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Aktuelle News des Verbands Deutscher Sporttaucher e.V., Berliner Str. 312, 63067 Offenbach
Aktualisiert: vor 3 Stunden 45 Minuten

WICHTIGER HINWEIS: VDST-Infos für Vereine künftig per E-Mail

23. August 2017 - 14:27
Anstelle eines Postbriefes kann der elektronische Informationsweg vom VDST zu den Vereinen gewählt werden. Das hat die Mitgliederversammlung 2016 beschlossen. Diese Möglichkeit werden wir nutzen - nicht nur um Portokosten zu sparen, sondern auch weil es schneller geht!  Zukünftig werden wir unseren Vereinen einige Informationen per E-Mail senden, das sind u.a. auch die wichtigen Daten rund um unsere Mitgliederversammlung 2017, wie:
  • die Einladung zur Mitgliederversammlung
  • die Tagesordnung
  • Eure Stimmkarten
  • das Protokoll nach der Versammlung
Dafür brauchen wir die offizielle E-Mail-Adresse jedes Vereins!  Sendet uns bitte umgehend unbedingt eine E-Mail von Eurem Vereinskonto mit dem Betreff „Vereins-Email“ an presse@vdst.de oder füllt das Online-Formular aus: www.vdst.de/mitglieder/vereins-e-mailadressen.html.  Selbstverständlich könnt Ihr auch die Vereins-E-Mail-Adresse in der Online-Mitgliederverwaltung pflegen. Herzlichen Dank,
Euer VDST-Team

VDST-Förderprogramm Orientierungstauchen

17. August 2017 - 5:31
Nach dem 2014er Wettbewerb „Flink unter Wasser“ wird nun ein zunächst auf drei Jahre
(07/2017-06/2020) veranschlagtes, jedoch erweiterungsfähiges, Förderprogramm für die
Sportart Orientierungstauchen (OT) im VDST aufgelegt. Weiter Informationen gibt es hier

VDST-Damen bei der CMAS-Europameisterschaft im Unterwasser-Hockey

15. August 2017 - 14:08
Vom 21. bis 27. August 2017 tritt die VDST-Frauennationalmannschaft bei der CMAS-Europameisterschaft im Unterwasser-Hockey an. Die Europameisterschaft findet im ungarischen Eger statt, das im VDST bereits für seine Finswimming-Wettkämpfe bekannt ist. Für die noch junge VDST-Frauennationalmannschaft gilt es Erfahrung zu sammeln und zu lernen, gegen die großen europäischen Teams zu bestehen. Platz 5 von 8 teilnehmenden Mannschaften ist das erklärte Ziel des niederländischen Coaches, Paul van den Brakel. Die Berichterstattung findet vorangig auf www.facebook.de/vdst1954 und im Event www.facebook.com/events/1960803404176651 statt.

VDST bei der InterDive 2017 in Friedrichshafen

14. August 2017 - 10:54
Im September ist es wieder soweit und die InterDive öffnet zum 5. Mal ihre Pforten Nach einem erneuten Rekord 2016 an Besuchern und Ausstellern hat es sich in der Tauch- und Reisebranche mittlerweile herumgesprochen, dass die InterDive am schönen Bodensee eine hochwertige und interessante Alternative zu anderen Messen dieser Art ist. Besucher können sich vom 21. bis 24. September 2017 auf ein noch breiteres Spektrum der Tauch-, Schnorchel- & Urlaubswelt freuen als die Jahre zuvor.
Im Dreiländereck am Bodensee finden sich führende Firmen der Tauch-Branche zusammen, um sich und ihre neuesten Produkte vorzustellen. Und welcher Ort eignet sich dafür besser als der Bodensee in einem der beliebtesten und attraktivsten Wassersportgebiete Europas?

Der gemeinsame Messeauftritt vom VDST und seinen Landesverbänden Baden (BTSV) und Württemberg (WLT) befindet sich direkt an der Bühne. Beide Landesverbände sind durch die Präsidien vertreten und ihre Abteilungsleiter stehen ebenso für Fragen zur Verfügung. Für den VDST vor Ort sind Ausbildungsleiter Theo Konken und Geschäftsführer Mark Niederhöfer.


Öffnungszeiten:
Do 12:00 bis 19:00 Uhr
Fr. 12:00 bis 20:00 Uhr – anschließend "Nightdive"-Party bis 24:00 Uhr
Sa + So 10:00 bis 18:00 Uhr

