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Aktuelle News des Verbands Deutscher Sporttaucher e.V., Berliner Str. 312, 63067 Offenbach
Aktualisiert: vor 25 Minuten 8 Sekunden

DTSA UW-Foto 1 und 2 Tauchbasis Stechlin vom 1.6.-3.6.2018

29. März 2018 - 18:39
Unterwasser Fotokurs für Einsteiger und Fortgeschrittene

Hospitation zum VDST UW-Foto-/Video-Instruktor Stufe 1 vom 11.8.-12.8.2018

29. März 2018 - 18:27
Vorträge, Kurzreferate und Bild- und Film- Besprechungen mit gemütlichem Beisammensein

DTSA Foto 2 mit Herbert Frei v.18.8.-19.8.2018

29. März 2018 - 18:04
Fotokurs in Bremen für fortgeschrittene Unterwasserfotografen zur Vorbereitung für Freiwasser-Fotografie Tauchgänge mit dem bekannten Unterwasser-Foto Journalist Herbert Frei

Höchste Tauchausbilder-Auszeichnung: Hansi Hähner und Rudi Tillmanns sind VDST-Ehreninstrukteure

21. März 2018 - 9:16
Im Rahmen der HTSV-Ausbildertagung am 18. März wurden die beiden VDST-Tauchausbilder Hansi Hähner und Rudi Tillmanns zu VDST-Ehreninstrukteuren ernannt. Damit erhielten sie die höchste Auszeichnung, die der VDST für seine Tauchausbilder vorhält. Die Auszeichungen wurden von VDST-Vizepräsident Uwe Hoffmann im Beisein von HTSV-Präsident Rolf Richter vorgenommen. Hansi Hähner ist ununterbrochen seit über 37 Jahren auf Bundes- und Landesebene als Ausbilder tätig – und das seit 30 Jahren als aktiver VDST TL3. Er ist ein Mann der Praxis. Er ist unzähligen VDST-Tauchlehrern bekannt - zunächst 15 Jahre als Basisassistent und „Pilot“ in Camaret sur Mer - später als Ausbilder und Prüfer bei Bundes- und Landesprüfungen.
Hansi gründete als Student 1978 den Tauchsportclub Marburg, der heute mit rund 250 Mitgliedern zu den größten und aktivsten Vereinen im HTSV gehört. Hansi ist bis heute Mitglied im TSC Marburg. Er legte als dritter deutscher CMAS-Tauchlehrer 2002 den französischen staatlichen Tauchlerer (Brevet d´Etat) in Niolon, Südfrankreich ab und leitet seit 20 Jahren das VDST-Dive Center Divin Giens in Hyeres, Südfrankreich. Rudolf Tillmanns ist durchgehend seit 36 Jahren auf Bundes- und Landesebene als Ausbilder tätig - seit 30 Jahren als aktiver VDST TL3. Aktuell ist er gleichzeitig Vizepräsident des HTSV. Rudolf war bereits seit 1986 im Ausbildungsteam des damaligen Landesausbildungsleiters Detlef Herwig tätig und baute später mit Hartmut Glaum das erweiterte Ausbildungsteam im HTSV auf. Er war viele Jahre für die TL-Theorieprüfung zuständig und betreut bis heute vereinsübergreifend junge VDST-Taucher auf dem Weg zum VDST TL 1. Der VDST gratuliert beiden VDST-Ehreninstruktueren und bedankt sich für das erbrachte Engagement als vorbildliche, ehrenamtliche Tauchausbilder.

Video1 Lehrgang 28.Mai - 1. Juni 2018 Madeira

19. März 2018 - 16:11
Details folgen

TL2/3-Prüfung in Marsa Alam

19. März 2018 - 12:36
Vom 15. bis 24. März 2018 findet in Marsa Alam (Ägypten) die erste TL2/3-Prüfung des VDST statt. Berichte und Informationen finden Sie hier.

