeit, am Samstag, 21. November 2020, eine digitale Mitgliederversammlung mit Abstimmungen via Internet durchzuführen.

Zugang zur Abstimmung & Mitgliederversammlung

Bereits im Oktober haben wir die Tagungsunterlagen und die persönliche Stimmrechtskarte per E-Mail an unsere Vereine gesendet. Diese Unterlagen behalten weiterhin ihre Gültigkeit.
An die gleiche E-Mailadresse haben wir heute auch die Hinweise zur Stimmabgabe für die digitale Mitgliederversammlung gesendet. Sollte ein Verein diese E-Mail nicht erhalten haben (und auch nicht im Spam-Ordner finden), so bitten wir ihn sich umgehend mit uns in Verbindung zu setzen und die hinterlegte Vereins-E-Mailadresse zu korrigieren!
Nehmt dazu und auch bei allen anderen Fragen zur Abgabe der Stimmrechtskarten Kontakt auf mit Marcus Schmelzer unter marcus.schmelzer@vdst.de oder per Telefon 069-98190224.

Die Mitgliederversammlung wird am Samstag, 21. November 2020, live per Stream übertragen, den Zugang und eine Anleitung geben wir noch rechtzeitig bekannt.

Ich bitte um größtes Verständnis bei Euch aufgrund dieser besonderen Situation!
Bleib gesund!

Viele Grüße
Uwe Hoffmann

 

Download: MV 2020: Tagesordnung

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KLB: Die Gewinner im Einsendewettbewerb Kamera Louis Boutan 2020 stehen fest

5. November 2020 - 9:23
Internationale Offene Deutsche Meisterschaften in der Unterwasserfotografie und Unterwasservideografie – 36. Kamera Louis Boutan 2020

Mit der Prämierung der Siegerbilder und Siegerfilme aus insgesamt fast 200 Unterwasseraufnahmen schließt der Einsendewettbewerb der diesjährigen Internationalen offenen Deutschen Meisterschaft in der UW-Foto- und Videografie. Der traditionsreiche, auch als Kamera Louis Boutan (KLB) bekannte Wettbewerb des Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) fand zum 36. Mal statt. Aufgrund der Corona-Pandemie-Situation konnte die KLB in diesem Jahr nicht als Live-Wettbewerb starten, sondern wurde vom VDST kurzerhand in einen Einsende-Wettbewerb geändert.

Die Fotografinnen und -fotografen konnten ihre Aufnahmen in den drei Kategorien „Nah- und Makro: Nah – näher – noch näher geht kaum mehr!“, „Weitwinkelaufnahmen aus heimischen Gewässern: Seen, Flüsse, Bäche, Nord- und Ostsee“ sowie „Kreativ: Aufnahmen aus allen Gewässern – auch Schwimmbad“ einreichen. Im Videobereich wurde ein Video von maximal drei Minuten Dauer und einem Unterwasseranteil von mindestens 70% erwartet. Neu war in diesem Jahr die Einsendemöglichkeit in den zwei unterschiedlichen Leistungsklassen „A“ für erfahrene Teilnehmer und „B“ für Wettbewerbseinsteiger.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Insgesamt wurden 175 Unterwasseraufnahmen und neun Kurzfilme eingereicht und bewertet. „Die Jury war überwältigt von den tollen Aufnahmen gerade auch im Bereich der Einsteiger, die wir in diesem Wettbewerb erstmals auch zum Mitmachen eingeladen hatten!“, freut sich Joachim Schneider, Fachbereichsleiter Visuelle Medien, über das Ergebnis der KLB 2020.

Gesamtsieger in der Unterwasser-Fotografie, bei dieser offenen und internationalen Meisterschaft, sind punktgleich Enrico Somogyi und Bernhardt Conrad. Bernhard Conrad ist als bester VDST-Fotograf außerdem „Deutscher Meister UW-Foto“.

Gesamtsieger im Unterwasser-Video wurde Alfred Schaschl aus Österreich; die beste VDST-Filmerin und „Deutsche Meisterin UW-Film“, Katja Kieslich, erringt in diesen Meisterschaften den zweiten Platz.

Ein Blick auf die Siegerbilder und Siegerfilme lohnt sich in jedem Fall: Alle Fotos & Videos anschauen

Platz 1 in der Kategorie Kaltwasseraufnahmen fotografiert von Stefan Gartner

Ebenfalls auf dem ersten Platz in der Kategorie Kreativ ist Enrico-Somogyi mit seinem Bild.

Zur Galerie

Kamera Louis Boutan

Die Jury

Jury-Mitglieder UW-Fotografie: Margit Sablowski, Marc Hillesheim, Gunter Daniel, Eike Lambert, Konstantin Killer, Oliver Jung und Christoph Giese
Jury-Mitglieder UW-Film: Ingmar Chimani, Sigi Braun und Herbert Bauder

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TL3-Theorievorbereitung als Online-Veranstaltung

27. Oktober 2020 - 6:29

Die diesjährige TL3-Vorbereitung war seit April für das Wochenende der Zeitumstellung in der VDST-Geschäftsstelle geplant. Lange Zeit waren die Teilnehmer und Referenten guter Hoffnung, dass wir Vorbereitung in Offenbach durchführen können. Leider stiegen seit Monatsanfang die Fallzahlen und wir haben uns dazu entschlossen, die Vorbereitung als Online-Veranstaltung durchzuführen.

Kurzerhand wurde der Stundenplan angepasst (kleinere Lerneinheiten und mehr Pausen) und so trafen sich 14 Teilnehmer und 9 Referenten am Freitag Abend virtuell und mit viel Abstand zur Begrüßungs- und Vorstellungsrunde sowie für die ersten beiden Themen in einer Teams-Sitzung. Nachdem dieser Abend schnell vorüberging, wartete am Samstag dann der große Brocken mit Dekompression, Medizin, Risikobeurteilung, Seemannschaft und Übungsgestaltung auf die TL3-Anwärter. Etwas geschafft ließen wir den ersten Tag mit einem virtuellen Smalltalk ausklingen und freuten uns auf eine Stunde längeren Schlaf.

