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Aktuelle News des Verbands Deutscher Sporttaucher e.V., Berliner Str. 312, 63067 Offenbach
Aktualisiert: vor 1 Tag 12 Stunden

VDST-Finswimming geht an Start: Sechsmal Gold und zwei Deutsche Jugendrekorde

5. März 2019 - 5:44

Beim Finswimming World Cup im ungarischen Eger holten die VDST-Athleten elf Medaillen in der Weltcup-Wertung, davon sechs goldene. Auch zwei Deutsche Jugendrekorde brachten sie mit nach Hause. Für die deutschen Vereine des Verbandes Deutscher Sporttaucher war es ein erfolgreicher Start in die 14. Weltcupserie.

 

Offenbach, 04.03.2019: Top-Athleten von zwei Kontinenten gingen in 40 Einzel- und Staffelwettbewerben beim Finswimming World Cup in Ungarn an den Start und sorgten für eine Menge spannende Rennen, Gänsehautmomente, Rekorde - aber auch für Enttäuschungen und Niederlagen war gesorgt.

In Topform präsentierten sich die jungen VDST-Finswimmer Luis Büttner und Johanna Schikora vom Heimatverein TC fez Berlin. Luis Büttner gewann drei Medaillen, darunter Gold über 400 Meter Finswimming (FS), und verbesserte zudem die Deutschen Jugendrekorde über 200 und 400 Meter FS. Jugendweltrekordlerin Johanna Schikora gewann sowohl die 400 als auch die 800 Meter FS. Mit ihren herausragenden Zeiten wäre die 17-jährige Schülerin auch bei den Erwachsenen ganz vorne dabei gewesen.

Nicht nur die Jugendlichen trumpften in Ungarn ordentlich auf, auch die VDST-Athleten Elena Poschart und Max Poschart ließen die internationale Konkurrenz hinter sich. Elena Poschart erkämpfte sich zwei Goldmedaillen über 400 und 800 Meter Finswimming. Nach einer „kleinen Niederlage“ (Silber) über 100 Meter FS siegte Max Poschart über die halbe Distanz.

Für einen Paukenschlag sorgte das VDST-Staffelquartett mit Sidney Zeuner, Max Poschart, Aimee Joy Hecke und Lisa Kohnert aus Leipzig. Zum ersten Mal stand die 4x50-Mix-Staffel auf dem Programm des gleichzeitig ausgetragenen Minaret-Cups, und die Vier holten überraschend Gold. Der Leipziger Langstreckler Duncan Gaida steuerte über 1500 Meter FS eine Silbermedaille bei.

 

Der Weltcup in Eger ist immer ein gut besuchter Wettbewerb für die Vereine. Im Gegensatz zu Europa- und Weltmeisterschaften, bei denen nur zwei Athleten pro Nation und Strecke an den Start gehen, ist hier die internationale Konkurrenz aus Ländern wie Russland, Ungarn oder der Ukraine deutlich höher, da jede teilnehmende (Vereins-) Mannschaft zwei Sportler stellen kann - ein Kräftemessen der Finswimming-Elite mit vielen Überraschungen.

 

Der Verband Deutscher Sporttaucher

Im Verband Deutscher Sporttaucher e.V. sind über 80.000 Unterwassersport-Begeisterte in rund 1.000 Tauchsportvereinen organisiert. In seinen Vereinen, Tauchschulen und Dive Centern bietet der VDST die besten Möglichkeiten, das Sporttauchen zuverlässig und sicher zu erlernen und auszuüben.

Als einziger deutscher Vertreter des Welttauchsportverbandes CMAS vergibt der VDST eine international anerkannte Brevetierung. Das hohe Qualitätsniveau seiner Ausbildung ist durch den Europäischen Tauchsportverband (EUF) zertifiziert und durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) lizenziert.

Text: Christine Müller

Fotos: Ulrike Willruth

FS: Erfolgreicher Start in Weltcup-Saison für deutsche Finswimmer

1. März 2019 - 14:39

Elf Medaillen in der Weltcup-Wertung, davon sechs goldene sowie zwei Deutsche Jugendrekorde. Für die deutschen Vereine war es ein erfolgreicher Start in die 14. Weltcupserie.

Top-Athleten von zwei Kontinenten sind in 40 Einzel- und Staffelwettbewerben in Ungarn an den Start gegangen und haben für eine Menge spannende Rennen, Gänsehautmomente, Rekorde aber auch Enttäuschungen und Niederlagen gesorgt.

In Topform präsentierten sich unsere jungen Finswimmer Luis Büttner und Johanna Schikora vom TC fez Berlin. Luis gewann nicht nur drei Medaillen, sondern verbesserte auch zwei Deutsche Jugendrekorde über 200 und 400 Meter Finswimming. Jugendweltrekordlerin Johanna gewann sowohl die 400 als auch 800 Meter FS. Mit ihren herausragenden Zeiten wäre die 17-jährige Schülerin auch bei den Erwachsenen ganz vorne dabei gewesen.