Information von der 79. VDST-Vorstandssitzung

16. März 2018 - 10:10
Am vergangenen Wochenende fand die 79. VDST-Vorstandssitzung und die Gemeinsame Sitzung mit den Landesverbänden unter der Sitzungsleitung von Dieter Popel (Präsident BLTV) und VDST-Präsident Franz Brümmer in Offenbach statt. Einer der Hauptpunkte dieser ersten Gemeinsamen Sitzung des Jahres war die Messe boot. Insgesamt 1.922 Aussteller aus 68 Ländern hießen die fast 250.000 Besucher in 16 Hallen willkommen – ein Rekordergebnis! Auch für den VDST war es eine sehr erfolgreiche Messe. Der Verband präsentierte sich mit einem veränderten Messestand: Ein offeneres Konzept ermöglichte es, den gesamten Stand mit all seinen Fachbereichen von jeder Stelle aus zu überblicken. Auch konnten während der Messe eine erquickliche Anzahl neuer Mitglieder gewonnen werden. Sehr gefragt war wieder das Schnuppertauchen, wo an manchen Tagen mehr als 100 Interessierte von unseren erfahrenen und kompetenten Tauchlehrern unter Wasser begleitet wurden. In diesem Jahr wurden während der Messe wieder eine Vielzahl wichtiger Sitzungen durchgeführt. Das besondere Highlight 2018 war jedoch sicherlich die VDST-Bundesausbildertagung (BAT). Rund 800 Tauchausbilder und Gäste, Referenten und Ehrengäste waren anwesend. Neben den Neuerungen rund um die VDST-Ausbildung gab es drei Gastvorträge. Zunächst nahmen der bekannte Korallenriff-Spezialist Prof. Dr. Reinhold Leinfelder und der Meeresbiologe Prof. Dr. Hans Fricke die Teilnehmer mit unter Wasser. Professor Leinfelder berichtete anschaulich über die Komplexität der Korallenriffe und zeigte ihren Nutzen für den Menschen, aber auch ihre Bedrohung auf. Dann gab Professor Fricke mitreißende und sympathische Einblicke in sein abenteuerliches Leben als Meeresforscher. Inspiriert durch Hans Hass baute er sich beispielsweise einen eigenen Doppelschnorchel mit einem Tennisball angeschlossen an einen Feuerlöscher, den er mit Hilfe einer Motoradpumpe auf 14 Bar „aufpumpte“ - das reichte für knapp sieben Minuten Unterwasserspaß. (Bitte nicht nachmachen!) Der VDST überreichte Prof. Dr. Hans Fricke eine finanzielle Unterstützung in Form eines Schecks über 2.000 Euro für den Nachbau seiner Unterwasserforschungsstation, die im Münchner Museum ausgestellt werden soll. Im dritten Gastvortrag ging Dr. Frank Hartig aus Innsbruck der kontroversen Frage nach, ob erfahrene Taucher tatsächlich sicherer tauchen als Anfänger. In einem interessanten und lebhaften Vortrag überlegte er, ob alte Füchse zu einer Gefahr werden könnten. Das Resümee: Geht Tauchen und sammelt Erfahrung! Dem schließt sich der VDST an. Ein ganz besonderer Dank von Präsident Franz Brümmer geht noch einmal an das Stand-Team und damit an alle Helferinnen und Helfer aus Ehrenamt, Hauptamt, dem Vorstand und den Landesverbänden. Sie haben großartige Arbeit geleistet, den VDST hervorragend präsentiert und toll zusammengearbeitet. Wer es nicht zur Messe geschafft hat, kann im boot-Blog noch vieles nachlesen: www.vdst.de/boot Weiter in der Gemeinsamen Sitzung ging es u.a. um diverse Entwicklungen und Verschlankungen von VDST-Ordnungen. Vizepräsident Dr. Uwe Hoffmann stellte wichtige Aspekte der neuen Wettkampfordnung Apnoe vor und führte in die Arbeit des Ressorts ein, die in den letzten Monaten geleistet wurde. Im April findet der erste Wettkampfrichterlehrgang und ein Wettkampf in Kooperation mit dem Saarländischen Tauchsportverband statt. Mehr dazu unter: www.vdst.de/apnoewettkampf Im Fachbereich Ausbildung wurde die Mischgasordnung angepasst. Zudem fasste der VDST-Vorstand den Beschluss, die Aufwandentschädigungen anzuheben, was sich in der Ordnung „Aufwandsentschädigung für Tauchausbilderinnen und Tauchausbilder“ wiederfindet. Die alte Regelung gilt bis 31.12.2018, die neue kann ab sofort angewendet werden. In diesem Zusammenhang erinnerte Vizepräsident Erich Sämann daran und der VDST-Vorstand beschloss, dass alle CrossOver-Aktivitäten im Jahr 2018 noch einmal einen Zuschuss erhalten können. Im Fachbereich Visuelle Medien wurde die alte Ordnung ebenfalls überarbeitet und etwas verschlankt. Turnusmäßig erläuterte Heike Gatermann, Fachbereichsleiterin Tauchmedizin, den Bericht über die Unfallzahlen im VDST und stellt fest, dass es glücklicherweise tendenziell weniger Unfälle gibt und „je fitter Taucher sind, desto weniger Unfälle treten auf“. In dem wichtigen Bereich Good Governance hat die eingesetzte Arbeitsgruppe in den letzten Monaten einiges geschafft und so konnte Kerstin Reichert, Präsidentin des Landestauchsportverbands Brandenburg, die beiden erarbeiteten Papiere „Ethik-Code“ und „Die Grundsätze guter Verbandsarbeit“ vorstellen. Gemeinsam mit den Landesverbänden werden noch abschließende Ergänzungen vorgenommen, sodass beides der Mitgliederversammlung im November vorgelegt werden kann. Die Gemeinsame Sitzung wurde dieses Jahr auch genutzt, um den Teilnehmern die im Mai anstehenden Änderungen der Datenschutzverordnung näher zu bringen. Was ist Datenschutz? Was ändert sich? Und worauf müssen Verbände und Vereine achten? Unser Datenschutzbeauftragter Lothar Becker hat hierfür eine Aufstellung ausgearbeitet und steht für weitere Fragen unter datenschutz@vdst.de zur Verfügung. Das wichtige Dokument kann hier heruntergeladen werden:
www.vdst.de/fileadmin/dateien/Datenschutz/DSVGO_Anforderungen_an_Vereine_und_Verba__nde.pdf Auch international engagiert sich der VDST und möchte gern den beliebten VDST-Wiggle-Tower in der CMAS in die dortige Sportart „Sport Diving“ einbringen. Hierfür wird nun gemeinsam mit dem Württembergischen Landesverband für Tauchsport und seinem Präsidenten Rainer Beck ein Konzept ausgearbeitet. Unseren Wiggle-Tower gibt es im Shop unter: www.vdst-shop.de/VDST-Specials-oxid/Wiggle-Tower.html Nach der erfolgreichen Eröffnung des Deutschen Internationalen Jahr des Riffs 2018 im Rahmen der Messe boot (Foto) gibt es in den kommenden Monaten zahlreiche Veranstaltungen zu diesem Thema: Das „CMAS Red Sea Symposium“ vom 10.-13. Mai 2018 in Hurghada, Ägypten, das Symposium „Sustainable Coral Reef Tourism“ vom 4.-8. Juni auf Cebu, Philippinen und ein weiteres Symposium im Okt./Nov. 2018 in Punta Cana, Dominikanische Republik.  Die Ausschreibungen werden vom VDST kommuniziert sobald sie vorliegen.  Zahlreiche Informationen zum IYOR 2018 gibt es aber jetzt schon unter: www.iyor2018.org Zum Thema „Die Zukunft der Korallenriffe“ gibt es deutschlandweit Vorträge für vielfältige Zielgruppen wie u.a. Schüler, Studierende, interessierte Öffentlichkeit, die gerne für verschiedene Publikumsgruppen angefragt werden können. Mehr dazu unter: https://iyor2018de.blogspot.de/p/referentinnen.html Die nächsten Termine 2018
  • 18.-21.05.: VDST-Bundesjugendtreffen
  • 08.-10.06.: Klausurtagung des VDST-Vorstandes
  • 23.-24.06.: Tauchertag 2018
  • 20.-22.07.: Vorstandssitzung
  • 07.-09.09.: Vorstandssitzung & Gemeinsame Sitzung mit den Landesverbänden
  •       17.11.: Mitgliederversammlung in Potsdam
  • 16.-18.11.: Vorstandssitzung & Gemeinsame Sitzung mit den Landesverbänden

