VDST News
VDST und Gewässerretter rufen zum Coastal Cleanup Day am 16.09. auf
Foto links: VDST / Foto rechts: NABU, F. Paulin
Der VDST und sein Fachbereich Umwelt & Wissenschaft haben sich mit den Gewässerrrettern (www.gewaesserretter.de) zusammengetan und rufen dazu auf, sich am Coastal Cleanup Day am 16. September 2023 zu beteiligen.Am diesjährigen Coastal Cleanup Day, am 16. September, werden Menschen aus ganz Deutschland gemeinsam Küsten und Gewässer von Müll befreien und die Umwelt schützen. Der VDST und die Gewässerretter setzen sich seit langem für den Schutz unserer Gewässer ein und möchten mit dieser Aktion dazu ermutigen, aktiv zu werden.
Das Projekt Gewässerretter bietet Ressourcen und Unterstützung für Müllsammelaktionen und ist bereit, Wassersportbegeisterten und Umweltschützern zu helfen, selbst aktiv am Coastal Cleanup Day teilzunehmen.
Der VDST und die Gewässerretter hoffen, dass die Aktion in diesem Jahr mehr Menschen denn je mobilisieren wird, um gemeinsam für saubere und gesunde Küsten und Gewässer einzutreten. Jeder kann einen Beitrag leisten, und es wird erwartet, dass Tausende von Freiwilligen sich am 16. September dem Kampf gegen die Verschmutzung unserer Gewässer anschließen werden.
Der Coastal Cleanup Day bietet die Möglichkeit, die Umwelt zu schützen und einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft zu haben. Jeder, der sich beteiligen möchte, wird ermutigt, mitzumachen und einen Tag voller Engagement für unsere Umwelt zu erleben.
Alle Müllsammel-Termine sind hier zu finden.Der Beitrag VDST und Gewässerretter rufen zum Coastal Cleanup Day am 16.09. auf erschien zuerst auf VDST.
EM im Orientierungstauchen – Die Jugend räumt ab
Die VDST-Jugend im Orientierungstauchen hat bei der diesjährigen Europameisterschaft gezeigt, dass mit ihnen in den nächsten Jahren zu rechnen ist. Trotz schwieriger Sichtbedingungen um die 2 Meter fischte der Nachwuchs sieben Medaillen aus dem tschechischen Stausee Grünwald/Mšeno. Die „Großen“ steuerten zwei weitere Medaillen bei, sodass das deutsche Team im Medaillenspiegel einen starken vierten Platz belegte. Die Europameisterschaft fand vom 14.-19. August in Jablonec nad Nisou statt.
Wenzel Schley (TSC Rostock) räumte in seinem zweiten Jahr in der Jugendwertung ordentlich ab. Insgesamt erkämpfte er fünf Medaillen, dreimal Bronze (Short Race/Punkte-/Stern-Kurs), einmal Silber (MTÜ) und einmal Gold (M-Kurs) und sicherte sich somit einen kompletten Medaillensatz. Neu im Jugendteam waren Franziska Stein, die sich zweimal über Bronze (Short Race/MonK) freuen durfte, und Lotte Klabunde (beide TSC Weimar), die ebenfalls Bronze (Punkte-Kurs) gewann. Zur Bronze-Medaille des Mixed Junior Teams in der Jugend gehörte Marek Preuß (TC Delitzsch).
Bei den Erwachsenen sicherte sich Wilfried Krause (TC Delitzsch) die Bronzemedaille auf dem Punkte-Kurs. Lisa Dethloff (TSC Rostock) belohnte sich auf dem Stern-Kurs in einem starken Teilnehmerfeld mit der Gold-Medaille.
In der Mannschaftstreffübung gelang sowohl dem Damen- als auch dem Herren-Team sensationell der Sprung auf das Podest. Das Damen-Quartett bestehend aus Lisa Dethloff, Anika Hasse (TSC Filmstadt Babelsberg), Johanna und Theresa Köhn (beide TC Freiburg) und die Herren, bestehend aus Wilfried Krause, Johannes Böhme (TSK Dresden Nord), Wenzel Schley und Finn Malchow (TSC Rostock), erkämpften jeweils die Silber-Medaille.