Nicht nur die Jugendlichen trumpften in Ungarn ordentlich auf. Auch die seit diesem Jahr für Leipzig startenden Athleten Elena Poschart und Max Poschart ließen die internationale Konkurrenz hinter sich. Elena erkämpfte sich zwei Goldmedaillen über 400 und 800 Meter Finswimming. Nach einer kleinen Niederlage über 100 Meter FS siegte Max Poschart über die halbe Distanz.

Für einen Paukenschlag sorgte das Leipziger Staffelquartett mit Sidney Zeuner, Max Poschart, Aimee Joy Hecke und Lisa Kohnert. Zum ersten Mal stand die 4x50-Mix-Staffel auf dem Programm des gleichzeitig ausgetragenen Minaret-Cups und die vier Finswimmer holten überraschend Gold. Der Leipziger Langstreckler Duncan Gaida steuerte über 1500 Meter FS eine Silbermedaille dazu.

Der Weltcup in Eger ist immer ein gut besuchter Wettbewerb für die Vereine. Im Gegensatz zu Europa- und Weltmeisterschaften, bei denen nur zwei Athleten pro Nation und Strecke an den Start gehen, ist hier die internationale Konkurrenz aus Ländern wie Russland, Ungarn oder der Ukraine deutlich höher, da jede Mannschaft zwei Sportler stellen kann - Ein Kräftemessen der Finswimming-Elite mit vielen Überraschungen.

Text: Christine Müller / Fotos: Ulrike Willruth

FS: Erfolgreicher Start in Weltcup-Saison für deutsche Finswimmer

1. März 2019 - 14:39

Elf Medaillen in der Weltcup-Wertung, davon sechs goldene sowie zwei Deutsche Jugendrekorde. Für die deutschen Vereine war es ein erfolgreicher Start in die 13. Weltcupserie.

Top-Athleten von zwei Kontinenten sind in 40 Einzel- und Staffelwettbewerben in Ungarn an den Start gegangen und haben für eine Menge spannende Rennen, Gänsehautmomente, Rekorde aber auch Enttäuschungen und Niederlagen gesorgt.

In Topform präsentierten sich unsere jungen Finswimmer Luis Büttner und Johanna Schikora vom TC fez Berlin. Luis gewann nicht nur drei Medaillen, sondern verbesserte auch zwei Deutsche Jugendrekorde über 200 und 400 Meter Finswimming. Jugendweltrekordlerin Johanna gewann sowohl die 400 als auch 800 Meter FS. Mit ihren herausragenden Zeiten wäre die 17-jährige Schülerin auch bei den Erwachsenen ganz vorne dabei gewesen.

Nicht nur die Jugendlichen trumpften in Ungarn ordentlich auf. Auch die seit diesem Jahr für Leipzig startenden Athleten Elena Poschart und Max Poschart ließen die internationale Konkurrenz hinter sich. Elena erkämpfte sich zwei Goldmedaillen über 400 und 800 Meter Finswimming. Nach einer kleinen Niederlage über 100 Meter FS siegte Max Poschart über die halbe Distanz.

Für einen Paukenschlag sorgte das Leipziger Staffelquartett mit Sidney Zeuner, Max Poschart, Aimee Joy Hecke und Lisa Kohnert. Zum ersten Mal stand die 4x50-Mix-Staffel auf dem Programm des gleichzeitig ausgetragenen Minaret-Cups und die vier Finswimmer holten überraschend Gold. Der Leipziger Langstreckler Duncan Gaida steuerte über 1500 Meter FS eine Silbermedaille dazu.

Der Weltcup in Eger ist immer ein gut besuchter Wettbewerb für die Vereine. Im Gegensatz zu Europa- und Weltmeisterschaften, bei denen nur zwei Athleten pro Nation und Strecke an den Start gehen, ist hier die internationale Konkurrenz aus Ländern wie Russland, Ungarn oder der Ukraine deutlich höher, da jede Mannschaft zwei Sportler stellen kann - Ein Kräftemessen der Finswimming-Elite mit vielen Überraschungen.

Text: Christine Müller / Fotos: Ulrike Willruth

Gratulation zum Jubiläum im März

1. März 2019 - 14:03
60-jähriges Jubiläum
  • Tauchclub Jena e.V.
50-jähriges Jubiläum
  • TC-Nemo Plauen e.V.
    40-jähriges Jubiläum
    • Gelsenkirchener TSV e.V.
    • Tauchclub Cuxhaven e.V.
    • TG Papenburg e.V.
    30-jähriges Jubiläu
    • Sporttauchverein Conger e.V.
    • TSV Titanic e.V. Dillenburg
    • TSG Odin e.V.
    25-jähriges Jubiläum
    • Leipziger Delphine e.V.
    20-jähriges Jubiläum
    • TV Aqua World Viersen e.V.
    • Tiefenrausch Düsseldorf e.V.
    • Ville Taucher e.V.
    10-jähriges Jubiläum
    • MTV Bispingenvon 1902 e.V.
    • Tauchfreunde Lahn-Dill (Hüttenberg) e.V.