FS: Wettkampfrichterlehrgang in Ammelshain und Plauen

10. März 2018 - 8:23
Lehrgang zum Erwerb der Kampfrichterlizenz VDST Finswimming für nationale Wettkämpfe Veranstaltungsdaten Veranstalter: VDST, Fachbereich Leistungssport, Sparte Finswimming Ausrichter: Landestauchsportverband Sachsen e.V. Datum:
  • Samstag, 10.11.2018 09:00 Uhr bis Sonntag, 11.11.2018 12:30 Uhr (Theorie)
  • Samszag, 08.12.2018 (Praxis)
Lehrgangsort: LVS Tauchsport- und Naturschutzzentrum Ammelshain (Theorie), Stadtbad Plauen (Praxis) Referenten: Andreas Ludwig, Peter Rauschenbach Zielgruppe: Neuausbildung, einschlägige Erfahrungen werden nicht vorausgesetzt. Teilnehmerzahl: maximal 15 Voraussetzungen: Mindestalter 16 Jahre, guter körperlicher und geistiger Allgemeinzustand, Anwesenheit zur gesamten Lehrgangszeit Lehrgangsgebühren: 50 € pro Teilnehmer Weitere Informationen Anmeldeformular

Gratulation zum Jubiläum im April

9. März 2018 - 13:16
60-jähriges Jubiläum
  • 154111 1. Chemnitzer Tauchverein e.V.
40-jähriges Jubiläum
  • 020110 TSC Koralle Miltenberg e.V.
  • 050127 Airbus SG Hamburg e.V. Sparte Tauchen
  • 064151 TC Triton Bad Vilbel e.V.
30-jähriges Jubiläum
  • 024051 TSC Poseidon München e.V.
25-jähriges Jubiläum
  • 054052 SV Polizei HH e.V. Sparte Tauchen
10-jähriges Jubiläum
  • 074196 TC Hai-Society Lingen e.V.
  • 126109 Tauch- und Freizeitclub Wasseralfing e.V.