Eintrittspreise und mehr auf www.inter-dive.de

VDST-Finswimming-Nachwuchs erfolgreich wie nie bei Jugendweltmeisterschaften

6. August 2017 - 16:39
Eine sagenhafte Weltmeisterschaft im russischen Tomsk liegt hinter den Nachwuchs-Finswimmern des VDST. Mit zwei Gold-, einer Silber- und vier Bronzemedaille haben die neun Athleten das beste Ergebnis seit 1998 erzielt. Vor 19 Jahren holten die Finswimmer schon einmal sieben Medaillen bei einer Jugendeuropameisterschaft. Rekorde über Rekorde: Ein Jugendeuroparekord, ein Deutscher Rekord, acht Deutsche Jugendrekorde, jede Menge Altersklassenrekorde, persönliche Bestzeiten und Finalteilnahmen, so viele wie noch nie bei einer JWM, sind die Bilanz unseres jungen Teams um Bundesnachwuchstrainerin Ute Goldberg und Co-Trainer Reiner Dietze aus Dresden. Die jungen Damen Nele Rudolf, Michele Rütze, Anne Eisenberg und Johanna Schikora haben ihre Erfolgsgeschichte der Europameisterschaften fortgesetzt und zusammen mit JWM-Neuling Antonia Zimmer fantastische Wettkämpfe abgeliefert. Michele Rütze von der SG Dresden krönte ihren JWM-Auftritt mit dem Titel über 50 Meter Apnoe. Johanna Schikora vom TC fez Berlin holte nicht nur Gold über 800 Meter Finswimming, sondern auch einen Jugendeuroparekord nach Deutschland. Zwei Bronzemedaillen erkämpfte sie sich zudem über 200 und 400 Meter Finswimming. Die Rostockerin Nele Rudolf überzeugte nach langer Verletzungspause über 800 und 1500 Meter FS und gewann Bronze und Silber. Zusammen mit Anne Eisenberg schwammen die drei ein Wahnsinnsrennen über 4x200 Meter Finswimming. Bronze und ein Deutscher Jugendrekord, der 11 Sekunden unter der alten nationalen Bestmarke lang. Über 4x100 Meter Finswimming reichte es für die jungen Damen zwar nicht zur Medaillen, aber auch hier unterboten Johanna Schikora, Michele Rütze, Antonia Zimmer und Anne Eisenberg den alten Rekord um fast vier Sekunden. Die jungen Männer verkauften sich bei ihrem ersten Nationalmannschaftseinsatz auf internationaler Ebene hervorragend. Der Leipziger Duncan Gaida pulverisierte seinen erst in diesem Jahr aufgestellten nationalen Jugendrekord über 1500 Meter FS. 18 Sekunden schneller war er im Aquatics Centre Zvezdniy als noch zu den Deutschen Meisterschaften Anfang Mai und erreichte den vierten Platz. Justus Mörstedt, Robert Golenia und Luis Büttner wuchsen ebenfalls über sich hinaus und schwammen zahlreiche Jugend- und Altersklassenrekorde. Die vier Jungs qualifizierten sich seit 2011 erstmals wieder für beide Staffel-Endläufe und das mit herausragenden nationalen Rekorden, die mit einem fünften und einem sechsten Platz belohnt worden sind. Europameister Max Poschart schrieb in einer Nachricht an die deutsche Mannschaft: „Ihr seid ja irre!!! Was für ein geiles Team! Riesen Respekt und Glückwünsche an das ganze Team." Bundesnachwuchstrainerin Ute Goldberg lobte das junge, starke Team, „das sich gegenseitig in der jeder Art und Weise unterstützt hat. Die geschwommenen Zeiten zeugen vom gewachsenen Leistungsvermögen unserer Sportler und lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken. Ein besonderer Dank gilt den Heimtrainern, die ihre Sportler auf den Punkt vorbereitet haben und an unsere Mannschaftsleiterin, die uns hier vor Ort den Rücken freigehalten hat. Die Organisation und Durchführung der Jugendweltmeisterschaften waren gelungen, die Zuschauerränge stets gut gefüllt. Eine Wertschätzung unseres Sports!“ Co-Trainer Reiner Dietze erzählte nach dem Titelgewinn seines Schützlings Michele eine kleine Geschichte: „Als ich Michele vor ca. 5,5 Jahren übernommen habe, habe ich mit ihr und ihrer Mutter ein etwas längeres Gespräch geführt. Beide haben mir erklärt, dass es ihr größter Wunsch ist, in der Nationalmannschaft schwimmen zu dürfen. Darauf habe ich ihnen meine Vorstellungen erklärt, sie langsam aufzubauen und über die Jugend- und die Erwachsenenliga zu führen. Ich habe Ihnen auch erklärt, dass sie die Chance hat, zwei Jahre vor ihrem Jugendende eine Medaille mit der Staffel zu holen und ein Jahr eine Einzelmedaille zu gewinnen, wenn sie sich an das hält, was wir absprechen. Dass es zum Schluss bei einer JWM eine Goldmedaille wird, damit hab ich nicht gerechnet. Der Plan ist aufgegangen, trotz zwischenzeitlicher Diskussionen, warum noch keine Wettkampfflosse, warum noch kein Schwimmanzug und warum erst so spät mit dem Krafttraining beginnen. Wahnsinn! Ich bin super glücklich.“