    Gratulation zum Jubiläum im März

    1. März 2019 - 14:03
    60-jähriges Jubiläum
    • Tauchclub Jena e.V.
    50-jähriges Jubiläum
    • TC-Nemo Plauen e.V.
      40-jähriges Jubiläum
      • Gelsenkirchener TSV e.V.
      • Tauchclub Cuxhaven e.V.
      • TG Papenburg e.V.
      30-jähriges Jubiläu
      • Sporttauchverein Conger e.V.
      • TSV Titanic e.V. Dillenburg
      • TSG Odin e.V.
      25-jähriges Jubiläum
      • Leipziger Delphine e.V.
      20-jähriges Jubiläum
      • TV Aqua World Viersen e.V.
      • Tiefenrausch Düsseldorf e.V.
      • Ville Taucher e.V.
      10-jähriges Jubiläum
      • MTV Bispingenvon 1902 e.V.
      • Tauchfreunde Lahn-Dill (Hüttenberg) e.V.

      Tauchen von Kindern und Jugendlichen - 2. Tauchsymposion

      21. Februar 2019 - 13:56
      Unser Partner die GTUEM / Druckkammerzentren Rhein Main Taunus veranstaltet das 2. Tauchsymposion Tauchen von Kindern und Jugendlichen Das Programm ist jetzt online. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Entsprechende Zahlungsdaten finden Sie im Anschluss. Der Symposionsplatz gilt erst ab Zahlungseingang als gebucht.
      • Programm
      • Anmeldung

      Eine vergünstigte Übernachtung finden Sie im Dorint Pallas Hotel Wiesbaden unter folgendem Link: Dorint Hotel Buchung
      Bankverbindung
      Druckkammerzentren Rhein Main Taunus GmbH
      DE 53 30060601 0106591825
      Betreff:
      Name, Vorname
      2. Tauchsymposion Kinder und Jugendliche Mehr Info Frage stellen

      Tauchen von Kindern und Jugendlichen - 2. Tauchsymposion

      21. Februar 2019 - 13:56
      Unser Partner die GTUEM / Druckkammerzentren Rhein Main Taunus veranstaltet das 2. Tauchsymposion Tauchen von Kindern und Jugendlichen Das Programm ist jetzt online. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Entsprechende Zahlungsdaten finden Sie im Anschluss. Der Symposionsplatz gilt erst ab Zahlungseingang als gebucht.
      • Programm
      • Anmeldung

      Eine vergünstigte Übernachtung finden Sie im Dorint Pallas Hotel Wiesbaden unter folgendem Link: Dorint Hotel Buchung
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      Druckkammerzentren Rhein Main Taunus GmbH
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      VDST erfolgreich bei der internationalen offenen Meisterschaft Unterwasserfotografie Indoor

      20. Februar 2019 - 12:18
      Mit Bronze und zwei weiteren TOP-Ten-Platzierungen beendet das Deutsche Unterwasser-Fototeam erfolgreich die internationale offene Meisterschaft in der Unterwasserfotografie Indoor. Der VDST entsandte als Fotograf Hans-Joachim Lingelbach mit seinem Model Nadine Werner, Assistent Joachim Schneider sowie Team Coach Margit Sablowski vom 15. bis 17. Februar 2019 nach Faenza, Italien. Dort fand unter der Schirmherrschaft der CMAS erstmals seit 1998 wieder eine internationale Poolfotomeisterschaft statt. Angereist waren die besten derzeitigen Fotografen mit 11 Teams aus Italien (6), Spanien (2), Bulgarien (2) und Deutschland (1). Der VDST erreicht dabei in allen drei Kategorien gute Plätze! Bronze gab es in der Kategorie Dynamik; nach Spanien auf Platz 1 und Italien auf Platz 2. In der Kategorie Theater erreichte das deutsche Team den vierten Platz, in der Kategorie Model-Art Platz 6.

      VDST erfolgreich bei der internationalen offenen Meisterschaft Unterwasserfotografie Indoor

      20. Februar 2019 - 12:18
      Mit Bronze und zwei weiteren TOP-Ten-Platzierungen beendet das Deutsche Unterwasser-Fototeam erfolgreich die internationale offene Meisterschaft in der Unterwasserfotografie Indoor. Der VDST entsandte als Fotograf Hans-Joachim Lingelbach mit seinem Model Nadine Werner, Assistent Joachim Schneider sowie Team Coach Margit Sablowski vom 15. bis 17. Februar 2019 nach Faenca, Italien. Dort fand unter der Schirmherrschaft der CMAS erstmals seit 1998 wieder eine internationale Poolfotomeisterschaft statt. Angereist waren die besten derzeitigen Fotografen mit 11 Teams aus Italien (6), Spanien (2), Bulgarien (2) und Deutschland (1). Der VDST erreicht dabei in allen drei Kategorien gute Plätze! Bronze gab es in der Kategorie Dynamik; nach Spanien auf Platz 1 und Italien auf Platz 2. In der Kategorie Theater erreichte das deutsche Team den vierten Platz, in der Kategorie Model-Art Platz 6.