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Start der EM im Orientierungstauchen in Jablonek (Tschechien)
Die ersten Wettkampftage bei der Europameisterschaft im Orientierungstauchen in Jablonek (Tschechien) waren erfolgreich für die deutschen Athletinnen und Athleten. Die Meisterschaft läuft vom 14. bis 19. August.
- Bereits am Dienstag konnten Marek Preuß (TC Delitzsch) und Franziska Stein (TC Weimar) in der MonK Jugend Mixed Bronze gewinnen.
- Am Mittwoch startete die erste Einzeldisziplin, der Stern-Kurs. Hier gewann Lisa Dethloff (TSC Rostock) zeitgleich mit der Ungarin Kathalin Hatazi die Goldmedaille. Bei den Herren gewann Willi Krause (TC Delitzsch) Bronze sowie Wenzel Schley (TSC Rostock) in der männlichen Jugend ebenfalls Bronze.
- Donnerstag wurde die Einzeldisziplin Punkte-Kurs geschwommen. In der männlichen Jugend holte Wenzel Schley (TSC Rostock) und in der weiblichen Jugend holte Lotte Klabunde (TC Weimar) jeweils Bronze.
Hier einige Impressionen:
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Aufnahmegesuch des Vereins SV Schwandorf-Ettmannsdorf e.V.
Der nachfolgende Verein möchte im VDST aufgenommen werden…
- SV Schwandorf-Ettmannsdorf e.V.
Sportplatz 14, 92421 Schwandorf
§ 11 Ziffer 1 VDST-Satzung; Auszug:
„….. Einen Monat nach der Bekanntgabe ist der Antragsteller aufgenommen, wenn kein Einspruch durch einen Mitgliedsverein, einen Landestauchsportverband oder ein Vorstandsmitglied eingelegt worden ist.“
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Neuer Verein aufgenommen: Der TSG Jerstedt von 1888 e.V. ist jetzt VDST-Mitglied
Der TSG Jerstedt von 1888 e.V. ist jetzt Mitglied bei uns im VDST.
Mehr über den Verein findet ihr auf der Vereinswebseite.
Alle VDST-Vereine findet ihr hier bei uns.
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UWH WM 2023 Blog – Tag 7
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UWH WM 2023 Blog – Tag 6
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Deutschland bei der Unterwasser-Hockey-WM 2023 in Australien
Die 21. Weltmeisterschaft im Unterwasser-Hockey in Australien war ursprünglich für Juli 2020 geplant und wurde wie viele Großereignisse aufgrund der Pandemie verschoben. Die deutsche Herrenmannschaft tritt zum ersten Mal bei einer Weltmeisterschaft an, während die deutschen Damen bereits auf mehreren Weltmeisterschaften vertreten waren, zuletzt 2018 in Kanada.
Die deutschen Teams werden bei dieser hochkarätigen Konkurrenz ihr Bestes geben, obwohl sie sich bewusst sind, dass die Herausforderung groß ist. In Deutschland wird Unterwasser-Hockey derzeit nur in 6 Städten in Vereinen trainiert, während es in anderen Ländern mehrere Ligen gibt. Bei den amtierenden Weltmeistern handelt es sich sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern um die Teams aus Neuseeland.
Spieler*innen aus den folgenden deutschen VDST-Vereinen spielen für unsere beiden Mannschaften: TCO Weinheim, Unterwasserhockey München, Sporttaucher Berlin, Schlickteufel Elmshorn und ein neuer Verein aus Köln.
Die Weltmeisterschaft findet im Gold Coast Aquatic Centre statt – einem Freibad! Die Spiele können live auf YouTube unter https://www.youtube.com/@CMASWorld verfolgt werden.
Der Spielmodus bei den Männern unterscheidet sich, da nur 12 Teams um den Titel kämpfen und eine volle Round Robin (jeder gegen jeden) zuerst geht es gegen die Teams aus Neuseeland, Frankreich, Türkei und Argentinien.