FS: 2xGold und 1xBronze für deutsche Nachwuchs-Finswimmer bei JWM

5. August 2017 - 16:00
Johanna Schikora hat bei der JWM in Tomsk für den ersten Jugendeuroparekord gesorgt. Die Berlinerin gewann das Rennen über 800 Meter FS mit einer überragenden Zeit von 7:01,40 Minuten und blieb damit um zwei Sekunden unter der alten internationalen Bestmarke und elf Sekunden unter Ihrer Bestzeit. Diese Leistung wurde mit der Goldmedaille belohnt. Im gleichen Rennen schwamm Jugend-Vizeweltmeisterin Nele Rudolf zu Bronze und damit zur siebenten Medaille für das VDST-Nachwuchs-Team. Ebenfalls zu Gold tauchte Michele Rütze über 50 Meter. Nach 17,10 Sekunden schlug sie an der Anschlagmatte als erste an und wurde Jugendweltmeisterin. In den abschließenden Staffeln holten die Jungs und Mädels noch einmal alles raus. Die jungen Damen Johanna Schikora, Michele Rütze, Antonia Zimmer und Anne Eisenberg schwammen mit neuem Deutschen Jugendrekord von 2:49,96 Min. auf den sechsten Rang. Auch die jungen Herren Robert Golenia, Justus Mörstedt, Duncan Gaida und Luis Büttner belegten Platz 6. Startschwimmer Robert Golenia unterbot in diesem Rennen erneut seinen Deutschen Jugendrekord und übergab den "Staffelstab" nach 38,54 Sekunden an Justus Mörstedt. Am Vormittag hatte das Quartett in 2:35,16 Min. bereits einen neuen Deutschen Jugendrekord aufgestellt, den sie am Nachmittag hauchdünn verfehlt haben.

FS: Jugendliche Finswimmer bei JWM weiter auf Erfolgskurs

5. August 2017 - 7:05
Die Erfolge der jugendlichen Finswimmer bei der JWM in Tomsk reißen nicht ab. Am dritten Tag holte die Staffel der Mädels eine weitere Medaille. Michel Rütze, Nele Rudolf, Anne Eisenberg und Johanna Schikora schwammen mit einem fantastischen Deutschen Jugendrekord von 6:19,16 Min. auf den Bronzerang. Vor den Europameisterschaften wäre diese Zeit sogar noch Deutscher Rekord gewesen. Auch die jungen Männer schwammen ein Wahnsinns-Rennen. Elf Sekunden steigerten die vier Jungs - Robert Golenia, Duncan Gaida, Justus Mörstedt und Luis Büttner - den nationalen Jugendrekord und erreichten einen tollen fünften Platz. Ein weiterer Jugendrekord geht auf das Konto von Michele Rütze von der SG Dresden. Die Sprinterin unterbot über 50 Meter FS die vier Jahre alte Bestmarke von Meike Statz und schwamm sich in 19,18 Sekunden ins abendliche Finale, wo sie den siebenten Platz belegte. Luis Büttner war am Vormittag leider um 0,25 Sekunden am Finale vorbei geschwommen und knackte in 17,51 Sekunden erneut einen Altersklassenrekord.

FS: Silber und Bronze für Deutschlands Nachwuchs-Finswimmer

3. August 2017 - 19:37
Nele Rudolf und Johanna Schikora haben am zweiten Wettkampftag mit ihren Medaillengewinnen für die Highlights gesorgt. Außerdem gab es drei neue Deutsche Jugendrekorde, einen Altersklassenrekord und viele Finalteilnahmen zu bejubeln. Nach Bronze im letzten Jahr und langer Verletzungsphase in diesem Jahr hat Nele Rudolf über 1500 Meter FS die Silbermedaille geholt und strahlte über das ganze Gesicht. Medaille Nummer 2 erkämpfte sich Johanna Schikora über 200 Meter FS. Wie schon über 400 Meter FS holte Johanna die Bronzemedaille. Auch neue Deutsche Jugendrekorde wurden am zweiten Tag geschwommen, allen voran Duncan Gaida aus Leipzig. Der Langstreckler steigerte sich über 1500 Meter FS um sagenhafte 18 Sekunden und belegte in 13:06,69 Min. den vierten Platz. Eine Premiere erlebte die Mix-Staffel über 4x50 Meter FS. Justus Mörstedt, Luis Büttner, Michele Rütze und Anne Eisenberg belegten mit Deutschem Rekord den siebten Rang. Als Startschwimmer der Staffel stellte Justus in 17,47 Sekunden ebenfalls einen neuen nationalen Jugendrekord auf. Einen Altersklassenrekord sahen wir von Luis Büttner aus Berlin. Die 100 Meter ST legte der Schüler in 38,17 Sekunden zurück und knackte damit den Rekord von Justus Mörstedt. In den abendlichen Finals waren viele deutsche Jugendliche vertreten. Michele Rütze und Anne Eisenberg gingen über 100 Meter Streckentauchen an den Start und belegten die Plätze 5 und 7. In seinem ersten JWM-Finale über 200 Meter FS erreichte Robert Golenia aus Plauen Rang 7.