      FS: Allgemeine Bestimmungen für die Nominierung der Bundeskader

      19. Februar 2019 - 5:51
      Änderung in den allgemeinen Bestimmungen für die Antragstellung und Nominierung der Bundeskader im Finswimming (gültig ab 02/2019) Wichtigste Änderung: Weltcups gelten ab sofort als Erfüllungswettkämpfe.

      FS: Allgemeine Bestimmungen für die Nominierung der Bundeskader

      19. Februar 2019 - 5:51
      Änderung in den allgemeinen Bestimmungen für die Antragstellung und Nominierung der Bundeskader im Finswimming (gültig ab 02/2019) Wichtigste Änderung: Weltcups gelten ab sofort als Erfüllungswettkämpfe.

      Finswimming im VDST: Offener Brief der Fachbereichsleitung Leistungssport

      18. Februar 2019 - 10:17
      Liebe Finswimming-Familie, wir „schwimmen“ derzeit in unruhigen Gewässern und das ist uns allen bewusst! Wir versichern euch, dass wir uneingeschränkt und zu 100% hinter dem Leistungssport FINSWIMMING stehen. Dies hat auch der VDST-Vorstand in seiner letzten Sitzung am vergangenen Wochenende einstimmig bekräftigt! Es ist unser festes Vorhaben, auch in diesem Jahr zu den internationalen Wettkämpfen wie z. B. zu den Europameisterschaften, als auch zu den Jugendweltmeisterschaften ein deutsches Team zu entsenden. Im Moment haben wir aber keinen Bundestrainer. „Der VDST und Lutz Riemann haben sich … einvernehmlich auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum Ablauf des 31.08.2019 sowie Freistellung des Bundestrainers bis dahin geeinigt.“ Dies ist eine schwierige Situation! Aber zur gesamten personellen Situation in diesem Bereich wird es in den kommenden Tagen Entscheidungen geben, die wir euch zeitnah übermitteln. Worum wir bitten: Spekulationen befeuern, Halbwissen verbreiten und unsportliche Reaktionen zeigen hilft uns ALLEN hier wirklich nicht weiter! Wendet euch bitte mit euren Fragen direkt an uns oder das Präsidium des VDST! Danke! Lasst uns gemeinsam nach vorne schauen und gemeinsam unseren tollen Sport voranbringen. Antje C. Franke  und Peter Carl Brief herunterladen

      Finswimming im VDST: Offener Brief der Fachbereichsleitung Leistungssport

      18. Februar 2019 - 10:17
      Liebe Finswimming-Familie, wir „schwimmen“ derzeit in unruhigen Gewässern und das ist uns allen bewusst! Wir versichern euch, dass wir uneingeschränkt und zu 100% hinter dem Leistungssport FINSWIMMING stehen. Dies hat auch der VDST-Vorstand in seiner letzten Sitzung am vergangenen Wochenende einstimmig bekräftigt! Es ist unser festes Vorhaben, auch in diesem Jahr zu den internationalen Wettkämpfen wie z. B. zu den Europameisterschaften, als auch zu den Jugendweltmeisterschaften ein deutsches Team zu entsenden. Im Moment haben wir aber keinen Bundestrainer. „Der VDST und Lutz Riemann haben sich … einvernehmlich auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum Ablauf des 31.08.2019 sowie Freistellung des Bundestrainers bis dahin geeinigt.“ Dies ist eine schwierige Situation! Aber zur gesamten personellen Situation in diesem Bereich wird es in den kommenden Tagen Entscheidungen geben, die wir euch zeitnah übermitteln. Worum wir bitten: Spekulationen befeuern, Halbwissen verbreiten und unsportliche Reaktionen zeigen hilft uns ALLEN hier wirklich nicht weiter! Wendet euch bitte mit euren Fragen direkt an uns oder das Präsidium des VDST! Danke! Lasst uns gemeinsam nach vorne schauen und gemeinsam unseren tollen Sport voranbringen. Antje C. Franke  und Peter Carl Brief herunterladen

      „Gemeinsam geht´s“ – Comic und App zu Natursport und Klimawandel veröffentlicht

      7. Februar 2019 - 10:47
      Natur- und Klimaschutzthemen für Jugendliche neu aufbereitet Ein Bündnis von Naturschutz- und Natursportverbänden hat den taschengroßen Comic „Gemeinsam geht’s“ samt einer digitalen App zum Thema Klimawandel und Natursport herausgegeben. Damit sollen Jugendliche in ihrer Freizeit für die Natur sensibilisiert werden. In dem Comic erfahren fünf Jugendliche während eines Feriencamps, wie sich der Klimawandel auf ihre Umgebung auswirkt: Starkregen, Überflutungen und Sturm nehmen zu. Die Folgen von Trockenheit und verstärkten Hitzephasen können bedrohlich werden. Gerade bei Outdoor-Sportarten wie Reiten, Schwimmen, Tauchen, Klettern, Kanufahren, Wandern oder Mountainbiken sind diese Veränderungen in der Natur besonders erlebbar. Die Comic-App „Gemeinsam geht´s“ soll gerade bei jungen, digital-affinen Natursportlern und Natursportlerinnen die Neugier und das Interesse an der Natur und dem Klimawandel wecken und gleichzeitig zum eigenen Handeln anregen. Dabei helfen die illustrierten praktischen Tipps. Die Comic-App wurde vom Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) in Zusammenarbeit mit seinen Natursportverbänden, dem Deutscher Alpenverein (DAV), dem Deutschen Wanderverband (DWV), dem Deutschen Kanu-Verband (DKV), der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), den NaturFreunden Deutschlands (NF) und dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) entwickelt. Die Comic-App gibt es kostenlos für Smartphones direkt im App-Store von iTunes oder in Google-Play als auch über die VDST Homepage. Der passende Comic im Hosentaschenformat kann bei den Verbänden bestellt oder heruntergeladen werden: www.vdst.de/gemeinsam Meldung Die Grafik darf unter Nennung des (© VDST) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