Gratulation zum Jubiläum im März

9. März 2018 - 12:49
60-jähriges Jubiläum
  • 080035 Stolberger Tauchclub e.V.
50-jähriges Jubiläum
  • 174130 Tauchsport Steinach 67 e.V.
40-jähriges Jubiläum
  • 120227 TSG Laupheim e.V.
30-jähriges Jubiläum
  • 074151 Wissenschaftl. Tauchen Clausthal e.V.
  • 084177 VFL Dortmund-Kemminghausen e.V.
  • 084181 TC Flipper e.V.
  • 024137 TSV Paradise Divers Leipheim e.V.
25-jähriges Jubiläum
  • 084237 TSG Benrath 1881 E.V. Tauchabteilung
  • 064186 TSF Octopus Battenberg e.V.
  • 084232 SV Westfalen von 1896 e.V.
  • 126085 TC Octopus Balingen e.V.
  • 126083 Aquarius Rosenstein e.V.
20-jähriges Jubiläum
  • 084283 Gladbecker Unterwasserclub e.V.

Weiterbildung zum "VDST-Medizinausbilder"

8. März 2018 - 10:02
Am Wochenende vom 24. bis 25. Februar 2018 trafen sich 16 angehende Medizinausbilder in Kaufbeuren, um sich „medizinisch“ fortzubilden und um ihre Abnahmeberechtigung für den Aufbaukurs (AK) Medizin Praxis zu erwerben. Schwerpunkte der Weiterbildung waren „Neuerungen in der HLW“, „Umgang mit O2-Systemen“, „Leitlinien Tauchunfall und Hotline“ und „AED und Notfallausrüstung“.

Der Kurs wurde zum vierten Mal unter der Leitung von Dr. Heike Gatermann (VDST-Bundesverbandsärztin) und dabei das erste Mal im süddeutschen Raum durchgeführt. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei durch den Bayerischen Landestauchsportverband e.V. (BLTV) und dem Württembergischen Landesverband für Tauchsport e.V (WLT). Andreas Stadler (SA Medizin im BLTV). Dr. Bernd Fröhlich und Dr. Hartmut Arleth (beide SA Medizin im WLT) komplettierten das Ärzteteam.

Das Ausbildungskonzept der Weiterbildung sieht neben den Ärzten sogenannte Supervisoren vor, die die praktische Ausbildung unterstützen. Auch dieses Team war mit den Tauchlehrern*** Dieter Popel (Präsident des BLTV), Manfred Schlüter (kommissarischer Landesausbildungleiter des BLTV) und Christine Bühler (Ausbilderteam TL/TrC Ausbildung des BLTV) ebenso hochkarätig besetzt.

Zunächst gab es durch verschiedene Referenten (Dr. Heike Gatermann, Dr. Hartmut Arleth, Andreas Stadler und Dr. Bernd Fröhlich) Vorträge zu Grundlagen der tauchsportärztlichen Untersuchung, ERC-Leitlinien, Leitlinie Tauchunfall sowie Hot Topics zu O2-Systemen, Ertrinken, Notfallkoffer, HLW-Foliensatz und Unterkühlung.



Unterrichtung durch Dr. Hartmuth Arleth
Foto: VDST / Manfred Schlüter
Um die Müdigkeit der Teilnehmer am Samstag nach der Mittagspause zu minimieren, wurden vier der vorstehenden Themen im Rahmen eines sog. „Marktplatzes“ in Gruppen à vier Personen weiter erarbeitet und vertieft. Bei dieser Form der Gruppenarbeit ist sichergestellt, dass jeder Teilnehmer einer Gruppe alle Vorträge hört und jeder Teilnehmer auch einmal den Vortrag, den seine Gruppe erarbeitet hat, vortragen muss. Ziel dieser Vorträge ist, Themen aus dem AK Medizin Praxis vorzubereiten und dabei die Aspekte Material, inhaltliche Vorbereitung, Kernaussagen sowie Methoden zur Vermittlung zu erarbeiten.

Zum Abschluss des lehrreichen Tages, konnten im Rahmen eines gemütlichen kulinarischen Abends einzelne Themen in entspannter Atmosphäre weiter diskutiert werden.

Der nächste Morgen begann mit einem wichtigen Thema, um Infektionen bei sich selbst und Lehrgangsteilnehmern zu vermeiden. Dr. Heike Gatermann referierte zum Thema „Hygiene in der Ausbildung“. Es ist essentiell die Übungsgeräte regelmäßig zu reinigen und nach Benutzung zu desinfizieren.



Hygienecheck - Entspricht das zur Verfügung gestellte Übungsgerät tatsächlich den hygienischen Anforderungen? Hier wird einmal ganz genau hingesehen...
Foto: VDST / Manfred Schlüter



Auch die Praxis kam nicht zu kurz: So durften wir in Vorführqualität die HLW unter Einbeziehung eines AED zeigen. Für die angehenden Medizinausbilder bedeutet dies, dass man in der Lage sein soll, die Aktionen, die man an der Puppe vollzieht, seinem Auditorium auch verbal verständlich „rüberzubringen“. Schließlich sind nach Abschluss des Kurses die Teilnehmer berechtigt den AK Medizin und den AK HLW zu unterrichten.