FS: Erste Medaille für das Jugend-Team des VDST bei JWM

2. August 2017 - 17:28
Der erste Tag der Jugendweltmeisterschaften beschehrte dem VDST auch gleich eine Medaille. Johanna Schikora ließ ihrem vierten Platz bei den Europameisterschaften ihre erste JWM-Medaille folgen. Die 15-jährige Schülerin konnte ihren Jugendweltrekord zwar nicht noch einmal verbessern, schaffte aber den Sprung auf das Podest und holte die Bronzemedaille. Nele Rudolf erreichte im gleichen Rennen den siebten Platz und sorgte damit für ein Highlight - nämlich zwei Deutsche in einem JWM-Finale. Am Vormittag freute sich das deutsche Team über Wahnsinnsleistungen, auch wenn diese nicht für das abendliche Finale greicht haben. Duncan Gaida schrammte in 3:16,04 Min. über 400 FS als neunter verdammt knapp am Finale vorbei. Auch Robert Golenia blieb über die gleiche Distanz nur 1,5 Sekunden hinter dem achten Rang. Auf der 100-Meter-Strecke sah es ähnlich aus. Mit tollen Zeiten verpassten uns Jungs und Mädels die abendlichen Finals denkbar knapp. Justus Mörstedt schwamm in 39,35 Sekunden ebenso eine neue Bestzeit wie Michele Rütze in 42,36 Sekunden. Herzlichen Glückwunsch!

Sechs neue "Naturschutztaucher"

31. Juli 2017 - 15:43
Wir freuen uns über sechs neue "Naturschutztaucher", die am vergangenen Wochenende den VDST-Spezialkurs Tauchen für den Naturschutz erfolgreich absolviert.

Unter fachkundiger Leitung von Silke Oldorff, VDST-Ressortleitern Naturschutz, wurden im Naunhofer Moritzsee und im Kulkwitzer See in Leipzig Pflanzenproben gesammelt, bestimmt, lebensraumtypischen Arten und Eutrophierungsanzeigern zugeordnet sowie fachgerecht herbarisiert. Anhand der ermittelten Befunde lernten die Sporttaucher auch den vorgefundenen Gewässerzustand entsprechend fachlicher Merkmale einschätzen und noch vieles mehr...

Wer ebenfalls Lust hat diesen oder einen anderen VDST-Spezialkurs zu machen, findet eine Liste unter www.vdst.de/tauchausbildung/aufbau-spezialkurse.html

Mehr Infos und viele Bilder zum obigen VDST-Spezialkurs zum Naturschutztaucher der beim TAZA-Tauchclub stattfand gibt es unter http://taza-tauchclub.de/2017/07/30/sachsens-erste-naturschutztaucher/

Dreimal Silber, einmal Bronze für VDST-Finswimming bei den World Games 2017

25. Juli 2017 - 15:52
Dreimal Silber in den Finswimming-Einzeldisziplinen 100 m, 200 m und 400 m, davon zwei knappe Hund­ertstel-Entscheidungen zu Gold sowie einmal Bronze in der 4 x 100 m Staffel. Das sind die sehr erfolgreichen Ergebnisse für das Finswimming- Team des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) bei den 10. World Games. „Ihr seid die besten Botschafter Eures Landes. Genießt jeden Moment dieser World Games 2017“, rief Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), vor rund 30.000 Zuschauern den Athleten bei der Eröffnung der Spiele, der nichtolympischen Sportarten zu. Vom 20. bis 30. Juli treffen sich mehr als 3.500 Athletinnen und Athleten im polnischen Breslau zur weltweit größten Sportveranstaltung des Jahres. Die 10. World Games werden in über 30 Sportarten ausgetragen, darunter auch Finswimming. Für Deutschland traten bereits in den ersten Tagen der World Games vier Top-Athleten des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) im Finswimming an: Malte Striegler, Max Lauschus, Max Poschart und Florian Kritzler. In den Einzeldisziplinen 100m sowie 200 Meter Finswimming gewann Max Poschart zwei Mal die Silbermedaille. Auch Max Lauschus errang die Silbermedaille, diesmal im 400m Finswimming. Mit ihrer 4 x 100-Meter-Staffel gewannen Florian Kritzler, Max Poschart, Malte Striegler und Max Lauschus die Bronzemedaille. Das ist eine sehr effektive Ausbeute: Jeder der vier Athleten vom Bundesstützpunkt Leipzig ging mit mindestens einer Medaille aus den Wettbewerben hervor. Malte Striegler zudem mit einem knappen vierten Rang auf der 100 m-Strecke. Überragende Leistungen brachte erneut der mehrfache Finswimming- und Speed Apnoe- Weltrekordler Max Poschart, der in jeder seiner zwei Einzel-Disziplinen Silber holte, obwohl er noch eine Woche vor den Titelkämpfen krankheitsbedingt mehrere Tage das Bett hüten musste. Als Delegationsleiter begleitete VDST-Präsident Franz Brümmer das deutsche Team in Breslau und nahm auch an der bunten Eröffnungsfeier teil. Die Flossenschwimmer, der Bundestrainer Lutz Riemann, die Leiterin des VDST-Fachbereichs Leistungssports Antje Franke, und vor allem auch Präsident Franz Brümmer, ziehen ein rundum positives Fazit: Diese World Games 2017 waren für den VDST überaus erfolgreich und machen Lust auf mehr (und noch schnellere Flossenschläge) bei den kommenden World Games 2021. Die World Games werden alle vier Jahre unter der Schirmherrschaft des Internationalen Olympischen Komitees an wechselnden Orten ausgetragen, jeweils im Jahr nach den Olympischen Sommerspielen. Ausrichter ist der Internationale Verband für Weltspiele (IWGA).