      „Gemeinsam geht´s“ – Comic und App zu Natursport und Klimawandel veröffentlicht

      7. Februar 2019 - 10:47
      Natur- und Klimaschutzthemen für Jugendliche neu aufbereitet Ein Bündnis von Naturschutz- und Natursportverbänden hat den taschengroßen Comic „Gemeinsam geht’s“ samt einer digitalen App zum Thema Klimawandel und Natursport herausgegeben. Damit sollen Jugendliche in ihrer Freizeit für die Natur sensibilisiert werden. In dem Comic erfahren fünf Jugendliche während eines Feriencamps, wie sich der Klimawandel auf ihre Umgebung auswirkt: Starkregen, Überflutungen und Sturm nehmen zu. Die Folgen von Trockenheit und verstärkten Hitzephasen können bedrohlich werden. Gerade bei Outdoor-Sportarten wie Reiten, Schwimmen, Tauchen, Klettern, Kanufahren, Wandern oder Mountainbiken sind diese Veränderungen in der Natur besonders erlebbar. Die Comic-App „Gemeinsam geht´s“ soll gerade bei jungen, digital-affinen Natursportlern und Natursportlerinnen die Neugier und das Interesse an der Natur und dem Klimawandel wecken und gleichzeitig zum eigenen Handeln anregen. Dabei helfen die illustrierten praktischen Tipps. Die Comic-App wurde vom Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) in Zusammenarbeit mit seinen Natursportverbänden, dem Deutscher Alpenverein (DAV), dem Deutschen Wanderverband (DWV), dem Deutschen Kanu-Verband (DKV), der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), den NaturFreunden Deutschlands (NF) und dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) entwickelt. Die Comic-App gibt es kostenlos für Smartphones direkt im App-Store von iTunes oder in Google-Play als auch über die VDST Homepage. Der passende Comic im Hosentaschenformat kann bei den Verbänden bestellt oder heruntergeladen werden: www.vdst.de/gemeinsam Meldung Die Grafik darf unter Nennung des (© VDST) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

      neuer Landesausbildungsleiter in LV Sachsen

      31. Januar 2019 - 14:40
      Zur ersten Präsidiumssitzung 2019 wurde Falko Höltzer durch das Präsidium zum Landesausbildungsleiter berufen.
      Er nimmt seine Arbeit sofort auf und ist unter dieser E-Mail erreichbar.
      Peter Syhre fungiert weiterhin als Stellvertreter. 

      neuer Landesausbildungsleiter in LV Sachsen

      31. Januar 2019 - 14:40
      Zur ersten Präsidiumssitzung 2019 wurde Falko Höltzer durch das Präsidium zum Landesausbildungsleiter berufen.
      Er nimmt seine Arbeit sofort auf und ist unter dieser E-Mail erreichbar.
      Peter Syhre fungiert weiterhin als Stellvertreter. 

      Franz Brümmer erhält den Hans Hass Fifty Fathoms Award für sein wissenschaftliches Wirken