Im Anschluss an die Demonstrationen gab es in kleinen Gruppen „Fachgespräche“. Dabei mussten jeweils zwei Teilnehmer Rede und Antwort zu aktuellen medizinischen Szenarien geben, die von einem Arzt und einem Supervisor vorgegeben wurden.

Zum Abschluss des auf der Ausbilderseite sehr hochkarätig besetzten und sehr kurzweiligen Seminars gab es das obligatorische Feedback der Teilnehmer. Es gab einige wenige konstruktive Verbesserungsvorschläge, was den Ablauf betrifft, im Großen und Ganzen waren alle Teilnehmer begeistert und zufrieden.

Nun gibt es 16 weitere Medizinausbilder im VDST.



Bildunterschrift: Ein für alle rundherum gelungenes Wochenende im Flair Hotel Am Kamin in Kaufbeuren
Foto: VDST / Manfred Schlüter



Ein besonderer Dank gilt Manfred Schlüter für die hervorragende Organisation des Wochenendes. Damit hat er den Rahmen der Weiterbildung zu einem Rundumsorglos-Paket geschnürt und Teilnehmer sowie Referenten konnten sich voll auf die inhaltliche Ausgestaltung konzentrieren.

Martin Baumgartner und Adrian Leistner

Neuer Vereinsverwaltungsbereich in wenigen Tagen aktiv...

5. März 2018 - 13:56

Liebe VDST-Vereine,

 

die Zeit geht auch an der Software nicht vorbei und so haben wir eine neue Mitgliederverwaltungssoftware für den VDST und die Bundesgeschäftsstelle programmieren lassen. Endlich ist es soweit… und wir auf der Bundesgeschäftsstelle werden noch diese Woche die neue Mitgliederverwaltungssoftware intern in Betrieb nehmen. Unser bisheriges Programm „sOpen“ schalten wir natürlich zeitgleich ab.

 

Die Folge für Euch ist, dass ihr in den nächsten Tagen einen neuen Vereinsverwaltungsbereich bekommt!
Eure neuen Login-Daten und eine Anleitung senden wir Euch schnellstmöglich an die bei uns hinterlegte Verwalter-Email.


Neuanmeldungen sowie dringende Änderungen sendet bitte in der Zwischenzeit per E-Mail an Claudia Winter; sie wird diese Änderungen dann für Euch vornehmen. Dann hat dies für den Versicherungsschutz Eurer neuen Mitglieder keine Auswirkungen! Sobald ihr die Anmeldeinformationen an uns geschickt habt, sind Eure neuen Mitglieder versichert.

 

Wir entschuldigen uns für ggfls. anfallende Umstände oder Mehrarbeit.

 

Danke und liebe Grüße,

Euer VDST-Geschäftsstellenteam

Es sind noch Plätze frei: Bundesjugendtreffen 2018 am Helenesee

2. März 2018 - 12:16
Das VDST-Bundesjugendtreffen hat eine lange Tradition. Im Mai 2018 treffen sich wieder rund 200 Kinder und Jugendliche am Helenesee in Frankfurt (Oder). Vom 18. bis 21. Mai 2018 kannst du bei zahlreichen Aktionen mitmachen: Tauchen, Stand-Up-Paddling, Bogenschießen und vieles mehr wird Dich begeistern! Langeweile ist bei Bundesjugendtreffen ein Fremdwort! Wir haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt: Eine Einführung in wissenschaftliches Tauchen für Groß und Klein, der Kinder- und Jugend-Videopokal, ein Fotowettbewerb in mehreren Altersgruppen, Apnoe für Kinder und Jugendliche, Schatzsuche mit Geocaching, Tauchen inklusive DTSA-Abnahmen sowie eine Einführung in Monoflossenschwimmen und Orientierungstauchen sind nur einige Beispiele der geplanten Aktivitäten. Offizieller Beginn ist am Freitag um 19:00 Uhr. Eine Anreise am Donnerstag, den 17. Mai, ist in Abstimmung mit dem Orga-Team möglich. Für 69 Euro (p.P.) stehen Spiel, Spaß und Ausbildung im Mittelpunkt. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche ab acht Jahren. Es sind noch Plätze frei!
Sei dabei und melde Dich und Deine Jugendgruppe an!
Bei Rückfragen erreichst Du uns per E-Mail an bjt2018@jugend.vdst.de.