TL2-Prüfung in Kas

18. Juli 2017 - 12:30
Vom 14. bis 23. Juli 2017 findet in Kas (Türkei) die dritte Tauchlehrerprüfung in diesem Jahr zum TL2 statt. Berichte und Informationen finden Sie hier.

Erfolgreiche Europameisterschaften im Finswimming

14. Juli 2017 - 9:08
Die Europameisterschaften im Finswimming fanden in diesem Jahr vom 4. bis 7. Juli in Breslau (Polen) statt, wo auch die diesjährigen World Games ausgerichtet werden. Elf VDST-Sportler vertaten Deutschland, darunter Weltmeister und Weltrekordhalter Max Poschart, Vizeweltmeister Florian Kritzler und Malte Striegler und die Bronzemedaillengewinnerin der JWM 2016 Nele Rudolf. Die deutsche Mannschaft rechnete sich somit gute Medaillenchancen aus. Und schon am ersten Tag konnte Max Poschart die erste Medaille einfahren. In einem spannenden Finale sicherte er sich den Europameistertitel über 100 Meter Finswimming und somit seit 25 Jahren den ersten EM-Titel für Deutschland über diese Distanz. Auch der zweite Tag fing gut an. Mit deutschem Rekord von 3:19,09 Min. über 400FS zog die 15-jährige Johanna Schikora vom TC fez Berlin als Vorlaufschnellste in das abendliche Finale ein. Und dort machte sie die Sensation perfekt: neuer Jugendweltrekord. Nach 3:17,47 Minuten erreichte sie bei ihrer ersten EM den vierten Platz. Trotz der Holzmedaille war an Trauer nicht zu denken. Zu groß war die Freude über diesen Wahnsinnsrekord. Auch zwei weitere Jugendliche präsentierten sich am zweiten Tag in Wahnsinnsform und konnten  neue Rekorde schwimmen bzw. tauchen. Michele Rütze setzte nach einem deutschen Jugendrekord im Vorlauf noch einmal eins drauf und tauchte im Finale in 39,67 Sekunden auf Platz 5. Mit neuem deutschen Rekord von 1:30,77 Min. über 200 FS erkämpfte sich Johanna Schikora zudem den 6. Rang. Eine weitere Bronzemedaille für das deutsche Team konnte Max Poschart über 200 FS holen und er wurde hier nur knapp von zwei russischen Schwimmern geschlagen. Zusammen mit Malte Striegler, Lisa Kohnert und Michele Rütze stellte er aber nur knapp 15 Minuten später einen deutschen Rekord über 4x50 FS auf. Lediglich 0,2 Sekunden trennten das deutsche Quartett von einer weiteren Medaille. Am dritten Tag der EM gab es das dritte Edelmetall für das deutsche Team und den VDST. Über 50 FS holte sich Max Poschart in 15,54 Sekunden die Bronzemedaille. Weitere Rekorde wurden am vierten Tag geknackt und auch mit Medaillen versüßt. Nach 12 Jahren unterboten die vier Damen Carolin Haase, Michele Rütze, Nele Rudolf und Johanna Schikora nicht nur den deutschen Rekord über 4x200 FS (jetzt: 6:14,04 Minuten), sondern konnten nach 14 Jahren endlich wieder eine Medaille in dieser Staffel holen. Ein weiteres Highlight in dem Lauf: die 15-jährige Schlussschwimmerin Johanna Schikora aus Berlin schwamm als erste Deutsche unter 1:30 Minuten. Über diese Bronzemedaille freute sich das deutsche Quartett also sehr. Beim nachfolgenden Wettkampf 50 AP wurde es dann spannend. Vier Schwimmer schlugen fast zeitgleich an, darunter auch Malte Striegler. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte er aber die Faust nach oben strecken und sich freuen. Zeitgleich mit einem russischen Finswimmer und nur 0,04 Sekunden hinter dem Silberrang gewann der Plauener die Bronzemedaille und damit Medaille Nummer 5 für das deutsche Team. Zum Abschluss der europäischen Titelkämpfe gab es erneut allen Grund zum Jubeln. Das Quartett Max Poschart, Florian Kritzler, Sidney Zeuner und Malte Striegler sprintete über 4x100 FS zu Bronze und die Damen knackten in der Besetzung Lisa Kohnert, Michele Rütze, Anne Eisenberg und Johanna Schikora einen weiteren Uralt-Rekord aus dem Jahr 2009. Die nationale Bestmarke steht nun bei 2:46,51 Minuten. Der deutsche Bundestrainer Lutz Riemann konnte mit den Leistungen seines Teams mehr als zufrieden sein. Eine Goldmedaille, fünf Bronzemedaillen, ein Jugendweltrekord, ein  Jugendeuroparekord, vier deutsche Rekorde und vier deutsche Jugendrekorde standen am Ende der Wettkämpfe auf der Habenseite.