      24. Januar 2019 - 11:00
      Alle zwei Jahre wird eine dem Meer verbundene Person mit dem Hans Hass Fifty Fathoms Award geehrt. In diesem Jahr, zum 100. Geburtstag von Hans Hass, findet die Verleihung im Rahmen der 50. Messe boot in Düsseldorf und im Aquazoo Düsseldorf statt. Die internationale Jury wählte in Prof. Dr. Franz Brümmer einen wissenschaftlichen Weggefährten des VDST-Ehrenmitglieds Hans Hass. Im Beisein von Honoratioren der Stadt, wie u.a. Klaudia Zepuntke, Bürgermeisterin von Düsseldorf, und geladenen Gästen wurde der Award festlich überreicht. „Hans Hass und Franz Brümmer. Zwei Wissenschaftler, zwei Taucher, zwei wissenschaftliche Taucher. Beiden war es wichtig ihre Eindrücke, Erlebnisse, Bilder in spannende Geschichten zu verpacken und anderen jenen Teil unserer Erde zu zeigen, der vielen verborgen ist und bleibt.“, beschreibt Prof. Dr. Ralph Schill, Umweltreferent des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST), den Geehrten in seiner Laudatio bei der Verleihung des Hans Hass Fifty Fathoms Award. Alle zwei Jahre wird eine dem Meer verbundene Person aus den Bereichen Kunst, Technologie und Wissenschaft mit diesem Award geehrt. In diesem Jahr, zum 100. Geburtstag von Hans Hass, findet die Verleihung im Rahmen der 50. Messe boot in Düsseldorf zunächst in der Taucherhalle 3 und am Abend noch einmal glanzvoll im Aquazoo Düsseldorf statt. Die internationale Jury wählte in Prof. Dr. Franz Brümmer einen wissenschaftlichen Weggefährten des VDST-Ehrenmitglieds Hans Hass. Im Beisein von Honoratioren der Stadt und geladenen Gästen wurde der Award in Form einer Bronzeplakette des amerikanischen Künstlers Wyland und der Neuauflage der ersten Tauchuhr, einer Fifty Fathoms überreicht. Nach dem Grußwort von Klaudia Zepuntke, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Düsseldorf, hielt Prof. Dr. Antje Boetius, Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, einen flammenden Einführungsvortrag über die Bedrohung der Meere und erklärte, dass diese von uns Menschen nach ihren Hochrechnungen erst zu 0,1 Prozent erforscht seien. „Daher ist es wichtig, dass wir weitermachen und unseren ‚Planeten im Planeten‘ erforschen“, endete sie. „Ich war und bin stets auf der Suche nach dem Neuen, nach Dingen, die andere nicht machen“, erklärte Hans Hass einmal den Erfolg seiner Arbeit. Auch Franz Brümmer zeichnet sich aus durch seine Neugier und Leidenschaft: Ob Köcherfliegenlarve oder Seepferdchen, ob Linkenheimer Baggersee und Bodensee oder Giglio und Korsika – Franz Brümmer begeistert sich für die Biodiversität unter Wasser. Zudem teilt er seinen Wissensschatz als Gelehrter und Lehrender mit allen, die sich dafür interessieren. Er verknüpft auf eindrucksvolle Weise seinen Beruf und seine Berufung. So lehrt er als Professor an der Universität Stuttgart, am Institut für Biomaterialien und biomolekulare Systeme - Abteilung Biobasierte Materialien. Seine Fachgebiete sind u.a. die Biologie von Schwämmen (Porifera), die Ökologie unserer heimischen Seen und Flüsse und eingewanderte Tierarten (Neobiota). Neben dem wissenschaftlichen Tauchen (Scientific Diving) beschäftigt er sich mit Bionik, der Kunst technische Herausforderungen nach dem Vorbild der Natur zu lösen. Ehrenamtlich ist er seit 16 Jahren Präsident des VDST und bekleidet zudem viele weitere Schlüsselpositionen im deutschen Spitzensport und Naturschutz. Diese breite Vernetzung und der Willen Wissen zu teilen haben zu vielen Projekten geführt, die nicht nur fachnahen Menschen einen tiefen Einblick in die Biologie und Biodiversität ermöglichen. Schon früh war er maßgeblich an den ersten deutschen Citizen Science-Projekten beteiligt und erhielt zusammen mit dem VDST einige Auszeichnungen dafür (u.a. NEOBIOTA, UN-Dekade-Projekt 2015). Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er bereits 2014 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Hans Hass Fifty Fathoms Award                                                                      Seit 2012 zeichnet Blancpain Personen aus, die sich um das Ocean Commitment im Sinne des Meeresforschers Hans Hass verdient machen. „Zum 100ten Geburtstag von Hans Hass kommt der Award heim“, freut sich Krov Menuhin, Vorsitzender des Hans Hass Fifty Fathoms Award Komitees; und weiter: „Nach all den bisherigen Gewinnern bekommt ihn jetzt jemand, der das gleiche tut, was Hans Hass getan hat!“ Franz Brümmer ergänzt nun die vormaligen Gewinner:
      • 2003: Ernest H. Brooks II (Arts)
      • 2004: James Cameron (Arts)
      • 2005: Daniel Mercier (Arts)
      • 2006: Stan Watermann (Arts)
      • 2007: Bev Morgan (Technology)
      • 2010: Dr. Sylvia Earle (Science)
      • 2012: Laurent Ballesta (Arts & Science)
      • 2014: Prof. Weicheng Cui (Science & Technology)
      • 2016: Howard & Michele Hall (Arts)
      „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir unser Ehrenmitglied Hans Hass gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf, dem Aquazoo und der Messe boot an seinem 100. Geburtstag entsprechend würdigen. Unser Dank gilt auch der Schweizer Uhrenmanufaktur Blancpain, die mit unserem Präsidenten erstmals einen deutschen Sporttaucher mit dem renommierten Hans Hass Award auszeichnet, umso mehr, als Franz Brümmer, ganz im Sinne von Hans Hass, der Wissenschaft und Meeresforschung dient.“, dankt Michael Jung, Direktor des Hans Hass Institutes und VDST-Mitglied. Meldung   
      Mehr zum Blacpain Ocean Commitment Die Bilder dürfen unter Nennung des Bildautors (©) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