Auch wenn Sonntag nur vier Themen, u.a. Tauchtechnik und Tauchunfälle auf dem Plan standen, so forderte nach der Mittagspause das Thema Recht die volle Aufmerksamkeit. Pünktlich um 16 Uhr war die Online-Vorbereitung vorbei und alle traten den „kurzen Heimweg“ an.

Mittels Online-Meeting und der Ablage der Handouts auf der VDST-Lernplattform musste die Theorievorbereitung nicht ausfallen oder verschoben werden. Da die Prüfung mit vier Prüfungsteilen (u.a. Medizinprüfung, Round-Table-Gespräch) nur als Präsenzveranstaltung machbar ist, drücken wir die Daumen, dass wir diese dann im nächsten März auch erfolgreich durchführen können.

Vielen Dank an alle Referenten und an alle Teilnehmer!

Text: Jan-Martin Manzek
Screenshoots: Jan-Martin Manzek, Hagen Engelmann

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VDST-Mitgliederversammlung 2020: Versand der Tagungsunterlagen, Tagesordnung und Stimmrechtskarten

22. Oktober 2020 - 14:00
Mitgliederversammlung am 21.11.2020 in Ingelheim (gemäß § 15 der VDST-Satzung)

Sehr geehrte Mitglieder des VDST,
liebe Tauchsportfreunde und -freundinnen.

Am Samstag, 21. November, ist der Termin unserer VDST-Mitgliederversammlung 2020 und heute haben wir die Tagungsunterlagen inkl. der Tagesordnung und die personalisierte Stimmrechtskarten an die letzte bekannte E-Mailadresse unserer VDST-Vereine gesendet.

Die aktuelle Entwicklung im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie machen es notwendig, kurzfristig Entscheidungen zu treffen. Bitte versteht die o.g. E-Mail mitsamt den Unterlagen zu unserer Mitgliederversammlung unter dem Vorbehalt, dass kurzfristig eine Absage erfolgen kann.

Wir arbeiten an satzungsgerechten Alternativen und werden im Vorstand, in enger Abstimmung mit den Landesverbandspräsidien, die nötigen Entscheidungen treffen. Diese werden wir dir dann erneut per E-Mail an die bekannte Vereinsadresse senden, sowie auch hier auf dieser Seite veröffentlichen.

TEILNAHME AN DER MV: ANMELDUNG NÖTIG

Der VDST ist sich seiner Verantwortung bzgl. der aktuellen Corona-Pandemie bewusst. Daher verzichten wir in diesem Jahr u.a. auf die gemeinsame Abendveranstaltung und das Tagesprogramm für Begleitpersonen. Zudem bitten wir alle VDST-Vereine dringend um die Umsetzung folgender Maßnahmen:

  1. Bitte gebt, wenn möglich, eure Stimmen eurem Landesverband mit. Zum Schutz aller sollten wir versuchen, die Anzahl der Teilnehmer so gering wie möglich zu halten.
  2. Wenn ihr persönlich an der Mitgliederversammlung teilnehmen möchtet, ist eine ANMELDUNG VORAB (für eine Corona-konforme Platzverteilung) bitte nötig. >> Zur Anmeldung
  3. Bitte lest weitere wichtige Hinweise zum Umgang mit Corona auf Seite 4 und 5 in den Tagungsunterlagen.

Ich hoffe, ihr habt Verständnis für diese Vorgehensweise.

Bei Fragen rund um die Mitgliederversammlung oder die Stimmkarten steht Euch Marcus Schmelzer unter 069-98190224 zur Verfügung.

Bleib gesund!

Dr. Uwe Hoffmann
Präsident

Download: MV 2020: Tagesordnung

 

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Wir suchen Badpaten

20. Oktober 2020 - 13:24
Blickpunkte / Foto: WDR BADPATEN GESUCHT

Für das Projekt „Bäderleben“ suchen wir Dich! Du schwimmst, tauchst und trainierst regelmäßig und kennst ein oder mehrere Bäder wie deine Westentasche?
Dann hilf mit, eine Übersicht über die Bäderinfrastruktur in Deutschland zu erstellen, damit auch künftig genügend funktionsfähige Bäder zum Schwimmen lernen, für den Vereins- und Schulsport aber auch für die Freizeit zur Verfügung stehen.

Unterstütze uns als Badpatin oder Badpate!

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Grünes Band an TSC Weimar e.V.

26. September 2020 - 1:44

Der TSC Weimar e.V. gewinnt in diesem Jahr das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein. Damit wird die seit Jahren sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins im besonderen Maße gewürdigt und ausgezeichnet.

Seit 1986 fördern die Commerzbank AG und der Deutsche Olympische Sportbund über die Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ Kinder und Jugendliche. Das „Grüne Band“ belohnt konsequente Nachwuchsarbeit im Leistungssport, unabhängig von der Vereinsgröße oder der Popularität der Sportart. Die Bewertungskriterien ergeben sich aus dem Nachwuchsleistungssport-Konzept des DOSB und schließen unter anderem die Trainersituation, die Zusammenarbeit mit Institutionen wie Schulen oder Olympiastützpunkten, die Doping-Prävention sowie pädagogische Aspekte der Leistungsförderung mit ein.

Mehr auch unter www.dasgrueneband.com

Mehr Information zum TSC Weimar e.V. unter www.tauchsportclub-weimar.de

Foto: www.dasgrueneband.com

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