Informationen von der 76. VDST-Vorstandssitzung

12. Juli 2017 - 8:49
Am vergangenen Wochenende fand die 76. VDST-Vorstandssitzung unter der Sitzungsleitung von Präsident Franz Brümmer in der Bundesgeschäftsstelle in Offenbach statt. Themen an diesem heißen Sitzungswochenende waren u.a. die VDST-Mitgliederversammlung 2017 in Karlsruhe, der VDST-Etat für 2018 und bereits auch die kommende Messe boot 2018. Zur VDST-Mitgliederversammlung 2017 in Karlsruhe sind alle VDST-Mitglieder herzlich eingeladen. Seit der Satzungsänderung 2016 können Sitzungsunterlagen wie Tagesordnung oder auch Mitgliederversammlungs-Broschüre per E-Mail an die Vereine gesendet werden. Das spart nicht nur Porto, sondern macht es den Mitgliedsvereinen leichter, die Unterlagen z.B. im eigenen Vorstand bekannt zu machen. Daher werden wir schon für diese Mitgliederversammlung mit dem elektronischen Versand beginnen. Falls noch nicht geschehen, bitten wir daher noch einmal alle Vereine, ihre offizielle Vereins-E-Mailadresse an den VDST weiterzugeben (presse@vdst.de). Die Einladung zur Mitgliederversammlung 2017 erscheint auch im nächsten VDST-sporttaucher. In der Sitzung wurde der Etat für 2018 sehr engagiert beraten, die einzelnen Etatposten diskutiert und kritisch hinterfragt. Im September wird der Entwurf mit den Landesverbänden diskutiert, bevor er dann der Mitgliederversammlung im November zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt wird. Die Planungen für die kommende Messe boot 2018 laufen bereits auf Hochtouren. So wird es am Standkonzept in Absprache mit den VDST-Landesverbänden einige Neuerungen geben und es steht 2018 auch wieder eine Bundesausbildertagung am zweiten Messewochenende an. Wir werden darüber noch gesondert berichten. Der Fachbereich Internationales & CMAS war in den letzten Monaten sehr aktiv und so konnten Michael Frenzel und Steffen Scholz von diversen Sitzungen u.a. in Rom (CMAS und CMAS Europe), in Shenzen (CMAS-Delegation) oder auch in London (EUF) berichten, an denen sie teilgenommen haben. Neues gab es auch aus dem Fachbereich Umwelt & Wissenschaft. Fachbereichsleiter Ralph Schill führte u.a. aus, dass gemeinsam mit dem Deutschen Naturschutzring (DNR) das neue Projekt „Klimawandel, biologische Vielfalt und Umweltbildung im Sport“ initiiert wurde, welches zusammen mit allen Natursportmitgliedsverbänden im DNR realisiert wird. Hintergrund sind allgegenwärtige Klimaveränderungen in der Natur; erkennbar an der Veränderung von bisherigen Verbreitungsgebieten von Tieren und Pflanzen. Jene können bspw. aufgrund des Lebensraumverlustes und fehlender Ausweichmöglichkeiten aussterben oder es findet u.a. eine Neubesiedlung von nicht-heimischen Arten statt. Aber auch Wetterereignisse wie Starkregen, Überflutungen, Sturm und die Bewältigung der Folgen von Trockenheit und Hitze sind als Phänomene in der Natur deutlich wahrnehmbar. Mit dem Projekt soll hier eine Beobachtung durch den Natursportler erfolgen, die u.a. auch mit elektronischen Hilfsmitteln wie bspw. Apps unterstützt wird. Im Juni haben über 6.500 Interessierte beim diesjährigen VDST-TAUCHERTAG bundesweit in rund 70 VDST-Vereinen den Tauchsport näher kennengelernt. Das Highlight überall war wieder das von den Vereinen angebotene Schnuppertauchen, das für die Teilnehmer kostenfrei war. In manchen Vereinen gingen dabei an einem Tag über 100 Neugierige unter Wasser. Sehr engagiert haben Stuttgarter Taucher die Seereinigungsaktion „Let’s putz“ Max-Eyth-See durchgeführt. Bei dieser Tauchertag-Gemeinschaftsaktion zweier Stuttgarter Vereine gemeinsam mit ihrem Landesverband kamen über 80 Aktive zusammen und reinigten den See um über 700 Kilogramm Müll. Die nächsten Termine 2017
  • 21.-24. Sept.: Messe InterDive, Friedrichshafen
  • 08.-10. Sept.: Vorstands- & Gemeinsame Sitzung mit den Landesverbänden, Offenbach
  • 18. Nov.: VDST-Mitgliederversammlung, Karlsruhe