FS: Finswimmer räumen beim ersten Weltcup ab

27. Februar 2018 - 20:04
Mit zehn Medaillen sind die deutschen Finswimmer in die neue Weltcup-Saison gestartet und haben im ungarischen Eger fantastische Leistungen gezeigt. Das Staffelquartett des TC Nemo Plauen stellte einen neuen Deutschen Rekord für Vereine über 4x100 FS auf und hollte damit ebenso die Goldmedaille wie ihre Vereinskameradin Elena Poschart. Der Plauener Malte Striegler gewann Silber über 100 FS und Bronze über 50 AP. Im Weltcup der Jugendlichen gewann Johanna Schikora vom TC fez Berlin gleich drei Medaillen. Bronze gab es sowohl über 200 als auch über 400 FS. Über 800 FS holte die 16-jährige Jugendweltmeisterin die Silbermedaille. Lediglich drei Sekunden fehlten Johanna zu ihrem Jugendeuroparekord, den eine Russin in Eger um drei Sekunden unterbot. Im gleichzeitig ausgetragenen Minaret-Cup holten VDST-Sportler zwei weitere Medaillen. Elena Poschart erschwamm sich über 1500 FS die Goldmedaille. Bronze ging über die gleiche Distanz an den Deutschen Jugendrekordhalter aus Leipzig Duncan Gaida. Fotos von Ulrike Willruth und Frank Hannich

Spielbetrieb im Unterwasser-Hockey startet in die zweite Saison

27. Februar 2018 - 10:50
Am vergangenen Wochenende startete der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) in Berlin den Spielbetrieb im Unterwasser-Hockey in seiner zweiten Saison. In einer nationalen und einer internationalen Gruppe wurden spannende Matches ausgetragen. Die beste Mannschaft des VDST erreichte den dritten Platz. Im Rahmen des ersten Berliner Unterwasser-Hockey-Turniers fand am 24. Februar 2018 der erste Spieltag der laufenden Saison im Unterwasser-Hockey (UWH) statt. In der Hinrunde des Spielbetriebs im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) klettert der TCO Weinheim an die Tabellenspitze und zeigt sich im internationalen Turnier zugleich durchsetzungsstark. Im Schwimmbad am Helene-Weigel-Platz in Berlin Marzahn trafen sich neben sechs Mannschaften aus Deutschland auch acht internationale Teams aus Frankreich über Niederlande, Polen, Italien bis zur Türkei zum sportlichen Wettstreit. Spannende Matches in nationalen und internationalen Spielen Zu Beginn des Turniers wurden die Mannschaften in eine nationale und eine internationale Gruppe aufgeteilt. Die Spiele der nationalen Gruppe wurden nach den Regeln der neuen VDST-Wettkampfordnung Unterwasser-Hockey ausgetragen und bildeten die Hinrunde des Spielbetriebs. (Die Rückrunde folgt am 26. Mai durch Ausrichtung des TCO Weinheims.) Nach einigen spannenden und knappen Matches sieht es in der Tabelle folgendermaßen aus: Auf dem ersten Platz befindet sich Titelverteidiger TCO Weinheim dicht gefolgt von UWH München I. Danach kommen die Sporttaucher Berlin, UWH München II, TC Hannover und die Spielgemeinschaft der Schlickteufel aus Elmshorn. Gleichzeitig zur Hinrunde des Spielbetriebs wurden in der internationalen Gruppe die Platzierungen ausgespielt. Um den Gesamtsieger des Turniers zu ermitteln, wurden nach der Gruppenphase die nationalen und internationalen Mannschaften gemischt. Sieger am Ende des Tages war der niederländische OSC Dordrecht als Turniersieger fest. Die silberne Trophäe ging an das polnische Team Hokeja Podwodnego Baltyckie Foki. Der TCO Weinheim schaffte nach einem hart umkämpften 1:0 gegen den französischen Erstligisten Squale als Dritter den Sprung auf das Treppchen. Mediale Begleitung über und unter Wasser Der Spieltag wurde medial sowohl über als auch unter Wasser festgehalten. Ein französisches und ein Deutsches Kamerateam vom RBB machten an Land Aufnahmen und führten einige Interviews. So zum Beispiel mit dem VDST-Präsidenten Franz Brümmer, der zusammen mit Antje Franke, VDST-Fachbereichsleiterin Leistungssport, das Turnier besuchte und mitfieberte.
Unter Wasser wurde eines der zwei vorhandenen Spielfelder live im Internet übertragen und kommentiert. Für die Einhaltung der Regeln sorgten Schiedsrichter des ersten - nach der VDST-UWH-Schiedsrichterordnung - durchgeführten Schiedsrichterlehrganges sowie auch fünf international anerkannten Spitzenschiedsrichter, unter ihnen Daniel Klose, der Schiedsrichter-Obmann für UWH im VDST. Ansprechpartner UWH-Frauennationalmannschaft: Daniela Steidl daniela.steidl@vdst.de
UWH-Spielbetrieb: Sabina Hillebrandt sabina.hillebrandt@vdst.de Meldung herunterladen Die Bilder dürfen unter Nennung des Bildautors (© VDST, Thomas Wiese) und im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung honorarfrei und ohne gesonderte Zustimmung verwendet werden.