      Franz Brümmer erhält den Hans Hass Fifty Fathoms Award für sein wissenschaftliches Wirken

      24. Januar 2019 - 11:00
      Alle zwei Jahre wird eine dem Meer verbundene Person mit dem Hans Hass Fifty Fathoms Award geehrt. In diesem Jahr, zum 100. Geburtstag von Hans Hass, findet die Verleihung im Rahmen der 50. Messe boot in Düsseldorf und im Aquazoo Düsseldorf statt. Die internationale Jury wählte in Prof. Dr. Franz Brümmer einen wissenschaftlichen Weggefährten des VDST-Ehrenmitglieds Hans Hass. Im Beisein von Honoratioren der Stadt, wie u.a. Klaudia Zepuntke, Bürgermeisterin von Düsseldorf, und geladenen Gästen wurde der Award festlich überreicht. „Hans Hass und Franz Brümmer. Zwei Wissenschaftler, zwei Taucher, zwei wissenschaftliche Taucher. Beiden war es wichtig ihre Eindrücke, Erlebnisse, Bilder in spannende Geschichten zu verpacken und anderen jenen Teil unserer Erde zu zeigen, der vielen verborgen ist und bleibt.“, beschreibt Prof. Dr. Ralph Schill, Umweltreferent des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST), den Geehrten in seiner Laudatio bei der Verleihung des Hans Hass Fifty Fathoms Award. Alle zwei Jahre wird eine dem Meer verbundene Person aus den Bereichen Kunst, Technologie und Wissenschaft mit diesem Award geehrt. In diesem Jahr, zum 100. Geburtstag von Hans Hass, findet die Verleihung im Rahmen der 50. Messe boot in Düsseldorf zunächst in der Taucherhalle 3 und am Abend noch einmal glanzvoll im Aquazoo Düsseldorf statt. Die internationale Jury wählte in Prof. Dr. Franz Brümmer einen wissenschaftlichen Weggefährten des VDST-Ehrenmitglieds Hans Hass. Im Beisein von Honoratioren der Stadt und geladenen Gästen wurde der Award in Form einer Bronzeplakette des amerikanischen Künstlers Wyland und der Neuauflage der ersten Tauchuhr, einer Fifty Fathoms überreicht. Nach dem Grußwort von Klaudia Zepuntke, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Düsseldorf, hielt Prof. Dr. Antje Boetius, Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, einen flammenden Einführungsvortrag über die Bedrohung der Meere und erklärte, dass diese von uns Menschen nach ihren Hochrechnungen erst zu 0,1 Prozent erforscht seien. „Daher ist es wichtig, dass wir weitermachen und unseren ‚Planeten im Planeten‘ erforschen“, endete sie. „Ich war und bin stets auf der Suche nach dem Neuen, nach Dingen, die andere nicht machen“, erklärte Hans Hass einmal den Erfolg seiner Arbeit. Auch Franz Brümmer zeichnet sich aus durch seine Neugier und Leidenschaft: Ob Köcherfliegenlarve oder Seepferdchen, ob Linkenheimer Baggersee und Bodensee oder Giglio und Korsika – Franz Brümmer begeistert sich für die Biodiversität unter Wasser. Zudem teilt er seinen Wissensschatz als Gelehrter und Lehrender mit allen, die sich dafür interessieren. Er verknüpft auf eindrucksvolle Weise seinen Beruf und seine Berufung. So lehrt er als Professor an der Universität Stuttgart, am Institut für Biomaterialien und biomolekulare Systeme - Abteilung Biobasierte Materialien. Seine Fachgebiete sind u.a. die Biologie von Schwämmen (Porifera), die Ökologie unserer heimischen Seen und Flüsse und eingewanderte Tierarten (Neobiota). Neben dem wissenschaftlichen Tauchen (Scientific Diving) beschäftigt er sich mit Bionik, der Kunst technische Herausforderungen nach dem Vorbild der Natur zu lösen. Ehrenamtlich ist er seit 16 Jahren Präsident des VDST und bekleidet zudem viele weitere Schlüsselpositionen im deutschen Spitzensport und Naturschutz. Diese breite Vernetzung und der Willen Wissen zu teilen haben zu vielen Projekten geführt, die nicht nur fachnahen Menschen einen tiefen Einblick in die Biologie und Biodiversität ermöglichen. Schon früh war er maßgeblich an den ersten deutschen Citizen Science-Projekten beteiligt und erhielt zusammen mit dem VDST einige Auszeichnungen dafür (u.a. NEOBIOTA, UN-Dekade-Projekt 2015). Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er bereits 2014 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Hans Hass Fifty Fathoms Award                                                                      Seit 2012 zeichnet Blancpain Personen aus, die sich um das Ocean Commitment im Sinne des Meeresforschers Hans Hass verdient machen. „Zum 100ten Geburtstag von Hans Hass kommt der Award heim“, freut sich Krov Menuhin, Vorsitzender des Hans Hass Fifty Fathoms Award Komitees; und weiter: „Nach all den bisherigen Gewinnern bekommt ihn jetzt jemand, der das gleiche tut, was Hans Hass getan hat!“ Franz Brümmer ergänzt nun die vormaligen Gewinner:
      • 2003: Ernest H. Brooks II (Arts)
      • 2004: James Cameron (Arts)
      • 2005: Daniel Mercier (Arts)
      • 2006: Stan Watermann (Arts)
      • 2007: Bev Morgan (Technology)
      • 2010: Dr. Sylvia Earle (Science)
      • 2012: Laurent Ballesta (Arts & Science)
      • 2014: Prof. Weicheng Cui (Science & Technology)
      • 2016: Howard & Michele Hall (Arts)
      „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir unser Ehrenmitglied Hans Hass gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf, dem Aquazoo und der Messe boot an seinem 100. Geburtstag entsprechend würdigen. Unser Dank gilt auch der Schweizer Uhrenmanufaktur Blancpain, die mit unserem Präsidenten erstmals einen deutschen Sporttaucher mit dem renommierten Hans Hass Award auszeichnet, umso mehr, als Franz Brümmer, ganz im Sinne von Hans Hass, der Wissenschaft und Meeresforschung dient.“, dankt Michael Jung, Direktor des Hans Hass Institutes und VDST-Mitglied. Meldung   
      Mehr zum Blacpain Ocean Commitment Die Bilder dürfen unter Nennung des Bildautors (©) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