Weltrekord für Max Poschart über 100 Meter Finswimming ist offiziell

8. Juli 2017 - 15:23
Im Mai schwamm der VDST-Spitzenathlet Max Poschart bei der Deutschen Meisterschaften über 100 Meter Finswimming eine Zeit von 33,87 Sekunden. Diese ist nun offizieller neuer Weltrekord. Wir gratulieren herzlich!

FS: Doppeltes Bronzeglück und Staffelrekord der Damen

8. Juli 2017 - 15:15
Zum Abschluss der europäischen Titelkämpfe gab es noch einmal allen Grund zum Jubeln. Malte Striegler holt über 50 AP die ersehnte Einzelmedaille. Zeitgleich mit einem russischen Finswimmer und nur 0,04 Sekunden hinter dem Silberrang gewinnt der Plauener Flossi Bronze und damit Medaille Nummer 5 für das deutsche Team. Das Quartett Max Poschart, Florian Kritzler, Sidney Zeuner und Malte Striegler sprintet über 4x100 FS ebenfalls zu Bronze. Ein überragender Schlussschwimmer Malte Striegler "flog" nach 32,97 Sekunden an die Anschlagmatte und sicherte somit die sechste EM-Medaille für den VDST. Sowohl das russische Quartett als auch die Staffel aus Griechenland hatten kurz zuvor mit neuem Weltrekord angeschlagen. Die sehr jungen Damen knacken über 4x100 FS in der Besetzung Lisa Kohnert, Michele Rütze, Anne Eisenberg und Johanna Schikora einen weiteren sehr alten Rekord aus dem Jahr 2009 und belegten in diesem Finale Rang 6. Die nationale Bestmarke steht nun bei 2:46,51 Minuten. In drei Wochen geht es für die Youngsters Johanna Schikora, Nele Rudolf, Anne Eisenberg und Robert Golenia weiter nach Tomsk zu den Jugendweltmeisterschaften. Wir wünschen den jungen Flossis eine gute Vorbereitung und drücken die Daumen.

Achtung: PRODUKTRÜCKRUF: Suunto Wireless Flaschendrucksender und Suunto Tank POD

7. Juli 2017 - 10:28
Suunto kündigt hiermit einen Produktrückruf für alle Suunto Wireless Flaschendrucksender und Suunto Tank PODs an. Suunto stellte potentielle Sicherheitsrisiken fest, die bei allen Suunto Wireless Flaschendrucksendern und Suunto Tank PODs auftreten können, die den Flaschendruck per Funk auf kompatible Suunto Tauchcomputer übertragen. Es wurden zwei Fälle gemeldet, in denen das Außengehäuse eines Suunto Wireless Flaschendrucksenders während eines normalen Drucktests an Land kaputt ging. Obwohl es sich dabei um äußerst seltene Fälle handelt, stellt dies ein potentielles Verletzungsrisiko durch Berstgefahr dar.
Die Sicherheit der Taucher ist für Suunto von größter Bedeutung. Suunto hat deshalb beschlossen, alle Suunto Wireless Flaschendrucksender und Suunto Tank PODs zurückzurufen.
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FS: Junge Damen knacken über 4x200 FS Uraltrekord und holen EM-Bronze

7. Juli 2017 - 7:05
Zwölf Jahre hat es gedauert, doch nun ist er endlich geknackt. Die vier Mädels Carolin Haase, Michele Rütze, Nele Rudolf und Johanna Schikora haben nicht nur den Deutschen Rekord über 4x200 FS unterboten, sondern nach 14 Jahren endlich wieder eine Medaille - Bronze - in dieser Staffel geholt. Wahnsinn! Die neue nationale Bestmarke steht nun bei 6:14,04 Minuten. Auch Max Poschart hat seine Sprintqualitäten unter Beweis gestellt und seine dritte EM-Medaille gewonnen. Über 50 FS holte der Sportsoldat Bronze hinter Europarekordhalter Pavel Kabanov und Loukas Karetzopoulus aus Griechenland. Für die Männer blieb in diesem Jahr leider nur die Holzmedaille. Trotz eines Wahnsinns-Endspurt von Staffelneuling Sidney Zeuner erreichte das Quartett mit Malte Striegler, Florian Kritzler, Max Poschart und Sdiney Zeuner "nur" den vierten Platz. Am Ende waren es nur 0,8 Sekunden zur Bronzemdaille, die sich das Team aus der Ukraine sicherte.