Den Spielplan sowie die aktuellen Tabellen können unter https://uwhportal.com/events/cmas-2023-21st-cmas-uwh-world-championships eingesehen werden.
Wir wünschen beiden deutschen Teams viel Erfolg und gut Luft bei der Unterwasser-Hockey-Weltmeisterschaft! Mögen sie stolz ihre Farben vertreten und uns mit spannenden Spielen begeistern.
Deutsche Unterwasser-Hockey Nationalmannschaften bei der WM 2023 in Australien – Foto: Christina Bischofsberger Zusammenfassung der Unterwasser-Hockey-Weltmeisterschaft 2023 – Tag 1 bis Tag 5:UWH Weltmeisterschafts Blog Tag 1
UWH Weltmeisterschafts Blog Tag 2
UWH Weltmeisterschafts Blog Tag 3
UWH Weltmeisterschafts Blog Tag 4
UWH Weltmeisterschafts Blog Tag 5
Die Unterwasser-Hockey-Weltmeisterschaft 2023 bleibt ein spannendes und herausforderndes Ereignis, und wir werden weiterhin Updates und Entwicklungen verfolgen.
Weitere Tagesberichte werden auf dem WM-Blog des Unterwasser-Hockey Ressort veröffentlicht.
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UWH WM 2023 Blog – Tag 5
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UWH WM 2023 Blog – Tag 4
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UWH WM 2023 Blog – Tag 3
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UWH WM 2023 Blog – Tag 2
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UWH WM 2023 Blog – Tag 1
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UWH WM 2023 Blog – Tag 0
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VDST-AUSBILDER-ONLY
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Finswimmer beenden EM mit Medaillenflut
Auch an den letzten beiden Tagen der Europameisterschaften im ungarischen Göllödo haben die Finswimmer des VDST noch einmal alles gegeben und acht Medaillen aus dem Becken gefischt.
Die beiden Medaillensammler Max Poschart und Justus Mörstedt waren erneut erfolgreich. Max musste sich als Europarekordhalter über 50 FS zwar geschlagen geben und holte Silber. Über die kurze Tauchstrecke dreht er den Spieß um und wurde erneut Europameister. Jugendweltmeister Niklas Loßner erreichte in seinem ersten EM-Finale einen tollen sechsten Platz. Justus konnte die Attacke eines griechischen Gegners auf den letzten Metern abwehren und gewann Silber auf der 400 Meter langen Tauchstrecke.
Europarekordhaltern Johanna Schikora war auch über 800 Meter FS nicht zu schlagen. Mit einem Wahnsinnsvorsprung von 12 Sekunden holte sich die Studentin aus Berlin ihren dritten Titel. Auch wenn ihr eigener Rekord zwar zum Greifen nah, aber am Ende doch 0,4 Sekunden weg war, überwog die Freude über die Zeit von 6:50,08 Minuten und die dritte Einzelmedaille.
Die Staffeln sowohl der Damen als auch der Herren überzeugten einmal mehr und holten in allen Rennen Medaillen. Das Sprintquartett mit Max Poschart, Niklas Loßner, Marek Leipold und Justus Mörstedt lag von Anfang an auf Goldkurs und sicherte sich den Titel in der Königsstaffeln. Für eine Überraschung sorgten Nadja Bartel, Michele Rütze, Lara Gawenda und Johanna Schikora. Die vier jungen Damen pulverisierten den erst im letzten Jahr aufgestellten nationalen Rekord und sprinteten in 2:44,14 Min. zur ersten EM-Medaille seit 18 Jahren. Einen Tag zuvor hatte das gleiche Team bereits einen neuen Deutschen Rekord über 4×200 Meter aufgestellt und ebenfalls die Silbermedaille geholt.