VM: Kompaktfotopokal 2018 - Upload geöffnet

25. Februar 2018 - 13:45
Mach mit: Kompakt-Foto- & Videopokal 2018 Noch bis 31. Oktober kannst du teilnehmen.  Suche bis zu drei Fotos oder einen Kurzfilm von max. drei Minuten Länge aus, mit dem Du in den Wettbewerb gehen möchtest! Schaut einfach mal rein: Kompaktfotopokal 2018

VM: Kamera Louis Boutan 2018 - Ausschreibung ist online

25. Februar 2018 - 13:37
Die Ausschreibung und Anmeldeformulare zur 35. Kamera Louis Boutan 2018 sind online. Sie findet vom 28. September bis 2. Oktober 2018 am Traun-Fluss in Österreich statt. Schaut einfach mal rein: KLB 2018

Internationales Jahr des Riffes 2018 auf der "boot" eröffnet

31. Januar 2018 - 9:30
Am 28. Januar wurde auf der boot Düsseldorf, der weltgrößten Wassersportmesse, das Internationale Jahr des Riffes (International Year of the Reef – IYOR 2018) in Deutschland offiziell eröffnet. Diese weltweite Initiative, die erstmalig 1997 ausgerufen wurde, findet nun bereits zum dritten Mal statt. Der Anlass ist durchaus dramatisch: in den vergangenen zwei Jahren ereignete sich die schwerste jemals beobachtete globale Korallenriffbleiche. Über 90 Prozent des Großen Barriereriffs in Australien, des größten zusammenhängenden Riffes der Welt, waren davon betroffen. Wie auch viele andere Riffe rund um den Globus. Jüngste Studien haben gezeigt, dass die Häufigkeit solcher Massenbleichen immer weiter zunimmt und den Riffen kaum noch Zeit lässt, sich zu erholen. Doch diese massiven Auswirkungen des Klimawandels sind nicht die einzigen vom Menschen verursachten Probleme, mit denen Korallenriffe zu kämpfen haben: Überfischung, zerstörerische Fischereimethoden, Küstenbebauung, Verschmutzung oder Einträge aus der Landwirtschaft bedrohen inzwischen rund zwei Drittel aller Riffe weltweit. Damit droht der weitgehende Verlust des artenreichsten marinen Lebensraumes. Dies zu verhindern erfordert entschlossenes Handeln auf globaler ebenso wie auf lokaler Ebene. Das IYOR 2018 soll dazu dienen, die verheerenden Prognosen für Korallenriffe und ihre Auswirkungen auf Natur und Mensch sowie mögliche Handlungsoptionen in der Gesellschaft bekannter zu machen. Die offizielle Eröffnung fand unter der Schirmherrschaft des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) mit einem Grußwort des Direktors der boot, Petros Michelidakis, und mit einer Einführung von Prof. Dr. Ralph Schill vom VDST statt. Moderiert von Anna von Boetticher gaben führende deutsche Korallenriffforscher eine kurze Einführung in das Thema und stellten verschiedene Managementoptionen sowie Möglichkeiten vor, mit denen auch jeder Einzelne zum Schutz der Riffe beitragen kann. „Korallenriffe sind wunderschön mit einer überwältigenden Vielfalt an Lebewesen, aber leider auch stark bedroht“, so Ralph Schill. „Geschädigte Riffe können sich durchaus wieder erholen, sofern noch intakte Korallenriffe in der Umgebung sind oder wir neue Korallen dort ansiedeln. Dennoch dauert es Jahrzehnte bis sie herangewachsen sind. Mit dem IYOR 2018 möchten wir auf den schlechten Zustand der Korallenriffe aufmerksam machen und gleichzeitig zeigen wie jeder Verantwortung übernehmen kann.“ Anwesend auf der Bühne waren neben Schill Dr. Sebastian Ferse vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung in Bremen, Prof. Dr. Reinhold Leinfelder von der Freien Universität Berlin, MSc. Marina Schiller von der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Helmut Schuhmacher i.R. von der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Peter Schupp von der Universität Oldenburg sowie Prof. Dr. Gert Wörheide von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Korallenriffe tragen zum Lebensunterhalt von einer halben Milliarde Menschen bei und sind mit Ökosystemdienstleistungen wie Küstenschutz in Höhe von geschätzten 600.000 US-Dollar pro Quadratkilometer und Jahr das wertvollste Ökosystem des Planeten. Obwohl sie weniger als 0,1 Prozent der Ozeanfläche bedecken, beherbergen sie ein Drittel der marinen Fischarten. Einen besonders hohen ökonomischen Wert stellen die Riffe in der Tourismusbranche dar – über 36 Milliarden US-Dollar werden jedes Jahr durch Riff-Tourismus erzielt, weshalb die boot einen passenden Rahmen für die Eröffnung des IYOR 2018 darstellt. Rund 30 Prozent der Riffe weltweit gelten bereits aufgrund von menschlichen Einflüssen als zerstört, und Klimamodelle sagen ein regelmäßiges Ausbleichen von nahezu 90 Prozent aller Riffe bis Mitte des Jahrhunderts voraus. Umso dringender sind daher verstärkte Schutz- und Managementanstrengungen für die verbleibenden Riffe. Jede/r Einzelne kann hierzu konkrete Schritte unternehmen, wie zum Beispiel durch sein Verhalten den CO2-Ausstoß reduzieren, Plastikmüll vermeiden, umsichtig tauchen und auf Souvenirs aus Korallenriffen verzichten, den Fokus auf nachhaltigen Tourismus setzen oder Riffschutzprojekte unterstützen. Weitere Informationen bietet die offizielle Webseite des Jahr des Riffes, www.iyor2018.de. Dort sind zum Beispiel Veranstaltungen und Lehrmaterialien aufgeführt sowie weiterführende Links zu den unterstützenden Einrichtungen. Unter anderem gibt es auch die Möglichkeit, Riff-Forscherinnen und -Forscher für Vorträge an Schulen, in Vereinen und anderen Einrichtungen einzuladen. Meldung    Mehr zu IYOR 2018