FS: Jugendliche trumpfen auf und EM-Bronze für Max Poschart

6. Juli 2017 - 5:53
Max Poschart hat am zweiten Tag der europäischen Titelkämpfe das zweite Edelmetall für Deutschland und den VDST geholt. Über 200 FS gewann Max hinter zwei Russen die Bronzemedaille. Knapp 15 Minuten später stellte der Plauener Flossi zusammen mit Malte Striegler, Lisa Kohnert und Michele Rütze einen Deutschen Rekord über 4x50 FS auf. Lediglich 0,2 Sekunden trennten das deutsche Quartett von den Medaillenrängen. Gold holte mit Weltrekord die Mix-Staffel aus Russland. Zwei Jugendliche haben sich wieder in Wahnsinnsform präsentiert und sind neue Rekorde geschwommen bzw. getaucht. Nachdem Michele Rütze von der SG Dresden im Vorlauf bereits Deutschen Jugendrekord getaucht war, hat sie im abendlichen Finale noch einmal eins drauf gesetzt und in 39,67 Sekunden den fünften Platz erreicht. Michele hat die 100 Meter lange Tauchstrecke als erste Jugendliche unter 40 Sekunden zurückgelegt. Mit einem Wahnsinns Deutschen Rekord von 1:30,77 Min. hat sich Johanna Schikora im Finale über 200 FS den 6. Rang erkämpft. Sie hat Ihren eigenen Rekord von den Deutschen Meisterschaften in Berlin damit um 1,2 Sekunden verbessert und mit dieser Zeit als zweite Jugendliche angeschlagen. Im gleichen Rennen ist Ekaterina Mikhailushkina einen Fabel-Jugendweltrekord geschwommen. Ihre Zeit steht bei 1:26,39 Min. Mit Super-Bestzeit ist Sidney Zeuner am Abend auf den siebten Platz getaucht. Endlich steht nicht mehr die 35 am Anfang, sondern eine Zeit von 34,93 Sekunden. Im Finale über 200 FS stand auch Florian Kritzler aus Leipzig. Der im Vorfeld der EM erkrankte Athletkonnte sich gegenüber dem Vorlauf noch einmal enorm steigern und erreichte den fünften Rang.

Orientierungstauchen: Deutsche Meisterschaften mit großer Teilnehmerzahl / Nationalteam für die EM in Bratislava nominiert

5. Juli 2017 - 10:18
Die Deutschen Meisterschaften der Orientierungstaucher wurden in diesem Jahr in zwei Teilen ausgetragen. Ausrichter vom ersten Teil im Tauchersee in Nordhausen war der TC Chemie Greiz, der mit Unterstützung des VDST auch den ersten Europacup der Saison zeitgleich zu den nationalen Titelkämpfen ausrichtete. Über 100 Teilnehmer machten die Wettkämpfe zu einer wahren „Mammutveranstaltung“, die durch die hervorragende Organisation und trotz der längeren Unterbrechung wegen eines Gewitters, durch alle Vereine sehr gelobt wurde. Gastgeber des zweiten Teils der Deutschen Meisterschaften der Orientierungstaucher war der TC Delitzsch. Zusammen mit dem traditionellen Poseidonpokal wurden in der Förstergrube die Sieger in den Disziplinen Punkte-Kurs, Short-Race und Mannschaftsorientierung nach Karte (MONK) ermittelt. Mit insgesamt 84 Wettkämpfern, davon 36 Jugendliche, die an den Deutschen Meisterschaften teilnahmen, konnte ein Anstieg der Teilnehmerzahl im Vergleich zu den Vorjahren verzeichnet werden. Insbesondere die steigende Anzahl der Nachwuchs-Orientierungstaucher stimmt positiv und ist eine tolle Bestätigung für die intensivierte Nachwuchsarbeit der Sparte Orientierungstauchen im VDST. Mit Abschluss der Deutschen Meisterschaften wurde auch die Nationalmannschaft für die Europameisterschaften in Bratislava (Slowenien), die vom 2. bis 10. Oktober ausgetragen werden, berufen. Neben den Ergebnissen bei den Deutschen Meisterschaften flossen auch die gezeigten Leistungen bei den Europacups der laufenden Saison in die Nominierungen mit ein. Folgende Athleten wurden durch Bundestrainer Hartmut Winkler für die europäischen Titelkämpfe nominiert:
  • Angelika Rinck (TSC Rostock 1957)
  • Annika Hasse (TC Filmstadt Babelsberg)
  • Babette Fürstenberg (TC Filmstadt Babelsberg)
  • Lisa Dethloff (TSC Rostock 1957)
  • Paula Krüger (TSC Rostock 1957)
  • Nina Heldt (TSC Rostock 1957)
  • Wilfried Krause (TC Delitzsch)
  • Hannes Fritsch (TSC Rostock 1957)
  • Ben Ole Winter (TSC Rostock 1957)
  • Jannik Buhr (TSC Rostock 1957)
Wir wünschen allen Sportlern eine gute Vorbereitung und viel Erfolg bei der EM!

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