Deutsche Rekorde sahen wir auch im Bi-Fin-Bereich. Hier ging erstmals eine VDST-Athletin an den Start. Lilly Placzek schwamm über 50 Bi-Fin in 22,25 Sekunden eine Top-Zeit und qualifizierte sich als zweite für das abendliche Finale In ihrem zweiten EM-Finale war die Aufregung dann doch sehr groß und Lilly zuckte am Start etwas zu früh und wurde leider disqualifiziert.
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VDST-Finswimmer räumen bei EM richtig ab
Zwei Tage liegen hinter den VDST-Finswimmern und es waren erfolgreiche Wettkampftage. Bereits sieben Medaillen haben die Athleten und Athletinnen aus dem Becken im ungarischen Göllödö geholt und die Jagd geht weiter.
Für einen doppelten Erfolg haben Max Poschart und Justus Mörstedt vom SC DHfK Leipzig gesorgt. Sowohl über 100 FS als auch über 100 ST triumphierten die beiden und holten jeweils Gold und Silber. Zusammen mit Jugendweltmeister Niklas Loßner sowie den beiden Sprinterinnen Michele Rütze von der SG Dresden und Lara Gawenda vom TC fez Berlin wurde Max zudem Vizeeuropameister in der Sprintstaffel über 4 x 50 Meter FS. Gerade einmal 0,07 Sekunden trennten das Quartett vom nationalen Rekord aus dem Jahr 2017.
Europarekordhalterin Johanna Schikora vom TC fez Berlin hatte doppelt Grund zur Freude. Über 400 FS und 1500 FS holte die 21-jährige die Europameistertitel. Dabei verpasste sie einen neuen Deutschen Rekord in 3:14,87 Min. denkbar knapp. Vor knapp einem Jahr legte sie die Strecke in 3:14,22 Minuten zurück und gewann Gold bei den World Games.
Zum ersten Mal geht auch eine Sportlerin über die Bifin-Strecken an den Start. Lilly Placzek aus Dresden erreichte bei ihrem ersten Nationalmannschaftseinsatz das Finale und belegte dort den achten Platz. Im Vorlauf schwamm die 19-jährige in 49,29 Sekunden einen neuen Deutschen Rekord.
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Deutsche Finswimming-Mannschaft startet bei den CMAS European Championships in Gödöllő
Es ist großartig zu hören, dass die deutsche Mannschaft bei den 28. CMAS Finswimming European Championships in Gödöllő, Ungarn, gut angekommen ist. Zahlreiche Wettkämpfe warten auf die 11 mitgereisten deutschen Athleten.
Mit einer erst vor zwei Jahren fertiggestellten Schwimmhalle stehen den Athleten beste Bedingungen für neue Spitzenleistungen zur Verfügung. Die Wahl der lokalen Universität als Unterkunft zeigt die Effizienz der Infrastruktur vor Ort.
Allerdings scheint das heiße Wetter eine Herausforderung für die Athleten zu sein, da es in der Unterkunft ohne Klimaanlage bei 35°C Umgebungstemperatur sehr schwitzig ist. Dennoch bin ich sicher, dass die Sportler mit ihrem Ehrgeiz und ihrer Vorbereitung die Bedingungen meistern werden.
Mit Bundestrainer Martin Grabowski an ihrer Seite haben die deutschen Athleten einen erfahrenen und optimistischen Leiter. Nach den erfolgreichen World Games im vergangenen Jahr sind die Erwartungen hoch, dass die deutsche Mannschaft erneut zahlreiche Medaillen nach Hause bringen wird.
Deutsche Athleten bei der Flossenschwimmen-Europameisterschaft in Ungarn – Foto: Martin GrabowskiDer VDST wünscht der deutschen Mannschaft viel Erfolg bei den 28. CMAS Finswimming European Championships und hoffe, dass sie ihre Leistungen in den verschiedenen Disziplinen voll ausschöpfen können.