      Vom Frosch gebissen, oder nicht?! Der Froschbiss ist Wasserpflanze des Jahres 2019

      17. Januar 2019 - 9:08
      „Mit der Wahl des Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 möchten wir auf die Gefährdung des Flachwasserbereiches aufmerksam machen, der ein ganz wichtiger Lebensraum für Wassertiere und Wasserpflanzen ist“, erklärt VDST-Umweltreferent und Biologe Prof. Dr. Ralph O. Schill. Der Froschbiss wird vom Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 gekürt. In Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz ist der Froschbiss gefährdet. In Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist er stark gefährdet und in Thüringen sogar vom Aussterben bedroht. Nur in Schleswig-Holstein gilt die Pflanze als nicht gefährdet. Daher wird der Froschbiss vom Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) zur Wasserpflanze des Jahres 2019 gekürt. In Österreich kommt der Froschbiss in allen Bundesländern, außer Tirol und Vorarlberg vor, ist aber stark gefährdet. Nachdem er für Oberösterreich als verschollen geführt wurde, gab es 1998 einen Wiederfund bei Steyregg. Nur in Kärnten ist er ausgestorben bzw. verschollen. Da der Froschbiss aber gerne in Gartenteichen gehalten wird, können einzelne Funde auch auf eine beabsichtigte oder unbeabsichtigte Verwilderung zurückzuführen sein. In der Schweiz ist der Froschbiss im Kanton Thurgau und Waadt vollständig geschützt. Als Teichpflanze kam der Froschbiss 1938 erstmals in die Region von Ottawa in Kanada. Seither breitet er sich der invasive Neophyt in verschiedenen Regionen Kanadas aus. 1993 wurde sie erstmals in dem US Bundesstaat Vermont entdeckt. Weitere Vorkommen gibt es zurzeit in Maine, Michigan, New York, Ohio, Pennsylvania und Washington. Vom Frosch gebissen, oder nicht?! Der Froschbiss ist eine Wasserpflanze mit rundlichen, tief herzförmigen Schwimmblättern. Sie bevorzugt langsam fließende und stehende, warme und nährstoffreiche Gewässer bis 1 Meter Wassertiefe. Die weißen Blüten mit gelbem Grund sind rundlich mit einem Durchmesser 1-1,5 cm. Sie blühen meist von Juni bis August. In kälteren Gewässern In Finnland blüht Froschbiss manchmal gar nicht. Das ist auch nicht unbedingt notwendig, da die Samen nicht unbedingt für eine Vermehrung der mehrjährigen Pflanze benötige werden. Es bilden sich meist in der Wachstumszeit viele Ausläufer mit kleinen Grundrosetten, die sich dann von der Mutterpflanze lösen. Die schwimmenden Rosetten können sich so langsam ausbreiten. Im Herbst bilden sich dann Überwinterungsknospen. Der botanische Name Hydrocharis morsus-ranae wurde künstlich gebildet aus den griechischen Wörtern für „Wasser“ sowie „Anmut und „Schönheit“.  Der Froschbiss wird zum ersten Mal bei den niederländischen Botanikern Lobelius und Dodonaeus in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erwähnt. Der Name Froschbiss ist nicht darauf zurückzuführen, dass Frösche in die Blätter beißen, er bezieht sich vielmehr auf den Lebensraum der Schwimmblattpflanze im Uferbereich, der ebenfalls gerne von Fröschen besiedelt wird. Der „-biss“ erklärt sich mit den am Grund eingebuchteten Blätter, die wie „ausgebissen“ erscheinen. Auch die niederländischen, englischen oder norwegischen Namen bedeuten genau dasselbe wie Froschbiss im Deutschen. Meldung Bilder Die Bilder dürfen unter Nennung des Bildautors (© VDST, R. Schill) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

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