Die Stern-Armleuchteralge ist die Wasserpflanze des Jahres 2018

22. Januar 2018 - 10:46
Der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) hat gemeinsam mit dem Tauchsportverband Österreichs (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) die Stern-Armleuchteralge (Nitellopsis obtusa) zur „Wasserpflanze des Jahres 2018“ gewählt. Damit soll auf die zunehmende Gefährdung einer Charakterart von Klarwasserseen als einem der europaweit am stärksten bedrohten Lebensräume hingewiesen werden. „Aktuell sind nur rund ein Viertel aller Seen in Deutschland in einem guten ökologischen Zustand. Oder anders herum ausgedrückt, die meisten unserer Gewässer sind in einem mäßigen, unbefriedigenden oder sogar schlechten Zustand“, erklärt Prof. Dr. Ralph O. Schill, Fachbereichsleiter Umwelt und Wissenschaft im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Pünktlich zum Start der weltweit größten Wassersportmesse "boot" in Düsseldorf hat daher der VDST zusammen mit dem Tauchsportverband Österreich (TSVÖ) und dem Schweizer Unterwassersportverband (SUSV) die Stern-Armleuchteralge (Nitellopsis obtusa) zur „Wasserpflanze des Jahres 2018“ ernannt. Mit der Aktion „Wasserpflanze des Jahres“ weisen die drei Verbände auf die anhaltende Verschlechterung vieler sensibler Tauchgewässer in Deutschland, Österreich und der Schweiz hin und bringen Sporttauchern, und auch allen anderen Wassersport- und Naturfreunden die Schutzbedürftigkeit der Unterwasservegetation näher. Denn viele Veränderungen in Gewässern werden häufig zuerst von den Sporttaucherinnen bemerkt. Die ausgewählte Stern-Armleuchteralge (Nitellopsis obtusa) hat in den zurückliegenden Jahren zwar nicht in Bezug auf ihre geografische Verbreitung, wohl aber in Bezug auf ihre Ausdehnung und Tiefenzonierung innerhalb der Gewässer, in denen sie lebt, massive Bestandseinbrüche zu verzeichnen. Dies zeigen unter anderem Ergebnisse des Projektes „Tauchen für den Naturschutz“, einer Kooperation des VDST mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU). „Die Armleuchteralgen sind in unseren Klarwasserseen besonders gute und sensible Bioindikatoren, die eine Aussage über die Wasserqualität ermöglichen. Daher ist ein Monitoring, wie es im Projekt „Tauchen für den Naturschutz“ zusammen mit Sporttaucher stattfindet auch besonders wichtig“ ergänzt Schill. Ihren Namen hat die Stern-Armleuchteralge von den sternchenförmigen weißlichen Sprossknollen. Diese stärkehaltigen Sprossknollen nennt man Bulbillen. Sie machen die Art im Vergleich zu anderen Armleuchteralgen unverwechselbar. Die von ihr gebildeten Grundrasen bieten für viele Wasserinsekten, Muscheln, Schnecken, Krebse und Jungfische einen wichtigen Schutz. Die dichte Pflanzendecke verhindert ein Aufwirbeln des Sedimentes und somit ein Freisetzen von im Seeboden gebundenen Nährstoffen. Gleichzeitig gibt die Stern-Armleuchteralge pflanzenhemmende Stoffe ab und unterdrückt dadurch das Phytoplankton. Die Seen werden dadurch klarer und da das einfallende Licht tiefer eindringen kann, kann auch die Stern-Armleuchteralge in ausgedehnteren Tiefen wachsen. Je klarer das Wasser, desto mehr Licht in größeren Tiefen und desto tiefer kann der Lebensraum von Wasserpflanzen besiedelt und klar gehalten werden. Dies gelingt in erster Linie den Armleuchteralgen, da sie in ihren Zellen Kalk einlagern und so dem großen Wasserdruck in der Tiefe trotzen können. Die Sternarmleuchteralge kommt in ganz Deutschland vor und sie ist auch in den meisten europäischen Ländern zu finden. Meldung herunterladen

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2018

20. Dezember 2017 - 15:11
Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und einige ruhige, erholsame Tage. Mit den besten Wünschen, Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit für das Neue Jahr verbinden wir unseren persönlichen Dank an Euch für die gute, harmonische und freundschaftliche Zusammenarbeit!

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