- Live-Stream: https://www.youtube.com/@CMASworld/live
- Eröffnungszeremonie am 18.07.2023 um 19 Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=wPQAYX43HeM
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Jetzt anmelden zur/zum Trainer:in C Leistungssport im blended Learning
Du willst dich engagieren und qualifizieren? Deinen Verein durch kompetent angeleitetes Grundlagentraining für Anfänger und Fortgeschrittene voranbringen? Neue Talente aller Wettkampfsportarten im VDST entdecken und fördern? Hast Lust auf neue digitale Lernmethoden und eine tolle Gemeinschaft mit Gleichgesinnten?
Dann melde Dich schnell an für unsere Pilotqualifizierung zur/zum Trainer:in C Leistungssport im blended Learning.
Alle Termine und weitere Infos findest du in der AUSSCHREIBUNG Qualifizierungslehrgang für VDST/DOSB-Trainer:in C Leistungssport Sporttauchen (Aufbau- und Spezialisierungsmodul: 30 LE + 60 LE)Für Fragen steht dir das Lehrgangsteam gerne jederzeit unter sportbildung@vdst.de zur Verfügung.
Noch nicht ganz sicher?
Du bist noch unsicher und/oder nicht überzeugt? Dann nimm doch an unserer Online-Q&A-Session (Online-Fragerunde) teil am
22. August um 19 Uhr in Microsoft Teams
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Erfolgreiche Unterwasser-Rugby-WM in Montreal: Deutsche Teams sichern Medaillenplatzierungen
Montreal, Kanada – Nach einem spannenden Turnier erreichte der Finaltag der Unterwasser-Rugby-Weltmeisterschaften in Montreal seinen Höhepunkt für die deutschen Nationalmannschaften.
Zunächst spielten die deutschen Damen um den dritten Platz gegen Australien. Mit einer souveränen Teamleistung konnten die Damen das Spiel mit einem überzeugenden 5:1 für sich entscheiden. Australien wurde vor der Weltmeisterschaft noch als Außenseiter gehandelt, jedoch bewiesen sie in der Zwischenrunde gegen Schweden, dass sie ein starkes Team sind und nicht unterschätzt werden sollten. Nach dem Spiel freuten sich die deutschen Damen über den Gewinn der Bronze-Medaille.
Die deutschen Herren traten im Finale gegen Kolumbien an. Bereits in der Vorrunde endete die Begegnung zwischen beiden Teams mit einem 0:0-Unentschieden. Dieses Finale war lange erwartet worden, da beide Mannschaften in Topform waren und sich bewusst waren, dass ein kleiner Fehler den Ausgang des Spiels entscheiden könnte. Leider unterlief den deutschen Herren bereits kurz nach Spielbeginn ein solcher Fehler. Der deutsche Torwart kam nach einem schnellen Konter der Kolumbianer zu spät auf das Tor, und der Angreifer konnte den Ball ohne Gegenwehr ins Tor stoßen. Kolumbien verteidigte den Spielstand von 1:0 ab der 2. Minute und konnte in keiner weiteren Angriffssituation die stabile deutsche Verteidigung überwinden. Deutschland hatte im Verlauf des Spiels noch 2-3 Chancen, bei denen sich mehrere deutsche Spieler am kolumbianischen Tor festsetzten und sehnsüchtig auf das Zeichen der Schiedsrichter für den Ausgleichstreffer warteten. Leider gelang es den deutschen Herren nicht, da Kolumbien diese Situationen klären konnte und die Schiedsrichter die Angriffe unterbrachen.
Die deutschen Unterwasser-Rugby-Spielerinnen und -Spieler haben mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft gezeigt, dass sie zu den Besten gehören und Deutschland stolz vertreten. Diese Erfolge dienen nun als Ansporn, um in den kommenden Jahren neue Nachwuchsspieler auf internationalem Spitzenniveau zu fördern und sich auf die nächste Weltmeisterschaft vorzubereiten.
Mannschaftsbild der deutschen Nationalmannschaften bei der Weltmeisterschaft 2023 in Montreal – Foto: Jannik GrafWir gratulieren den deutschen Nationalmannschaften zu ihren herausragenden Leistungen bei den Unterwasser-Rugby-Weltmeisterschaften in Montreal und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg für ihre zukünftigen Wettkämpfe.
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